Ein von Schimmel befallener Käfer, 2 gesichtete Phaeophilacris bredoides, diverse Nacktschnecken im Eingangsbereich.
Verschlossen:
nie
Gesamtzeit:
9:59 Stunden
Bekriecher:
Auszeichnungen:
Spektakuläres:
Missionen:
Wiki:
Beschreibung:
Der Einstieg zur guten ist ein unaufälliges, kleines und enges Loch nahe eines gewöhnlichen Baumes
in einem nicht sehr dichten - und darum extra spannenden - Wald. Einfach im Boden.
Stark bemoost.
Es ist vermutlich möglich den Eingang auch zufällig zu finden. Allerdings stolpert
der CaveSeeker in diesem schönen Wäldchen unter beinahe jedem Baum in ein solches
Loch.
Die ersten Meter sind dreckig und eng. So mancher Münchner
zieht auf diesen ersten Metern zunächst den ein - zu eng. Zahlreiche
Schnecken sitzen an den Wänden und grüßen schmatzend, nasskalt und feucht bei zu
intensivem Körperkontakt. Zurück bleibt Gedärm.
Der Einstieg ähnelt unserer guten Bauernhöhle. Allerdings weitet sich der Schacht
alsbald zu einer prachtvollen Halle.
Bevor man sich am Boden der Halle umsehen kann, steht allerdings
erst einmal eine freie Abseilerei von ca. 30 Metern auf dem Programm.
Zu "einer" Halle ist wörtlich zu nehmen. Das Loch besteht aus einer
Halle. Einer vollständig mit gar herrlichen Tropfsteinen übersähten Halle. Diese
Halle vermittelt dem CaveSeeker den Eindruck, er wäre einer der ersten 7 Menschen,
die den Hohlraum besuchen.
Offensichtliche Fortsetzungen gibt es keine - oder besser:
man traut sich nicht nach weiteren Fortsetzungen zu suchen. Alles zu unberührt. Nur
nach unten scheint es weiter zu gehen. Wir hatten leider kein weiteres Seil mehr
am Start um dort weiter zu checken.
Fazit: In diesem Loch fehlen Wegmarkierungsbänder. Dringend.