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Hohlraumbeschreibung - hier stehts.
Höhle:

X-Akten Höhle

[D436] [ verschleiert Verschleierte Informationlink ]
Lage: vertraulich Vertrauliche Informationlink
Koordinaten: vertraulich Vertrauliche Informationlink
Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50.
Typ: Tropfsteinhöhle mit starkem Verbruch
Länge: ca. 125 Meter
Bewertung: 88
Anspruch: 5
Höhlenbuch: ---
Material: nichts - für adipöse eventuell ein 20m Seil
Getier: keines
Verschlossen: eigentlich nie
Gesamtzeit: 2:16 Stunden
Bekrochen durch: Jürgen WipplingerRichard MüllerAgentMichael KreilOliver Wolfram
     
Spektakuläres: Krass versintert.
     
Missionen:
     
Beschreibung:

Seit Anfang 2004 sind die CaveSeekers nun unentwegt auf der Suche nach der nebulösen X-Akten Höhle. Der tatsächliche Name des Hohlraums war unbekannt. Die einzigen Fakten, die von Anfang an bekannt waren, sind folgende:

Oberhalb des Abstiegs findet sich dies.1. die ungefähre Lage: 'Unterhalb der vertraulich Vertrauliche Informationlink.'
2. man würde das Loch auch dann nicht finden, wenn man direkt davor stünde.
3. es handele sich um ein 'Verschlußobjekt' welches erst nach mehrjähriger Vereinszugehörigkeit befahren werden dürfe.

Zunächst wurde ermittelt, was unter einem 'Verschlußobjekt' zu verstehen ist: 'Verschlußobjekte' befinden sich zwar in den Katastern des einen oder anderen Höhlenvereines, werden aber nicht mit den anderen Vereinen ausgetauscht - Verschlußobjekt eben. Da häufig nicht von Verschlußobjekt, sondern eher im plural von Verschlußobjekten die Rede ist, kann davon ausgegangen werden, dass es eine Vielzahl solcher Löcher gibt - und dies - zumindest im Falle dieses Loches vermutlich absolut zurecht.

Nochmal, ein bischen besser zu erkennen. Zum Vergleich kriecht gerade ein CaveSeeker in der Bildmitten unten zurück zum Ausgang.Danach wurde in vielen Spezialeinsätzen der gesamte Hang abgelaufen und zentimeterweise durchsucht - allerdings ohne jeden Erfolg. Es kamen bereits starke Zweifel an der tatsächlichen Existenz des Lochs auf, als Herr Müller - fortan bezeichnet als der Finder - bei einem Einsatz auf eine Katasterplakette an überraschender Stelle stieß. 2 Jahre der Suche sollten Der Längste.bald zu Ende gehen. Beim nächsten Spezialeinsatz wurde das Loch dann endlich enttarnt.

Der vorgefundene freihängende, und relativ dünne Tropfstein, macht einen solch fragilen Eindruck, dass die massive Tarnung des Einganges durchaus gerechtfertigt erscheint. Insbesondere dann, wenn man kurz vorher in Löchern wie der Ottohöhle unterwegs war, wo irgendwelche Arschlöcher großzügig alles zerstört haben, was zu zerstören war.

Ansonsten muss man nicht wirklich im Loch gewesen sein. Es ist eher klein, besteht im oberen Teil aus zwei, drei Druckröhren, und im unteren Bereich aus einer größeren Halle, die sehr stark verbrochen ist. Im Verbruch scheint irgendwann mal bergmännisch vorgegangen worden zu sein. Allerdings ohne Erfolg.

Wir preissen den Finder!

 
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Legende:
01Der Eingang. Unauffindbar. Selbst für den, der direkt davor steht.
028 Meter Schacht von der oberen in die untere Ebene.
03Aus einem Loch in der Decke hängt der wohl längste Tropfstein in Franken.
04An dieser Stelle waren Bergmänner am Werk, um nach einer Fortsetzung im Verbruch zu fahnden.
     
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