Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Simone GrellPeter KlampflPeter LanigMax SchmolinJürgen Wipplinger
Sandra SchnurerMichael HärtlEvi HehenbergerOliver Arendt

Der Koung.Des Gschau.Von hinten unten.
Von vorne oben.Oberer Fixpunkt. Selten erreicht.Der Stausee.
Unglaubliche Höhen.Der Schreiber und sein Kampf.

Seilhang 2009 - Strategischer Fehler: Aufstieg von Seehöhe
Ursprünglich stand an diesem Tage eine Katzenlochbekriechung auf dem Programm. Doch mangels Fotoschachteln und Motivation entschieden sich die Herren Klampfl, Arendt und Schmolin nach kurzer Lagebesprechung, dass mann besser der SRT Übung beiwohnen wollte.

Bei wunderbarem Wetter hatte eh' niemand wirklich Lust sich in einem kalten, feuchten und dunklen Loch zu verkriechen.

Nach schätzungsweise 30 Minuten Fahrt und typischem Wanderparkplatzwarten, war die gesamte Mannschaft nach weiteren 100 Minuten und dem Verzehren eines eigens von Frau Grell angefertigten Kuchens endlich vollzählig. Doch dann das: Der Aufstieg in das Zielgebiet. Mist. Natürlich hatte niemand das berühmt berüchtigte Saugnapfschild mit dem weisen Wort 'Forstbetrieb' dabei. Na Toll. Also zu Fuß. Hier trennte sich ganz klar die Spreu vom Weizen. Die Einen waren schon vor Ort und konnten das hochfrequente Lungenpfeifen der Nachzügler aus dem Dunkel des Waldes dröhnen hören.

So geht wenigstens niemand verloren.

Oben angekommen wurde bei strahlendem Spätsommerwetter erst mal die Aussicht genossen. Es dauerte es nicht lange bis die ersten Seile eingehängt waren und alle mit dem eigentlichen Spezialeinsatz beginnen konnten. Herr Wipplinger präsentierte voller Stolz sein neues Antihosenschisssicherheitsgerät und Herr Arendt wies Herrn Schmolin in die dunklen und geheimnisvollen Grundlagen der SR-Technik ein. Rufe wie: Mist Kacke, Olli stimmt des so??, waren ständig zu hören. Aber auch hier fiel der Groschen irgendwann.

Aber es wurde nicht nur fleißig geübt. Am gleichen Tag war nämlich auch noch Bundestagswahl. Dies führte natürlich in den Auf- und Abseilpausen für hitzige Debatten und gar heftige Diskussionen. Dank des Telefons mit dem Apfel war man leider immer genauestens informiert.

CaveSeekers sind nicht politikverdrossen.

Nach der Durchsage des Wahlergebnisses wurde es kalt - und der Spezialeinsatz abgebrochen. Eine weitere halbe Stunde und mehreren Beinaheschlägereien später fanden sich alle gesund und munter am Parkplatz ein und man fuhr davon.

Die Normalen nach Franken, die Bekloppten in die Oberpfalz und der mit dem größten Dachschaden nach Niederbayern. Schee wors.

Jürgen WipplingerMax Schmolin

Mission 394: Fallmolch
17:30-23:35 [20:23-22:38]: Auf einer unbedeutenden Seite im Netz findet sich der Spruch „Höhlen für alle“. Da die Masse nach immer neuen Löchern lechzt, war die Mission klar: Akquise neuer Höhlen, um die Kundschaft noch weiter aufzuklären. Man nimmt den Bildungsauftrag ernst. Insbesondere am Mottwoch Abend.

Gerhard KrautmannMax SchmolinPeter KlampflJochen Pesahl

Mission 392: Gewußt wo
17:00-21:00 [18:15-20:45]: Traditionell knapp unter einer Stunde verspätet - also fast pünktlich -, traf man sich in einem beschaulichem, reichlich mit Gasthöfen gesegnetem Örtchen nahe einem bei unseren amerikanischen Freunden beliebten Abenteuerspielplatz. Treffenderweise am Kriegerdenkmal.

Peter KlampflGerhard KrautmannMax SchmolinJochen Pesahl

Mission 393: Viel Licht braucht der Mann
18:40-21:40 [19:01-21:22]: Eines der bekanntesten Fränkischen Löcher sollte einmal mehr durch die CaveSeekers bekrochen werden. Der Anlass für diese Aktion war ganz simpel: Einige Kameraden der Truppe haben es - aus welchen Gründen auch immer - noch immer nicht in das Loch geschafft. So wurde kurzerhand durch Alt-CaveSeeker Pit eine Mission ins Leben gerufen, welche dazu dienen sollte, diesen Missstand nun endlich zu beseitigen.

Peter LanigOliver WolframSimone GrellJürgen Wipplinger

Mission 391: Alarm im Darm
20:01-01:16 [20:10-01:10]: The Boss, Olli W., Simi G. und ein lustiger Geselle mit Hund - Dr. Lanig - machten sich auf den Weg zur Dünndarmhöhle, die sie schnell aufgrund der düsteren Erinnerungen des Herrn Wipplinger fanden. Hundi blieb draußen, die unerschrockenen CaveSeekers wanden sich mutig an einer riesengroßen Schnecke am Höhleneingang vorbei in die Unterwelt.

