| Hohlraum: |
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Barbara Zeche |
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STOLLEN OSTHEIM |
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| Lage: |
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Mittelfranken, |
| Koordinaten: |
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[BBE125]0C8E48E0-ED79-11DD-BA29-0019D1127B5A |
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| Typ: |
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Künstlicher Stollen mit natürlichen Spalten |
| Länge: |
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750 m |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
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| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
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| Höhlenbuch: |
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nein |
| Material: |
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Schlaz, Helm, Licht |
| Getier: |
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Nacktschnecken, Mücken und eine Maus. |
| Verschlossen: |
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nie |
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| Gesamtzeit: |
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3:10 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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Im Berg nahe Heidenheim befindet sich ein Stollen, der vollkommen
in Vergessenheit geraten ist. Kennt man die Koordinaten nicht, wird man sich auch
schwer tun, diesen zu finden, da der Eingang im Sommer überwuchert und im Winter
verschneit ist. Einzig eine kleine Doline lässt hier vielleicht etwas vermuten.
Der Eingang zum Stollen liegt wie so oft unter einer Baumwurzel. Der eine oder andere
CaveSeeker würde vielleicht einen Felsen vermuten und suchen, doch hier ist weit
und breit kein Stein zu finden.
Wenn der enge Eingang durchkrochen ist, geht es auch recht
bald wieder aufrecht weiter. Anfangs erinnert der Stollen an eine Verbruchhöhle,
hat man die ersten 25 Meter jedoch hinter sich, findet man sich in einem labyrinthischen
Stollensystem wieder. Egal welche Richtungen man einschlägt - Verlaufen kann man
sich trotzdem kaum.
Die Gänge sind äußerst stabil - Verbruch ist nur im rechten Teil des Stollens zu
finden. Hier muss man auch teilweise wieder kriechen um natürliche Spalten zu finden.
Es gibt hier sicherlich noch die eine oder andere Stelle zu
entdecken, da mehrere Räume entweder absichtlich oder natürlich aufgefüllt wurden.
Die Vermutung liegt hier nahe, dass zur Abbauzeit (um 1855) eine weitere Etage begonnen
wurde, der Zugang dazu jedoch nachträglich verfüllt oder versperrt wurde.
Insgesamt bietet der Stollen nicht soviel Höhlencharakter wie der benachbarte Stollen
bei Laubental. Allerdings ähneln sich die beiden in Punkto Größe und Verzweigung.
So ist auch dieser Stollen eine Reise wert.
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| Erzeuger: |
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Jochen
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17.02.2010 / 23:23:03 / 404 / 84.146.213.134 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Bewertung und Anspruch fehlen |
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Wipplinger
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18.02.2010 / 22:42:54 / 405 / 77.23.158.31 / REAKTION AUF KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Der Florian mit drei P ist gefordert. |
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Pushkick
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19.02.2010 / 19:42:35 / 406 / 91.11.151.227 / REAKTION AUF KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Schlage geringfügig schlechtere Werte als bei Grubschwart vor. Allerdings ist der Eingang zur Barbara selbst für Mehrfachhintereinanderbesucher immer wieder schwer zu finden, enger und schlichtweg siphonmäßig, nur ohne Wasser.
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| Links: |
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Geotope in Bayern Verknüpfung
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| Skizze: |
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| Legende: |
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| Ähnliches: |
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