Slowenien. Im Wald zwischen Laze und Logatec, am Speleopfad Laze
Koordinaten:
Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50.
Typ:
Riesige typisch slowenische T-Höhle
Länge:
5 km
Bewertung:
50
Anspruch:
6
Höhlenbuch:
nein
Material:
Eingang bis Schachtboden min. 45m Seil
Getier:
jede Menge Grottenolme, Schaben und sonstiges
Verschlossen:
nie - warum auch?
Gesamtzeit:
3:16 Stunden
Bekrochen durch:
Spektakuläres:
Missionen:
Beschreibung:
Diese Höhle ist eine der Großen in Slowenien und ein Klassiker! Mitten im Wald findet sich eine gut sichtbare Pfadspur. Diese führt zu dem
den recht engen Eingang. Hier ist ein Spit zum Anbringen des Seiles. Danach geht es etwa 6 Meter nach unten und nach einem kuren Absatz noch einmal schräg für
15 Meter. Danach folgt der eigentliche Schacht - 25 Meter freischwebend. Am Schachtgrund folgt Staunen: Es öffnet sich eine riesige abwärtsführende Halle.
Links findet sich nach einiger Wegstrecke ein enger Gang nach unten zum Haupthöhlensystem. Zwei rutschige, seilgesicherte Kletterstellen später steht
man in einer Halle, welche unausleuchtbar ist. Die Höhle ist extrem lehmig. Weiter geht es in verschiedene Richtungen und durch rießige Tunnelsysteme
bis an verschiedenen Enden durch Siphone oder Flußläufe die Bekriechung beenden muss. Immer wieder sind zwischen den zum Teil Hüfttiefen Lehmpassagen ansprechend und
äußerst schöne, auch große, Versinterungen eingestreut. In den Seen und Flußläufen tummeln sich jede Menge Grottenolme.
Dann schaust du mal in die Quarantäne. Dort sind korrekte Bilder von dem Loch zu besabbern. Zum Thema Grammatik und Rechschreibung: Kunst braucht keine Regeln.