Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerFriedrich Schweikert

Mission 310: Akku leer
19:33-23:55 [21:43 -23:03]: Bundeskanzler Merkel hat entschieden, dass jede Strasse in zwei Richtungen führt. Herr Schweikert - seineszeichens eigentlich Kenner der Materie - war mit dieser Regelung allerdings noch nicht wirklich vertraut, als er die Koordinierung der Anreise zum Loch übernahm.

Andreas MeyerJürgen WipplingerSandra SchnurerFriedrich Schweikert

Mission 309: Guckst du für 9.70€
16:00 - 23:23 [17:00 - 18:30]: Man wartet. Und zwar - zusammen mit hundert weiteren zahlungswilligen Touristen und einem Führer - darauf, dass sich die Tore öffnen und man endlich im Pulk in die Aven d'Orgnac hinabgespült wird.

Andreas MeyerJürgen WipplingerSandra SchnurerFriedrich Schweikert

Mission 308: Neues Leben
17:46 - 1:45 [18:34 - 0:54]: Man möchte es nicht für möglich halten, aber man brauchte nicht wirklich lange um das Loch aufzufinden. Sofort waren mehrere Höhlen gefunden. Länger dauerte hingegen herauszufinden, welche davon die Aven Grotte Nouvelle sein sollte; die verschiedenen gefundenen Löcher waren in ihren Ausmassen nämlich allesamt gleichwertig.

Andreas MeyerJürgen WipplingerSandra SchnurerFriedrich Schweikert

Mission 307: Panischer Franzose
19:50 - 23:23 [20:33 - 22:12]: In voller Montur betreten wir die Grotte des Tunnels; zunächst um ein Eis zu essen. Jedoch zeigt sich niemand wirklich verwundert. Eine gänzlich andere Situation, als wir den selben Plan am Vortag mit Sandalen schon einmal durchzuführen versuchten...

Jürgen WipplingerSandra SchnurerFriedrich Schweikert

Mission 306: Tütentiere
12:30-19:00 [15:54-17:57]: "Den Heumann machen" ist ob des desolaten Topokartenzustandes in der Region nicht wirklich selten. Diese Mission darf als die bisher strapaziöste Suchmission betrachtet werden. Schon der Aufstieg erfolgt auf einem Weg, der als solcher selbst bei gutem Willen nicht mehr als solcher zu erkennen ist.

Jürgen WipplingerSandra SchnurerFriedrich SchweikertAndreas Meyer

Mission 305: Materialschande
15:33-22:12 [16:55-21:03]: Die Fahrzeuge sind geparkt, die Angst vor einheimischen Fahrzeugschändern noch nicht ganz überwunden. Noch funktionieren alle normalen Schutzreflexe.

GPS unterstützt findet der Suchtrupp in prächtiger Gestalt der Herren Müller und Schweikert einen steinigen Pfad, welcher schier endlos den Berg hinauf führt und die Luftliniendistanz zum Loch von 700 Metern auf 0 schrumpfen lassen soll.

Jürgen WipplingerMichael KreilAdrian SchneiderStephan BunkJochen Pesahl

Mission 304: Die Bunk Show
15:00-18:00 [15:45-17:15]: Man traf sich pünktlich um 15 Uhr an einem kleinen Wanderparkplatz in Einthal. Nach kurzer Begrüßung und Besprechung machte man sich auf den Weg in Richtung Klammhöhle. Diese liegt, sehr zum Leidwesen der meisten CaveSeekers, einige Minuten Fußmarsch über einen recht bekannten Wanderweg hoch oben am Hang. Neben dem normalen verwanzten Höhlenmaterial waren die Herren Bunk und Schneider noch voll bepackt mit Requisiten für eine oskarreife Filmproduktion, von der sich Herr Wipplinger im Vorfeld betont distanzierte.

Jürgen WipplingerMichael Härtl

Mission 303: Schlammsäue Extrem
10:13-18:44 [11:17-18:43]: Ein weiterer Tag des Leidens in der guten Najdena - diesmal mit stark verschlankter Einsatztruppe. So beschränkte sich das Seil-Einbau-Fiakso diesmal auf 3 Minuten - nicht wie am Vortag auf 1h pro rundlicher Person. In den unteren Stockwerken fand man sehr hoch stehendes Wasser vor - vermutlich wegen des slowenischen Dauerregens. Vorbei an der werfenden Frau und an zahlreichen Löchern, die gut mit Notdurft gefüllt sind, ging es in schlimme und schlimmste Lehmlandschaften.

Jürgen WipplingerMichael HärtlThomas Bald

Mission 302: Schlammsäue
11:03-17:44 [11:03-19:35]: Frau Tirge scheute - alle (Re)Motivationsversuche scheiterten. Grund war das Seilbombenerlebnis des vorherigen Tages - und der Bombenleger war wieder aktiv. Diesmal war der Einbau zwar perfekt - trotzdem. Wahrscheinlich dauerte der Einbau mit 3 Stunden für eine simple Absteilstrecke viel zu lang und Frau Tirge fror.

Jürgen WipplingerSandra SchnurerMichael HärtlThomas Bald

Mission 301: Die Seilbombe
11:03-17:44 [12:05-15:58]: "A Luuch! Hopp etz!" - Der angeborene Zug zum Loch verhalf Frau Tirge und Herrn Wipplinger zum Fund des Einstiegs, während sich der GPS bewehrte Schlazträger abgeschlagen weit im Abseits verlief. Oft hilft teilweise gesunder Menschenverstand noch immer aus. Insbesondere dann, wenn es um Lochfindung geht.