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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerFlorian PhilippChristian BugelmüllerStine KrannichBenjamin ZappoldMark HalterFlorian Seeleitner

Highlight Leiter. Fränkisch: Hin und wieder ein Schimmeligel. Beängstigende Dimension.

Mission 382: Da war das Formlar
11:11-20:53 [13:33-20:11]: Generell gilt bei Auslandseinsätzen der CaveSeekers: "Tote und Verletzte werden zurückgelassen - nicht aber deren Material!". Getreu diesem Motto ging es auf gen Schweizerische Eidgenossenschaft, um dem dort befindlichen Nidlenloch einen Besuch abzustatten.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver WolframPeter KlampflStine KrannichChristian BugelmüllerBenjamin ZappoldPeter LanigFlorian PhilippDominik Kunz

Dieser?

Mission 381: Kollektorrausch
12:01-22:06 [11:31-22:27]: Die erste Mission im Rahmen des Frankreichfeldzuges 2010 ging in die Gouffre De La Baume Des Cretes - da noch eine Rechnung mit dem sogenannten "Collecteur" offenstand, welcher seinerzeit aufgrund körperlicher Insuffizienzen nicht erreicht werden konnte.

Jürgen WipplingerOliver WolframMichael KreilPeter LanigPeter Klampfl

Gar herrlich beblitzt.

Mission 380: 49 Meter
11:11-20:53 [12:35-18:02]: Der Name des Hohlraumes ist bekannt - die ungefähre Lage auch: Irgendwo im französischem Juraurwald in Nachbarschaft zahlreicher anderer mehr oder weniger großer Höhlen.

Florian PhilippDominik KunzChristian BugelmüllerStine Krannich

Schandtauber
Aufgrund allgemeiner Langweile beschlossen 4 Willige, sich auf die Suche nach der vielbesagten Schandtauberhöhle 1 bei Rothenburg zu begeben.

Vor Ort wurde dann schnell festgestellt, dass knietiefer Schnee trotz winterlicher Kälte zu Schweißausbrüchen führen kann. Aber - im weißen Schnee sollte ein schwarzes Loch ja leicht zu erkennen sein.

Nach einer Vielzahl von Anläufen und Richtungswechseln wurde aber dann doch klar, dass weder der Schnee, noch die hochtechnisierte Führungseinheit zum Ziel führt. Ein in letzter Instanz anvisierter Steinbruch schien vermutlich die einzige an diesem Tag treffende Punktlandung gewesen zu sein, jedoch war niemand mehr stark genug, sich hier noch umzusehen. Da die Lage des Eingangs im Nachgang geklärt werden konnte, folgt sicherlich bald ein weiterer An- oder Einlauf.

Stine KrannichChristian BugelmüllerDominik KunzFlorian Philipp

DIE Sinterfahne von hinten. Einfach nur schön.

Mission 379: Lullern vors Loch
21:00-00:43 [21:33-00:35]: Gerüchte über das "Loch im Boden" kursierten bereits seit langer Zeit.

Jürgen WipplingerStine KrannichChristian BugelmüllerFlorian PhilippMark HalterBenjamin ZappoldFlorian Seeleitner

Durchaus schöne Bereiche im Loch. Mit Wasser, Sinter und CaveSeekern.Tropfstein in U-Bahnhalle.Eher geräumig, trocken und angenehm.

Mission 378: Limo mit 2.9 Prozent
02:45-23:59 [11:30-18:30]: Trotz allgemein recht langer Anfahrten der Teilnehmer wagte man es, einen Treffpunkt früh morgens im Dreiländereck auszumachen. Beträgt die durchschnittliche Verspätung innerhalb Frankens schon die ein oder andere Stunde, konnte man hier Differenzen in der Größenordnung mehrerer Tage befürchten. Doch nur innerhalb weniger Minuten traf die gesammelte Mannschaft ein und versuchte sich bei diversen koffeinhaltigen Getränken für den restlichen Tag zu stärken.

Jürgen WipplingerChristian BugelmüllerFlorian PhilippMichael HärtlStine Krannich

Der Barbarossa.Preiset den Herrn P.Ein Meisterwerk der Bildmanupilation.

Mission 377: 66,93 €
15:00-21:12 [16:35-19:11]: 'Feierabend' - mag unterschiedlich ausgelegt werden. Der eine CaveSeeker holt sich zu Hause erstmal seinen Anschiss ab, wiederum andere verlassen einfach mal die Arbeit 4 Stunden vor Erreichen der Soll-Arbeitszeit. Egal, man sitzt sowieso nur rum. Jedenfalls wurde an diesem Tag der Feierabend sinnvoll genutzt. Man traf sich, um die bekannte Teufelshöhle in Pottenstein - angesichts der fantastischen Bilder auf deren Homepage - zu besuchen.

Jürgen WipplingerMichael KreilPeter LanigErik Zenkner

In einer Schauhöhle würde dieses Teil sicher vom Führer als Kreil an kreisrundem Tropfstein - ein Größenvergleich. Interessant dürfte für den Beobachter der Umstand sein, dass es in der Tat so aussieht, als sei der komplette Stalagtit von der Decke gefallen, und hätte sich in den Boden gebohrt. Man beachte die Risse vor den Füssen Herrn Kreils.Ohne Worte.Blumenkopfgrosses Chaos. Grund wie immer: Schwerkraftanomalien. In Frankreich weit verbreitet.

Mission 376: Kot d'Ardeche
20:05-09:53 [21:02-09:07]: Zunächst ist der Spalt, durch den sich der Autor soeben abseilt, noch relativ übersichtlich. Nach oben hin überstreicht der Strahl der Scurion in ca. 10 Meter Entfernung dessen oberes Ende. Das Seil liegt am Fels auf, hinter dem Hinterkopf sind noch 50cm bis zur rückwärtigen Wand des Spalts. Nach unten verliert sich der Lichtstrahl im Dunkel. Soweit alles Normal. Also folgt man den zwei 130 Meter langen Seilen nach unten. Die Stimmung zunächst noch gut, der Petlz Stop funktioniert nicht schlechter als sonst, es geht abwärts.

Jürgen Wipplinger

16 Kerne. Beeindruckend.

Jahresendrechnerposing
Wie schon lange nicht mehr, wurde in diesem Dezember die Hardware an die gestiegenen Ansprüche des neuen CaveSeekers Site Creator 3 angepasst.

Sechzehn Kerne, sechszehn Gigabyte RAM, Mac OS X - man möchte meinen dies sollte reichen bis Ende 2010. Mal kuckn.

Gsunds' Neus!

Jürgen WipplingerSandra SchnurerMichael HärtlHarald FitznerChristian BugelmüllerStine KrannichFlorian PhilippDominik KunzJochen PesahlMarkus OßwaldBenjamin ZappoldMark HalterFlorian SeeleitnerOliver Wolfram

Kletterhalle 2009
Sicherheit geht vor! Dies war - inzwischen Traditionell - der Grund, dass sich die recht zahlreich erschienenen CaveSeekers am Seil wieder hoch und runter quälten. Gefolgt von zahlreichen umsteigereien am Seil - sowohl an der Wand als auch freihängend in 12 Metern Höhe.

Sogar einige neue Gesichter sind diesmal extra hierfür aus Hessen und der wichtigen Grenze zu Österreich angereist. Respekt!

Unser besonderer Dank gilt mal wieder ganz besonders Harald mit den vielen Helfern des DAV Ringsee, welche uns nicht nur mit vielen Tipps und Tricks zu Seite standen, sondern uns auch wieder hervorragend verköstigten.