| Höhle: |
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X-Akten Höhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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138 - Der Längste in Franken |
| Datum: |
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  [Freitag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
19:36-02:35 [22:51-01:07] |
| Nettozeit: |
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2:16 Stunden |
| Prozentsatz: |
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95% |
| Mobil: |
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Höhlenaudi, Wolframmobil |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Ein vorbildliches Beispiel an Selbstaufopferung: Herr R. Müller aus E.
Zum x-ten Mal auf dem Weg zum Hohlraum, machte sich Herr Müller - zurecht - den Spass,
die Freunde der X-Aktenhöhle direkt vor dem Loch erstmal suchen zu lassen. Und direkt
vor dem Loch ist wörtlich zu nehmen. Herr Müller setzte die Kameradschaft ca. 1m Luftlinie
vom Eingang entfernt aus, und diese schwärmte in alle Himmelsrichtungen aus, nur um
wie immer nichts zu finden.
Erst nach mehreren gezielten Hinweisen, wurde der getarnte Einstieg entdeckt. Eigentlich
gar nicht so stark getarnt liegt der Eingang   der Position,
an der man einen Höhleneingang eigentlich vermuten würde.
Schnell die Tarnung entfernt, und eingeschluft. Im Inneren wurde der Fotografierdrang stark
durch extreme Nebelbildung gehemmt. Dennoch konnten einige Bildlein geschossen werden - auch
wenn keins dabei ist, welches die Länge des 'Längsten in Franken' zur Geltung bringt.
Getrieben von Angst um sein selbstständiges Wohl, war Herr Müller darauf Bedacht, ein Seil
zum Abstieg einzubauen, welches natürlich völlig überflüssig war. Allerdings sorgte es für
Spass beim Ausstieg, den es entglitt den zittrigen Händen des Herrn W., und musste daraufhin
vom Jungen Oliver W. geborgen werden, während Herr M. bereits ausserhalb des Hohlraumes die
frische Nachtluft genoss.
Fazit: Endlich kann dieses Kapitel geschlossen werden.
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| Bilder: |
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