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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Grubschwart Stollen interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 299 - Maiprozession
Datum: [Montag]
Zeitrahmen: 16:00-22:00 [16:31-19:04]
Nettozeit: 2:33 Stunden
Prozentsatz: 90%
Mobil: Maieiertransporter und Höhlenkangoo
Mannschaft:
Roland Konopac interne Verknüpfung.Verknüpfung
Heike Tirge interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Stephan Bunk interne Verknüpfung.Verknüpfung
Adrian Schneider interne Verknüpfung.Verknüpfung
Peter Klampfl interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Arendt interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Immer viel zu sehnUnerwartet pünktlich trafen alle Gläubigen im Abstand von nur wenigen Minuten am vereinbarten Treffpunkt ein. Durch Herrn war eine Osterprozessionsmission anberaumt worden. Die Angst ging um - ist für seine Unzurechnungsfähigkeit nicht nur in München bekannt.

Nach dem obligatorischen Begrüßungszeremoniell - sittsames Lächeln und frommes Frohlocken - bestiegen alle umgehend die eigens mitgeführten Fahrzeuge. Auf den Abgleich der Zielkoordinaten wurde gottesergeben verzichtet.

SinterpfützeUmso erstaunlicher die Tatsache, dass der Zielpunkt ohne das erwartet Große Suchen sofort gefunden ward. Jungfrau Maria war mit uns.

Freudig erregt und schnellstmöglich eingeschlazt - um diesen wunderschönen Tag in heiliger Mission völlig auszukosten. Es ist klar, dass CaveSeekers junge wie alte Traditionen aufrecht erhalten. Dazu gehört auch das verspätete Ostereiersuchen im Mai.

Langsam und bedächtig setzte sich der Osterprozessionsmarsch Richtung Stolleneingang in Bewegung. Dabei musste mit Entsetzen festgestellt werden, dass sich einige Jünger, allen voran Bruder Judas, offensichtlich ihrer heiligen Taten schämten und kurzer Hand ein eigentlich unantastbares Relikt von ihrem Fahrzeug entfernten. Ein verstecktes Zeichen an die Häscher Pilatus'?

Gemäuer bei wenig PlatzAm Stolleneingang angekommen, konnten einige Missionsteilnehmer - schwer auf Weihrauch - einen Uhu aus dem Eingang fliegen sehen. Für den einen abergläubischen Teil der Anwesenden war dies ein gutes Omen für den anderen ein schlechtes. Daraufhin wurde sich in die Prozessions- und Suchgruppe sowie die Dokumentationseinheit aufgeteilt, um schnellstmöglich alle relevanten Bildobjekte in Gottes rechte Aura zu setzen. Gottes Stellvertreter auf Erden - bei dieser Mission Herr - verteilte entlang des Weges geweihte Artefakte, damit diese von den Jüngern der Such- und Dokumentationsgruppe freudig entdeckt werden konnten.

Und manchmal sogar KristalleNach geraumer Zeit, endlosen Stollen, etlichen Hosianna-Rufen und vielen Ostereiern im Gepäck traf man sich nahe des Eingangs - im Kreuzstollen - wieder, um gemeinsam den bisher noch nicht bekrochenen Teil der Unterwelt zu begutachten. Es fanden sich manche Schätze natürlichen Ursprungs - und der Herr wurde gepriesen.

Zurück bei den Fahrzeugen, noch beim Umkleiden, wurden die Sünden von Judas großherzig vergeben und es wurde beschlossen, die Osterprozessionsmission mit einem gemeinsamen Abendmahl in einer fränkischen Pizzeria ausklingen zu lassen. Jesus hätte seine Freude gehabt.

Bilder: Gemäuer bei wenig PlatzAb und zu SinterUnd manchmal sogar KristalleSeiteSinterfallBodenEisen?Und wieder MauerImmer viel zu sehnOder doch der heilige Theo?Decke schönGangprofilRestsinterKorrosionUnd schon wieder Neue?Sinterpfütze
 
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