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Höhle: |
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Hohlloch H. [H46] [ verschleiert link ] |
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Lage: |
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Oberpfalz, vertraulich link |
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Koordinaten: |
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vertraulich linkUngewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Kluft- und Schachthöhle |
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Länge: |
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ca. 700 Meter |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
86 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
11 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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Aufseilomat, 10- und 120m Seil, 13er Gabelschlüssel, x Laschen, Unterhosen zum Wechseln, Pressluft, Lungenautomat |
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Getier: |
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3 Fledermäuse |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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28:03 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Bereits der Einsteig muss durch den Abstieg in ein ca. 5 Meter tiefes Loch im Boden erfolgen.
Von hier aus kriecht und drückt man sich konstant abwärts, bis man nach etwa 60 Metern
die zentrale Halle erreicht. Hier befindet man sich 20 Meter unter dem Höhleneingang -
und damit auf dem Hauptniveau auf dem sich 120 Meter Ganglänge erstrecken. Es existieren
mehrere Schächte, durch die man seinen schlaffen Körper auf bis zu 60 Meter unter
Eingangsniveau treiben kann.
Einlaufendes Oberflächenwasser gelangt meißt nur bis zu einem flachen Tümpel, der sich
grob 15 Meter vom Eingang entfernt befindet. Die weiteren Teile der Höhle sind
ganzjährig trocken - bis auf ein paar wenige stellen in den tieferen Bereichen, in denen
auch ständig stehendes Wasser vorzufinden ist. Insbesondere im "Darmschluf" und im "Ratzengang".
Obwohl der Hohlraum zunächst den Eindruck erweckt, nur durch starken Verbruch
gekennzeichnet zu sein, existiert an tiefer gelegenen Stellen ansprechender
Sinterschmuck. Es konnten besonders schöne Sinterfahnen ausgemacht werden, die
in dieser Form von uns noch nicht beobachtet werden konnten.
Das Hohlloch stellt in weiten Bereichen keine allzu hohen Ansprüche an
den Bekriecher - auch wenn
es die eine oder andere Spalte gibt, die nur mit
äußerster Konzentration
bezwungen werden kann und es einen engen mit 10cm
Wasser gefüllten Schluf
zu bekriechen gilt.
Allerdings gibt es im Hohlloch auch das Härteste was die
Oberpfalz zu bieten hat: den Ratzengang. Schon der Weg dorthin ist gekennzeichnet
durch ausreichend Qual. Am Ratzengang angekommen, fehlen zunächst die Worte.
Sehr eng, niedrig, bis zu Decke voll mit stinkendem Brackwasser und unendlich lang.
Die Wahrscheinlichkeit, den Ratzengang lebend zu erreichen ist - bedingt durch den
etwas komplizierten Zugang - gering. Die Wahrscheinlichkeit, den Ratzengang lebend
wieder zu verlassen, ist weit geringer. Wer allerdings im Ratzengang verstirbt,
wird wohl für immer dort bleiben müssen. Ungemütliche Vorstellung.
Der Eindruck wäre ungetrübt, wenn nicht nahezu der gesamte Hohlraum mit
eingeschwemmten Unrat übersäht wäre - es sollte stets ein Müllsack
mitgeführt werden, um herumliegenden Unrat aus dem Loch transportieren zu können.
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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| 01 | Durch diesen 13m tiefen Schacht seilt man sich in den ersten tiefen Bereich der Höhle ab. | | 02 | Der Spalt für Schlanke. Hier ist die Stürztechnik anzuwenden - andernfalls ist steckenbleiben angesagt. Verknüpfung | | 03 | Der Darm oder Badewannenschluf. Verknüpfung | | 04 | Herrliche Versinterungen - diese entziehen sich leider der Fotografie. | | 05 | Die tiefste große Halle. Schwer zu erreichen - dafür aber sehenswert. Verknüpfung |
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| Ähnliches: |
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