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Höhlenbuch - leicht zu finden, leicht zu beschreiben. |
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Sylvester Stallone,
Chicago, Südhessen,
28.01.2012, 18:57:07 |
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Hoffentlich habe ich meinen Namen richtig buchstabiert, nach Rocky I - IX ist das etwas schwierig geworden. Also wir waren da bein den, den, na die mit Soljanka und Pelzmützen und so. Treiben\\\\\\\\\\\\\\\'s lieber mit ihren Schafen, irgendwie wird dann Käse daraus. Immer kräftig rühren. Egal, wir machten ein wenig Film dort, so Aufguss von Scheiße. Expendables II, also der Film vor III. Da war so eine Höhle, mußte erst mal ein wenig gestylt werden. Und jetzt kotzen doch diese Ziegenficker rum, daß in dieser - moment mal, Dewetaschkata - Höhle - 25.000 Fledermäuse fehhlen ! Bin ich Ozzy Osbourne, oder was ? Im nächsten Film geht \\\\\\\\\\\\\\\'s wieder gegen die Russen, Ehrenwort. |
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EPOST:CONSULAR@MFA.BG
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Wipplinger,
Nürnberg, Bayern,
15.01.2012, 14:33:30 |
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Ok. Hier eine kurze Zusammenfassung der spannenden Ereignisse in 2011:
1. In einem Loch, welches am Anfang des Jahres angeblich von den CaveSeekers aufgebrochen wurde, finden erhebliche Sprengungen und Grabungen mit schwerem Gerät statt. Alles von Laien, alles ohne Genehmigung, alles im Naturschutzgebiet. Alles egal, weil das wichtigste war, dass sofort nachdem klar war, wer das Loch tatsächlich aufgebrochen hatte, der Aufbruch nahezu sofort vergessen wurde. Das starke Rauschen im Blätterwald verstummte, die Polizei ging wieder unwichtigerem nach und der angestrebte Durchstoss in eine Wasserhöhle rückt näher. Warum soll man sich mit dem Besitzer der Wasserhöhle auseinandersetzen - wenn man doch auch anders an ihr Wasser kommt?
2. Auf einer jährlichen Versammlung der Guten redete sich ein Mann aus Ingolstadt in Rage, die CaveSeekers hätten sein Loch - unser "Loch im Boden" - betreten, vollständig zerstört, dem Tourismus dorthin Tür und Tor geöffnet, und seinen generell Verbrecher. Er werde noch ein paar Spuren sichern, und dann die Polizei einschalten um dem Pack den Gar auszumachen. Die Wahrheit ist natürlich eine andere: Die CaveSeekers waren wohl die einzigen, die in der Lage waren, verwertbare Bilder vom Loch anzufertigen, bevor es einstürzte und zugeschüttet wurde. Hinweis: Ingolstadt ist nicht in Franken - das "Loch im Boden" schon und "Forschen" hat nichts mit trinken zu tun. Aber auch das erscheint irgendwie egal zu sein.
3. Am und im Altenberg bei Heiligenstadt: Hier verbringt ein Täter - oder eine Gruppe von solchen - seit geraumer Zeit äusserst penetrant Kanalisationsrohre in großen Mengen (>10 / Jahr) in den Wald, baut diese dort unter Zuhilfenahme vom schwerem Gerät über Höhleneingänge, verschließt diese durchaus phantasievoll und sicher, und tarnt die verbrachten Betonteile anschließend. Dies ist nichts Neues - geschieht dies doch nun schon seit Jahren überall in der Region. Allein das Ausmaß erscheint inzwischen ein wenig beängstigend. Vermutlich werden bald auch die Zufahrtswege zum Berg mit brennenden Barrikaden gesichert.
4. Drogenmissbrauch in der guten Meanderhöhle: 2006 war der CaveSeeker EINMAL in der Meanderhöhle - welche übrigens für jeden Vereinsmeier leicht zugänglich in allen sicheren Katastern Frankens eingetragen war und ist. Es wurden vorschriftsmäßig Bilder erstellt, und in Ehrfurcht vor dem Loch die BBE auf 321 gesetzt. BBE 321 ist der höchste jemals vergeben Wert - absolute Sicherheit. FÜNF Jahre später wird jemand von einem Guten in die Höhle gekarrt - und entdeckt dort pornografische Zeichnungen an den Höhlenwänden, die nur er selbst sehen kann. Sofort war klar: Das Loch muss für die nächsten 100 Jahre verschlossen werden - und die Schuld trägt der CaveSeeker.
Und nur dass es zu keinen Missverständnissen kommt: Selbst wenn der CaveSeeker wüsste, um welche Höhlen und welche Personen es sich handeln würde: Er hätte es sicher vergessen. In dieser Beziehung ist er ganz der Böse. Und bleibt es vielleicht sogar.
Reicht das?
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EPOST:NETZMEISTER@CAVESEEKERS.COM
/ HEIMSEITE:WWW.CAVESEEKERS.COM |
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Al. Ka. Selzer, 11.01.2012: |
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Ja ja! Auch wir müssen sparen! Auch wenn uns die Weltwirtschaftskrise am Arsch vorbei geht. |
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