Mission 390: Holzbockschock
12:20-18:00 [13:49-16:42]: An einem sonnigen Herbsttag machte man sich auf, um das vermeintlich endlose Euerwanger Höhlensystem zu erkunden. Viel hatte man schon darüber gelesen, doch die fachmännische Unwissenheit überwog. Also auf in die Provinz. Nicht fern vom Ortskern meldete das Navigationsutensilium, dass man sein Ziel erreicht hätte. Dem Glauben geschenkt, meldete sich Herr Philipp freiwillig die Gegend manuell abzusuchen. Kurz bekleidet ging es über Feld und Wiesen bis Herr Kunz per Fernmelder mitteilte das Ziel gefunden zu haben.

Oliver ArendtMichael KreilJürgen WipplingerMax SchmolinDer Verkünder

Mission 389: Ersoffene Ratzen
15:30-23:15 [20:17-22:23]: Am Parkplatz angekommen, hieß es, der Zugang zum Loch wäre nach ca. drei bis vier Minuten Fußmarsch leicht zu erreichen. Eine direkte Zufahrt mit den mobilen Material- und Kasperadentransportern war leider nicht möglich. Der Fußmarsch drückte schon im Vorfeld auf die Stimmung.

Jürgen WipplingerMichael HärtlEvi HehenbergerMichael KreilAntje Heidenreich
Sandra Schnurer

Der Russe kann kommen. Wir warten mit Luftgewehren.

Mutantencheck 2009
Mutanten? Davon gab es mehr als genug! Trotz widrigster Wetterlage, begab sich die Kerntruppe der CaveSeekers erneut auf den Nazi Party Ralley Ground, um dort der allseits beliebten Mutantencheckung nachzugehen. Nun mag sich der eine oder andere unbedarfte oder gar naive Leser fragen, welch Definition hinter dem Begriff „Mutant“ sich versteckt. Man lese und lerne: Muntanten sind jene menschlichen Wesen, die junge oder alte Mütter erschrecken ließen, wüssten diese, was denn ihre Söhne und Töchter so alles im Vollrausch beim Komasaufen anstellen.

Ein irreführender Treffpunkt – denn wer kann genau festlegen was Ein- und was Ausgang ist - und einige unpünktliche Truppenmitglieder beanspruchten einige Kameraden sehr. Dennoch fand man sich, unter Inanspruchnahme modernster Kommunikationsmittel, in einem gemütlich eingerichteten Bretterverschlag wieder.

Nach der ersten flüssigen Stärkung ging es kurzerhand zur nebenstehenden Achterbahn. Jetzt waren die Adrenalinjunkies gefragt. Dem schlechten Wetter sei Dank, musste auch nicht lange auf die erste Fahrt gewartet werden, welche, wie soll es anders sein, viel zu kurz war. Die Enttäuschung und ein voller Geldbeutel trieben die Meute schnell weiter. Das Untier im Bauch knurrte verdächtig, somit besucht man eine weitere Lokalität, die undankenswerter Weise nur Fisch servierte. Der kurze Wege zwischen angenehm temperierter Sitzgelegenheit und Toilette entschädigte jedoch!

Mit vollem Ranzen und viel Elan probierte man noch das ein oder andere Fahrgeschäft und dann ging es gleich weiter zur Schießbude. Hier konnten dank reichlich Zielwasser erfolgreich einige Waffen samt Munition gewonnen werden. Die Frauengilde schoss sich sogleich auf die Männer ein, sodass diesen nur die Fluch zum Gigalaswirt übrig blieb, um sich bei einem gemütlichen Bier in netter Runde erneut zusammen zu setzen und den Abend zu späten Stund´ ausklingen zu lassen.

Mission 387: Der letzte Akt
12:40-16:50 [13:42-15:52]: Zufällig befand man sich mal wieder in Norwegen und da dachten sich die CaveSeekers, wenn wir schon hier sind, schauen wir doch mal in Dummdalen vorbei. Gesagt getan. Im hochsommerlich strömenden Regen - eine typisch norwegische Wetterlage, an die sich der wasserscheue CaveSeeker nur schwer gewöhnt - steuerte man mit dem Vielzweck-Evamobil zum Ort des Interesses.

Mission 388: Der Anruf
13:20-17:30 [14:35-17:00]: - An einem Hochsommertag trafen sich die Herren Kunz und Philipp, um dem Hinweis eines allwissenden Führers zu folgen. Der Weg führte direkt über Umwege nach Osterdorf zu den allseits bekannten Höllentrichtern oder zumindest zu einem adäquaten Parkplatz. Dieser Parkplatz sorgte bei Herrn Philipp direkt für Verwirrung, da im Vergleich zu einer Luftaufnahme keine Löcher am Waldesrand erkennbar waren. Dies konnte auch Herr Kunz nicht ändern, als er das Auto abermals umparkte, um den Zorn der lokalen Land- und Forstwirte nicht auf sich zu ziehen.