| Höhle: |
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Grubschwart Stollen Verknüpfung |
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| Mission: |
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299 - Maiprozession |
| Datum: |
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  [Montag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
16:00-22:00 [16:31-19:04] |
| Nettozeit: |
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2:33 Stunden |
| Prozentsatz: |
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90% |
| Mobil: |
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Maieiertransporter und Höhlenkangoo |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Unerwartet pünktlich trafen alle Gläubigen im Abstand von nur wenigen Minuten am vereinbarten Treffpunkt ein.
Durch Herrn war eine Osterprozessionsmission anberaumt worden. Die Angst ging
um -  ist für seine Unzurechnungsfähigkeit nicht nur in München bekannt.
Nach dem obligatorischen Begrüßungszeremoniell - sittsames Lächeln und frommes Frohlocken - bestiegen
alle umgehend die eigens mitgeführten Fahrzeuge. Auf den Abgleich der Zielkoordinaten wurde gottesergeben verzichtet.
Umso erstaunlicher die Tatsache, dass der Zielpunkt ohne das erwartet Große Suchen sofort gefunden ward. Jungfrau
Maria war mit uns.
Freudig erregt und schnellstmöglich eingeschlazt - um diesen wunderschönen Tag in heiliger Mission völlig auszukosten.
Es ist klar, dass CaveSeekers junge wie alte Traditionen aufrecht erhalten. Dazu gehört auch das verspätete
Ostereiersuchen im Mai.
Langsam und bedächtig setzte sich der Osterprozessionsmarsch Richtung Stolleneingang in Bewegung. Dabei
musste mit Entsetzen festgestellt werden, dass sich einige Jünger, allen voran Bruder Judas, offensichtlich
ihrer heiligen Taten schämten und kurzer Hand ein eigentlich unantastbares Relikt von ihrem Fahrzeug entfernten. Ein
verstecktes Zeichen an die Häscher Pilatus'?
Am Stolleneingang angekommen, konnten einige Missionsteilnehmer - schwer auf Weihrauch - einen Uhu aus dem Eingang fliegen
sehen. Für den einen abergläubischen Teil der Anwesenden war dies ein gutes Omen für den anderen ein schlechtes.
Daraufhin wurde sich in die Prozessions- und Suchgruppe sowie die Dokumentationseinheit aufgeteilt, um
schnellstmöglich alle relevanten Bildobjekte in Gottes rechte Aura zu setzen. Gottes Stellvertreter auf Erden -
bei dieser Mission Herr - verteilte entlang des Weges geweihte Artefakte, damit diese von den
Jüngern der Such- und Dokumentationsgruppe freudig entdeckt werden konnten.
Nach geraumer Zeit, endlosen Stollen, etlichen Hosianna-Rufen und vielen Ostereiern im Gepäck traf man sich nahe
des Eingangs - im Kreuzstollen - wieder, um gemeinsam den bisher noch nicht bekrochenen Teil der Unterwelt zu
begutachten. Es fanden sich manche Schätze natürlichen Ursprungs - und der Herr wurde gepriesen.
Zurück bei den Fahrzeugen, noch beim Umkleiden, wurden die Sünden von Judas großherzig vergeben und es wurde
beschlossen, die Osterprozessionsmission mit einem gemeinsamen Abendmahl in einer fränkischen Pizzeria ausklingen
zu lassen. Jesus hätte seine Freude gehabt.
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| Bilder: |
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