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Höhle: |
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Kirchenweghöhle [C17] |
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KRÄMERSHÖHLE |
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Lage: |
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Oberfellendorf, Guckhüll |
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Koordinaten: |
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vertraulich linkUngewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Zwei-Raum-Höhle |
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Länge: |
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125m |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
45 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
2 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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Licht |
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Getier: |
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Eine Kompanie Holzwürmer |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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2:12 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Der alte Einheimische aus Oberfellendorf berichtet stolz von seiner Jugend und
dem in der Region stark verwurzelten Glauben. Zunächst noch in Erinnerungung an die Höhlen-vertraulich link
schwelgend, bald aber erfüllt von extremen Hass: „Jo als mir no jung warn mussten mir immer nach Muggendorf
ind Kärng. Afm holm wech is a loch und wen´s weeder scheisse wor sin mir liber do nei, als bis aff Muggendorf
zu hatschen, nur um des blede Gwaff zu hörn.“
Und ist man mal ehrlich, ist doch auch bei bestem Wetter der Besuch einer Höhle am Sonntag alle mal spannender
als das ständig wiederkehrende Lobpreisen eines schon ewig gestorbenen, arbeitslosen Zimmermannes mit Lochfrass.
Der Kirchenweg ist schnell gefunden und auch das Loch ist eigentlich nicht zu übersehen. Direkt am
Eingang ist ein altes Stück Mauer zu sehen, was wohl Teil einer ehemaligen Verschlusseinrichtung war.
Vermutlich um die Kinder vom Dorf zum Kirchenbesuch zu zwingen.
Direkt nach dem Eingang blickt man auf eine halb verrottete Holzkonstruktion, deren Sinn Raum für
weitere Spekulationen lässt. Eventuell diente eben genau dieser Holzverschlag als Pranger für
die Kinder vom Dorf, wenn nicht Sonntag war. Der weitere Verlauf der Höhle ist dann schon fast
Rentnertauglich, abgesehen von dem ein oder anderen Durchschlupf. Als spektakulär muss eine umgestürzte
Tropfsteinsäule in der ersten Halle erwähnt werden und auch der Restsinter im Loch ist nicht zu verachten.
Leider finden sich auch zahlreiche abgebrochene Tropfsteine bzw. Sinterstellen, dennoch ist die Höhle jeder
Zeit einen kurzen Besuch wert.
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Links: |
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Die Hagh über die spektakuläre Kirchenweghöhle Verknüpfung
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Skizze: |
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Legende: |
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