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Höhle: |
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Grubschwart Stollen [K10/K10a] |
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Lage: |
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Altmühltal, Weissenburg, Rothenstein |
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Koordinaten: |
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N48°59.86' E11°5.62' [571m] WGS84: World Geodetic System 1984. Einheitliches Koordinatensystem für den gesamten Erdball. |
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Typ: |
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stark erweiterte Verbruchhöhle mit künstlichen Stollen / Stollen |
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Länge: |
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342 m |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
45 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
3 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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nichts |
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Getier: |
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Siebenschläfer, Fledermäuse |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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6:03 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Im Berg befinden sich zwei Stollen, wobei der erste und kleinere völlig
uninteressant ist. Er befindet sich östlich vom zweiten Stollen, und besteht
ausschließlich aus einem völlig geraden Gang, der nach ca. 50m abrupt zu Ende
ist. Ausser ein paar leichten Versinterungen gibt es nichts zu entdecken.
Ziemlich genau zwischen den Eingängen der beiden Stollen befindet sich
eine 15m x 8m grosse und 8m tiefe Doline. Der ungeübte Höhlengänger mag
auf den ersten Blick die beiden Löcher an den Enden der Doline übersehen,
macht aber nichts, weil man beim bekriechen des zweiten, weitaus größeren
Stollensystems, wieder auf die Doline trifft, nur eben von unten.
Der Eingang zum zweiten Stollen befindet sich direkt unter einem Baum. Bereits
nach 2m erblickt man die ersten künstlich erstellten Wände. Von hier
aus zweigen zwei Gänge ab. Anfangs sind die Stollen noch relativ hoch,
werden aber stellenweise immer niedriger. Es existieren viele lustige
Abzweigungen, die dem Hohlraum den flair eines Irrgartens verleihen. Im
hintern Bereich - nach der Doline - wird der Stollencharkter immer mehr durch
den einer Verbruchhöhle abgelöst. Schließlich finden sich nur noch sehr wenige Spuren des
Bergbaus.
Der zweite Stollen ist zweifelsfrei eine Reise wert. Doch Vorsicht: Es soll dort einmal
eine bissige Fledermaus fotografiert worden sein. Schlimm das. Vielleicht findet sich das
Foto bald wieder hier ein?
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HerzogIkzorn
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01.08.2008 / 22:53:04 / 263 / 87.160.43.71 / KORREKTURVORSCHLAG / ÖFFENTLICH
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Die Koordinaten des großen Stollens sind wahrscheinlich falsch. |
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Wipplinger
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08.10.2008 / 08:36:15 / 264 / 91.65.214.159 / KOMMENTAR / BBE 100
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vertraulich link |
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HerzogIkzorn
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09.10.2008 / 17:45:00 / 265 / 87.160.40.22 / KOMMENTAR / BBE 100
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vertraulich link |
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| Karte: |  | |
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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