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Höhle: |
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Oswaldhöhle [C6] |
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Lage: |
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Forchheim, Ebermannstadt, Muggendorf |
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Koordinaten: |
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N49°48.004' E11°16.349' [460m] WGS84: World Geodetic System 1984. Einheitliches Koordinatensystem für den gesamten Erdball. |
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Typ: |
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Wanderweg mit geräumiger Durchgangshöhle |
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Länge: |
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ca. 110 Meter |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
3 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
1 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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Getier: |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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1:10 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Die Oswaldhöhle ist der - von Muggendorf her betrachtet - erste Hohlraum der Höhlenkombination
„Oswaldhöhle, Wundershöhle, Witzenhöhle“ und ist für Menschen mit einer Körpergröße von weniger als 1,60 Metern
wie geschaffen. Die kleinwüchsigen Exemplare unserer Gattung können die Oswaldhöhle in ihrer vollen Pracht aufrecht
durchschreiten, ohne Gefahr zu laufen, sich den Kopf zu stossen.
Der Hohlraum selbst besteht aus einigen kleinen Nischen und Kammern die offensichtlich von Menschen auf
der Suche nach Erleichterung begangen oder vielmehr beschissen werden. Ferner ist die Oswaldhöhle von
Mutter Natur so angelegt worden, dass es schier unmöglich erscheint, vor ihnen "den Heumann" machen zu
können. Wer in die Nähe kommt, der findet auch.
Der nördliche Eingangsbereich ist so ausladend gestaltet, dass man schon an einer hochgradigen Minderung des
Sehvermögens leiden muss, um diesen beim Wandern zu übersehen. Einige Ortskundige haben
es - wahrscheinlich aufgrund der einladenden Größe - schon ordentlich krachen lassen. Wir vermuten, dass das
Eingangsportal an Wochenenden in Partylounge und Dancinghall mit mindestens zwei Bereichen verwandelt wird. Vorne
Blasmusik - hinten Discofox.
Zurück zur Höhle. Der eigentliche Hohlraum ist unspektakulär. Es ist wenig bis kein Sinter vorhanden.
Lediglich eine nachlässig versteckte Cachedose lässt sich finden. In den Bereichen, in denen Sinter aufgestöbert werden kann,
tropft noch Wasser. Dies stellt aber die Ausnahme dar.
Die Oswaldhöhle ist eine klassische Durchgangshöhle. Die Betonung darf hierbei auf "Gang" - weil eben aufrecht gehend zu
durchschreiten - und auf "Durch" liegen, weil nur wenige Meter hinter dem Eingang schon wieder der Ausgang lauert. Dennoch
ist es im Bereich zwischen Ein- und Ausgang ohne Beleuchtung fast schon vollständig Dunkel.
Aufgrund der doch sehr zahlreich anzutreffenden Ausscheidungsprodukte, ist auf eine Beleuchtung nur im Ausnahmefall
zu verzichten.
Am Ende des Durchgangs befindet man sich dann auf der südlichen Seite der Oswaldhöhle. Dem Pfad nach
links folgend, stolpert man nach einem kleinen Aufstieg schon fast in die Wundershöhle - zumindest in
deren Vorraum.
Zusammenfassend sei geschrieben, dass die Oswaldhöhle für klaustrophobisch veranlagte Höhlengeher
bestens geeignet ist. Im Falle einer Panikattacke steht mehr als ein Ausgang bereit. Und das maximal
einen Umfaller weit entfernt.
 
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| Karte: |  | |
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Links: |
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Bilder bei Tag. Verknüpfung
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Skizze: |
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Legende: |
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| Ähnliches: |
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