      
  | Mission 382: Da war das Formlar 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
Generell gilt bei Auslandseinsätzen der CaveSeekers: "Tote
und Verletzte werden zurückgelassen - nicht aber deren Material!". Getreu diesem
Motto ging es auf gen Schweizerische Eidgenossenschaft, um dem dort befindlichen
Nidlenloch einen Besuch abzustatten.
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 | Mission 381: Kollektorrausch 12:01-22:06 [11:31-22:27]:
Die erste Mission im Rahmen des Frankreichfeldzuges 2010
ging in die Gouffre De La Baume Des Cretes - da noch eine Rechnung mit dem sogenannten
"Collecteur" offenstand, welcher seinerzeit aufgrund körperlicher Insuffizienzen
nicht erreicht werden konnte.
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   | Mission 380: 49 Meter 11:11-20:53 [12:35-18:02]:
Der Name des Hohlraumes ist bekannt - die ungefähre Lage auch:
Irgendwo im französischem Juraurwald in Nachbarschaft zahlreicher anderer mehr oder
weniger großer Höhlen.
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   | Schandtauber
Aufgrund allgemeiner Langweile beschlossen 4 Willige, sich auf die Suche nach der
vielbesagten Schandtauberhöhle 1 bei Rothenburg zu begeben.
Vor Ort wurde dann schnell festgestellt, dass knietiefer Schnee trotz winterlicher
Kälte zu Schweißausbrüchen führen kann. Aber - im weißen Schnee sollte ein schwarzes
Loch ja leicht zu erkennen sein.
Nach einer Vielzahl von Anläufen und Richtungswechseln wurde aber dann doch klar,
dass weder der Schnee, noch die hochtechnisierte Führungseinheit zum Ziel führt.
Ein in letzter Instanz anvisierter Steinbruch schien vermutlich die einzige an diesem
Tag treffende Punktlandung gewesen zu sein, jedoch war niemand mehr stark genug,
sich hier noch umzusehen. Da die Lage des Eingangs im Nachgang geklärt werden konnte,
folgt sicherlich bald ein weiterer An- oder Einlauf.
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  | Mission 379: Lullern vors Loch 21:00-00:43 [21:33-00:35]:
Gerüchte über das "Loch im Boden" kursierten bereits seit langer Zeit.
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   | Mission 378: Limo mit 2.9 Prozent 02:45-23:59 [11:30-18:30]:
Trotz allgemein recht langer Anfahrten der Teilnehmer wagte
man es, einen Treffpunkt früh morgens im Dreiländereck auszumachen. Beträgt die durchschnittliche
Verspätung innerhalb Frankens schon die ein oder andere Stunde, konnte man hier Differenzen
in der Größenordnung mehrerer Tage befürchten. Doch nur innerhalb weniger Minuten
traf die gesammelte Mannschaft ein und versuchte sich bei diversen koffeinhaltigen
Getränken für den restlichen Tag zu stärken.
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   | Mission 377: 66,93 € 15:00-21:12 [16:35-19:11]:
'Feierabend' - mag unterschiedlich ausgelegt werden.
Der eine CaveSeeker holt sich zu Hause erstmal seinen Anschiss ab, wiederum andere
verlassen einfach mal die Arbeit 4 Stunden vor Erreichen der Soll-Arbeitszeit. Egal,
man sitzt sowieso nur rum. Jedenfalls wurde an diesem Tag der Feierabend sinnvoll
genutzt. Man traf sich, um die bekannte Teufelshöhle in Pottenstein - angesichts
der fantastischen Bilder auf deren Homepage - zu besuchen.
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    | Mission 376: Kot d'Ardeche 20:05-09:53 [21:02-09:07]:
Zunächst ist der Spalt, durch den sich der Autor soeben abseilt,
noch relativ übersichtlich. Nach oben hin überstreicht der Strahl der Scurion in
ca. 10 Meter Entfernung dessen oberes Ende. Das Seil liegt am Fels auf, hinter dem
Hinterkopf sind noch 50cm bis zur rückwärtigen Wand des Spalts. Nach unten verliert
sich der Lichtstrahl im Dunkel. Soweit alles Normal. Also folgt man den zwei 130
Meter langen Seilen nach unten. Die Stimmung zunächst noch gut, der Petlz Stop funktioniert
nicht schlechter als sonst, es geht abwärts.
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 | Jahresendrechnerposing
Wie schon lange nicht mehr, wurde in diesem Dezember die Hardware an die gestiegenen
Ansprüche des neuen CaveSeekers Site Creator 3 angepasst.
Sechzehn Kerne, sechszehn Gigabyte RAM, Mac OS X - man möchte meinen dies sollte
reichen bis Ende 2010. Mal kuckn.
Gsunds' Neus!
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    | Kletterhalle 2009
Sicherheit geht vor! Dies war - inzwischen Traditionell - der Grund, dass sich die
recht zahlreich erschienenen CaveSeekers am Seil wieder hoch und runter quälten.
Gefolgt von zahlreichen umsteigereien am Seil - sowohl an der Wand als auch freihängend
in 12 Metern Höhe.
Sogar einige neue Gesichter sind diesmal extra hierfür aus Hessen und der wichtigen
Grenze zu Österreich angereist. Respekt!
Unser besonderer Dank gilt mal wieder ganz besonders Harald mit den vielen Helfern
des DAV Ringsee, welche uns nicht nur mit vielen Tipps und Tricks zu Seite standen,
sondern uns auch wieder hervorragend verköstigten.
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