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Höhle: |
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Meanderhöhle V. [ verschleiert link ] |
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Lage: |
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fränkische Schweiz, vertraulich link |
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Koordinaten: |
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vertraulich linkUngewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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anständig meandrierender und brutal versinterter Spalt |
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Länge: |
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80m |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
100 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
5 |
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Höhlenbuch: |
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nein |
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Material: |
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nix |
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Getier: |
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Stechinsekten |
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Verschlossen: |
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immer |
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Gesamtzeit: |
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1:57 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Die mit großem Abstand schönste Höhle in Franken - dies beschreibt in kurzen Worten, um welches
Objekt es sich hierbei handelt.
Das Loch ist massiv getarnt - obwohl es sich eigentlich durch seine Lage schon ausreichend selbst zu
schützen weiss. Der Zustieg wird mit Bedacht gewählt, um keinen Trampelpfad enstehen zu lassen.
Die Tarnvorrichtung verbirgt den Blick in einen relativ engen Spalt, der zügig nach unten zieht. Unten
angekommen kann man schon erahnen, dass es in diesem Loch nicht ganz normal zugeht. Überall finden sich
schon kleine - jedoch verwanzte - Excentics - oder in unserem Sprachgebrauch: Krüppel. Da diese allerdings
nicht allzu auffällig sind, freut man sich zunächst über die Längste Sägezahnsinterfahne in Franken.
Schluft man an diversen - noch immer relativ normal wirkenden - Sinterformen vorbei, befindet man sich
plötzlich am tiefsten Punkt der Höhle, der Halle der Hundert Brüste. Dort verweilt man
gerne, um ein paar Fotos zu machen.
Wer sich dann an einem großen Tropfstein vorbeidrückt, welcher sich hoch über dem Hallenboden befindet,
gelangt in den Bereich, der die Namensgebung des Hohlraumes erklärt: Ein herrlich meandrierendes Profil.
Die Architektur des Ganges alleine wäre eigentlich schon schön genug, aber zu allem Überfluß existieren
stellenweise abenteuerliche Ansammlungen von Krüppeln aller Art.
Das Wissen seiner Studentenzeit in die Waagschale werfend, konnte Herr Wipplinger das Rätsel um die Entstehung
der Excentrics blitzschnell lösen: temporäre Schwankungen im Gravitationsfeld - ausgelöst durch schlechten Döner 'viel scharf'.
Die Herabstufung der Bauernhöhle zum 'normalen' Hohlraum welcher mit 95 Punkten bewertet ist, und die nachfolgende Bestimmung
der Meanderhöhle V. als neues Referenzobjekt mit 100 Punkten, unterstreicht den Eindruck, den dieses Loch hinterläßt.
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Links: |
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Gemeiner Holzbock auf Wikipedia Verknüpfung Bilderschau Meanderhöhle V. Verknüpfung
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Skizze: |
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Legende: |
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| Ähnliches: |
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