| Höhle: |
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Mordloch Verknüpfung |
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| Mission: |
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116 - Die Brustbehaarung |
| Datum: |
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[Mittwoch] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
7:35-17:55 [10:35- 14:34] |
| Nettozeit: |
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3:59 Stunden |
| Prozentsatz: |
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29% |
| Mobil: |
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HöhlenGTI |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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"Nein, Herr Schneider hat keine Zeit, weil der muss arbeiten - schließlich sind die
meißten Pappas im Urlaub, dann kann nicht auch noch Herr Schneider Urlaub nehmen."
Soweit der Orginalton Fitzner.
Daher wurde die Mittwochsmission auf Freitag verschoben, nur um dann noch am selben
Abend wieder auf den Mittwoch zurückverschoben zu werden. Dann halt nur zu zweit.
Die Tauchausrüstung und deren Konfiguration, wird immer besser - fast schon perfekt.
Nur die Flaschen hingen noch ein bißchen tief, was aber eigentlich ganz gut zum Höhlen
GTI passt.
Wie gewöhnlich hatte wieder jeder CaveSeeker seine eigene Kamera dabei. Zusätzlich
wurde eine Tonne mit Detail-Plänen, Kompass, Proviant und Getränken mitgeführt.
Beim Materialappell in der Betahalle war diesmal die fitznersche Kamera noch bei
der Hand, allein die Tonne fehlte. Zu allem Überfluss war die Kamera des Herrn Schneider
abgesoffen. Seine "wasserdichte" Kameratüte konnte offenbar den extremen Tauchtiefen
von etwa 20cm im Mordloch nicht wiederstehen. Den Vorschlag, die Kamera in der Tonne
zu transportieren, schlug er aus - Thema Beratungsresistenz.
Macht nicht´s, dann halt erst der Wassergang und dann der Nordgang (evtl. dann halt
ohne Kompass bis zum Irrgarten: soweit die Planung).
Überrascht war man dann doch, wie oft wir im Bach schwimmen mußten. Der Harakiri
war ein nettes Intermezzo, kein wirkliches Hinderniss. Herr Fitzner ist schließlich
noch ein bißchen im Endsiphon in Apnoe getaucht und hat ein wenig photographiert.
Saperlot - sehr eindrucksvoll der Einstieg in diesen Siphon. Er trübt aber wahnsinnig
schnell ein- auch ohne Bodenberührung. Sicht gibt´s aber nur für den ersten auf dem
Hinweg. Meine Herren war die Suppe trübe auf dem Rückweg.
Zum Aufwärmen inspizierte Herr Schneider dann beim Rausschwimmen noch den Beginn
des Rattenganges. Da er Herr Schneider seinen Neo beratungsresistent im Internet
erworben hatte und dieser seine gestälte Brust mit ein paar Schillerlocken mehr schlecht
als recht umschließt, läuft ihm das Wasser bei jedem Wechsel zwischen Schwimmen und
Gehen, nur gebremmst durch ein paar krause Brusthaare, durch den Anzug. Da er - im
Gegensatz zu Herrn Fitzner - nicht die Statur eines "Bademeisters" hat, nützt im
da sein 50% dickerer Neopren gegen die Kälte leider herzlich wenig.
Ein gut gekühltes Schneider(lein) wollte schnellstmöglich wieder in die Sonne.
So war dann ein Vordringen in den Nordgang nicht mehr möglich. Man mußten ja auch
noch die verlorene Tonne im Siphon suchen.
Die Tonne schwamm vor dem Siphon seelenruhig ihre Kreise - offenbar war sie nie wirklich
im Siphon angekommen - man verlor sie dem Anschein nach gleich beim Eintauchen.
Auf dem Weg zurück zum Eingang stießen wir dann noch mit ein paar Touris in Turnschuhen
und hochgeschlagener Hose im knietiefen Wasser zusammen. Man beschoss sich gegenseitig
mit den Photoapparaten, wobei wir eindeutig den Sieg errangen, und machten uns von
dannen.
Fazit: Der Hohlraum macht süchtig.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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