| Höhle: |
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Nidlenloch [ verschleiert link ] |
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| Lage: |
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Schweiz, Solothurn, Solothurn |
| Koordinaten: |
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N47°15.105' E7°29.065' [1288m] 35B4C0B0-F4C0-11DE-984A-001F5BD74668 |
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| Typ: |
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0815 Alpenloch |
| Länge: |
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7 km |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
0 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
4 |
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| Höhlenbuch: |
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vorhanden, aber voller Lügen |
| Material: |
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beliebig viele Seile, Beruhigungsmittel, einige CHF für Eintritt und benutzung der Umkleide |
| Getier: |
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nichts. überhaupt nichts. |
| Verschlossen: |
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immer, Schlüssel ist gegen Eintrittsgebühr und Kaution im Gasthof Hinter-Weissenstein zu bekommen |
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| Gesamtzeit: |
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6:38 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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Hinter einem verschlossenen Tor im Fels auf dem Weissenstein
in der Schweiz befindet sich die tiefste Höhle des Schweizer Juras, das Nidlenloch.
Der Schlüssel kann im nahe gelegenen Gasthof gegen eine Gebühr und eine Kaution abgeholt
werden, wenn man bereit ist das Formular zu unterschreiben mit dem man sich verpflichtet
keine Tote, Verletzte, oder gar verstreute Teile der selben zurückzulassen. Eigentlich
gegen das Motto der CaveSeekers für Auslandseinsätze, aber was macht man nicht alles
in Hoffnung auf ein korrektes Loch...
Nach den Formalitäten kann man dann den zur Höhle
gehörenden Umkleideraum nutzen. Im Winter ein Luxus und definitiv das Schönste was
wir hier sehen durften.
Mit 7500 Metern vermessener Länge hört sich das Nidlenloch nicht nur für den CaveSeeker
interressant an. Hier ist richtig was los! Der "vordere Teil" der Höhle wird als
Schauhöhle genutzt, hier kann sich der Tourist im Alleingang austoben. Der Schauhöhlen-Bereich
ist ausgestattet mit Ketten als Geländer, Stahlseilen und Leitern, damit der Höhlentourist
auch ohne Erfahrung und große Ausrüstung bis zum Höhlenbuch gelangen kann, in das
er dann seine Erfahrungen über das Loch schreiben kann. *Der CaveSeeker schreibt
natürlich die Wahrheit!*
Nach dem Einstieg erkennt der CaveSeeker schnell
die Spuren der jährlich rund 5000 Besucher. Das Gestein ist so speckig und abgegriffen,
das man nur den Spuren folgen muss, wenn man zum Höhlenbuch gelangen will. Der CaveSeeker
schafft es trotzdem sich im Labyrinth zu verlaufen, damit er später alle Wege kennt.
In der Höhle gibt es leider nicht viel zu sehen.
0815-Alpenhöhle. Ansehnliches sucht man hier vergebens. An fast jeder Wand Pfeile
in bunten Farben, Karbidspuren, oder Namen von Besuchern die sich hier verewigt haben.
Hin und wieder Müll, schimmelnde Essensreste und
nahe des Höhlenbuches von Besuchern die es nicht mehr zurückhalten konnten. Beeindruckend
ist hier maximal der technische Ausbau mit massig Anschlagpunkten für die Rettung.
Für uns unvorstellbar, aber angeblich gibt es hier
auch Interessanteres zu sehen.
Nicht ohne westdeutsche Entrüstung an den Tag zu legen, müssen wir des Weiteren davon
berichten, auch im Loch kein Minarett vorgefunden
zu haben. Totaler Dschihad geht also voll in Ordnung.
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| Erzeuger: |
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Wipplinger
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14.01.2011 / 22:26:49 / 447 / 77.22.191.81 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Dramatische Rettung aus 200 Meter Tiefe
http://www.webcitation.org/5viQs6ZFP |
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Jens Achenbach
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20.01.2011 / 03:25:44 / 448 / 95.222.245.172 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Tja, da hilft auch wochenlange Vorbereitung, optimal vorgeplante Ausrüstung und ein großes Team nicht: Wenn es schief geht, dann kann man nur noch den Schaden zu minimieren versuchen.
Und ehrlich gesagt: mit einem offenen Bruch wäre das deutlich dramatischer geworden.
Schade nur, dass die Betroffenen in ihrem Bericht an anderer Stelle von diesen Vorkommnissen nicht nur nichts angedeutet haben, sondern auch noch den Eindruck zu vermitteln versuchten, alles sei völlig reibungslos und fast locker flockig gelaufen.
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Wipplinger
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20.01.2011 / 21:17:29 / 450 / 77.22.191.81 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Krankenhäuser sind auch Höhlengänger voll. Denke keine Höhle ist so gefährlich wie irgendeine beliebige Skipiste. |
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| Links: |
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Offizielle Nidlenloch Homepage Verknüpfung
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| Skizze: |
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| Legende: |
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