| Höhle: |
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Mordloch [7325/01] |
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| Lage: |
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schwäbische Alb, Eybach, Steinenkirch |
| Koordinaten: |
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N48°39.8568' E9°53.6187' [599m] C5F2B338-D25C-40E5-B80F-A192F37B41BB |
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| Typ: |
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aktive Wasserhöhle |
| Länge: |
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5 km |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
94 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
10 |
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| Höhlenbuch: |
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hinter dem Tor |
| Material: |
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volle Wasserhöhlenausrüstung |
| Getier: |
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diverse Fledermäuse |
| Verschlossen: |
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Tor nach dem ersten Siphon vorhanden in Resten vorhanden. |
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| Gesamtzeit: |
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36:02 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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Der Schwabe erzählt sich, dass ein Wilderer den Eybacher Förster gekillt und im Mordloch
versteckt haben soll. Keiner weiss was sonst noch geschehen ist, wir befürchten sogar,
dass es niemanden interessiert.
Das Mordloch ist eine typische Karsthöhle der Schwäbischen Alb, aus der, besonders
nach Regenfällen oder der Schneeschmelze, Wasser austritt.
Klugscheissung: Die Höhle ist auf einem Klufftnetz in den „Wohlgeschichteten Spalten“
(Weißjura beta/Oxford 2) entstanden.
80 m nach dem Eingang sperrt ein Siphon den Hauptgang, dahinter verzweigt sich die
Höhle. Als Besonderheit gillt die „Gammahalle“, die aus dem Weißjura beta 70 m hoch
bis in die delta Kalke emporzieht.
Den Hinweis auf der Schautafel sollte man ernst nehmen: Die Höhle
zu befahren, bedeutet stets Lebensgefahr! Hier wird einem alles abverlangt:
Tauchen mit Pressluft, knifflige Engstellen, unechte Siphone (Die Benennung Harakiri
spricht für sich), ein ausgedehntes und unübersichtliches Höhlensystem, welches viel
preiszugeben hat …
Aber wohl ein unvergessenes Erlebnis demjenigen, der diesen Schwierigkeiten gewachsen
ist.
Schön zu wissen:
1988 Mordloch: Acetylen-Vergiftung (-Narkose) durch die geflutete, nicht brennende
Karbidlampe eines im ersten Siphon in der Luftglocke zurückgebliebenen
Höhlengehers. Die Kollegen bemerken sein Fehlen auf dem Parkplatz und kehren zurück
um das fast bewußtlose Opfer aus einer Deckenspalte über dem Siphon zu retten. |
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| Erzeuger: |
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| Links: |
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| Skizze: |
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| Legende: |
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