START
LINKS
KARTE
NEUES
HÖHLEN
KRASSES
KONTAKT
ÜBER UNS
STATISTIK
UNHÖHLEN
IMPRESSUM
KAMERADEN
HÖHLENBUCH


GAST
ANMELDEN

Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerMichael KreilPeter LanigErik Zenkner

Mission 396: Kot d'Ardeche
20:05-09:53 [21:02-09:07]: Zunächst ist der Spalt, durch den sich der Autor soeben abseilt, noch relativ übersichtlich. Nach oben hin überstreicht der Strahl der Scurion in ca. 10 Meter Entfernung dessen oberes Ende. Das Seil liegt am Fels auf, hinter dem Hinterkopf sind noch 50cm bis zur rückwärtigen Wand des Spalts. Nach unten verliert sich der Lichtstrahl im Dunkel. Soweit alles Normal. Also folgt man den zwei 130 Meter langen Seilen nach unten. Die Stimmung zunächst noch gut, der Petlz Stop funktioniert nicht schlechter als sonst, es geht abwärts.

Dirk Heumann

Rügen neben Sylt vermutet.

Neues von der Heukirche
Die ehemals schöne Verschlußeinrichtung der Heukirche hat sich stark verändert. Nun ist der große Felsbrocken verschwunden, und nach ein wenig wühlen im Dreck findet sich ein wunderbarer Gullideckel, welcher nun den neuen Zugang bildet. Mobiltelefonbeweissbilder anbei.

Heukirche auf www.caveseekers.com - so wie sie früher war Verknüpfung zu einer externen Quelle.Verknüpfung

Mission 395: Lullern vors Loch
21:00-00:43 [21:33-00:35]: Gerüchte über das "Loch im Boden" kursierten bereits seit langer Zeit.

Jürgen WipplingerSandra SchnurerMax Schmolin

Mission 394: Blaue Phase
21:00-02:33 [21:42-01:52]: Erneut verschlug es den CaveSeeker in das ominöse Loch im Boden. Das vertraulich Vertrauliche Informationlink hat eben seinen eigenen Reiz. Der Mann im Mond geizte in dieser Nacht enorm mit Licht, hinzu kam ein gewisser Grad an Undurchsichtigkeit durch erhöhte Luftfeuchtigkeit und schon hatte man die perfekten Bedingungen für eine vertraulich Vertrauliche Informationlink Befahrung eines vertraulich Vertrauliche Informationlink Erdfalls vertraulich Vertrauliche Informationlink Zuschauer.

Simone GrellPeter KlampflPeter LanigMax SchmolinJürgen WipplingerSandra SchnurerMichael HärtlEvi HehenbergerOliver Arendt

Der Koung.Des Gschau.Von hinten unten.Von vorne oben.Oberer Fixpunkt. Selten erreicht.Der Stausee.Unglaubliche Höhen.Der Schreiber und sein Kampf.

Seilhang 2009 - Strategischer Fehler: Aufstieg von Seehöhe
Ursprünglich stand an diesem Tage eine Katzenlochbekriechung auf dem Programm. Doch mangels Fotoschachteln und Motivation entschieden sich die Herren Klampfl, Arendt und Schmolin nach kurzer Lagebesprechung, dass mann besser der SRT Übung beiwohnen wollte.

Bei wunderbarem Wetter hatte eh' niemand wirklich Lust sich in einem kalten, feuchten und dunklen Loch zu verkriechen.

Nach schätzungsweise 30 Minuten Fahrt und typischem Wanderparkplatzwarten, war die gesamte Mannschaft nach weiteren 100 Minuten und dem Verzehren eines eigens von Frau Grell angefertigten Kuchens endlich vollzählig. Doch dann das: Der Aufstieg in das Zielgebiet. Mist. Natürlich hatte niemand das berühmt berüchtigte Saugnapfschild mit dem weisen Wort 'Forstbetrieb' dabei. Na Toll. Also zu Fuß. Hier trennte sich ganz klar die Spreu vom Weizen. Die Einen waren schon vor Ort und konnten das hochfrequente Lungenpfeifen der Nachzügler aus dem Dunkel des Waldes dröhnen hören.

So geht wenigstens niemand verloren.

Oben angekommen wurde bei strahlendem Spätsommerwetter erst mal die Aussicht genossen. Es dauerte es nicht lange bis die ersten Seile eingehängt waren und alle mit dem eigentlichen Spezialeinsatz beginnen konnten. Herr Wipplinger präsentierte voller Stolz sein neues Antihosenschisssicherheitsgerät und Herr Arendt wies Herrn Schmolin in die dunklen und geheimnisvollen Grundlagen der SR-Technik ein. Rufe wie: Mist Kacke, Olli stimmt des so??, waren ständig zu hören. Aber auch hier fiel der Groschen irgendwann.

Aber es wurde nicht nur fleißig geübt. Am gleichen Tag war nämlich auch noch Bundestagswahl. Dies führte natürlich in den Auf- und Abseilpausen für hitzige Debatten und gar heftige Diskussionen. Dank des Telefons mit dem Apfel war man leider immer genauestens informiert.

CaveSeekers sind nicht politikverdrossen.

Nach der Durchsage des Wahlergebnisses wurde es kalt - und der Spezialeinsatz abgebrochen. Eine weitere halbe Stunde und mehreren Beinaheschlägereien später fanden sich alle gesund und munter am Parkplatz ein und man fuhr davon.

Die Normalen nach Franken, die Bekloppten in die Oberpfalz und der mit dem größten Dachschaden nach Niederbayern. Schee wors.

Jürgen WipplingerMax Schmolin

Mission 393: Fallmolch
17:30-23:35 [20:23-22:38]: Auf einer unbedeutenden Seite im Netz findet sich der Spruch „Höhlen für alle“. Da die Masse nach immer neuen Löchern lechzt, war die Mission klar: Akquise neuer Höhlen, um die Kundschaft noch weiter aufzuklären. Man nimmt den Bildungsauftrag ernst. Insbesondere am Mottwoch Abend.

Gerhard KrautmannMax SchmolinPeter KlampflJochen Pesahl

Mission 391: Gewußt wo
17:00-21:00 [18:15-20:45]: Traditionell knapp unter einer Stunde verspätet - also fast pünktlich -, traf man sich in einem beschaulichem, reichlich mit Gasthöfen gesegnetem Örtchen nahe einem bei unseren amerikanischen Freunden beliebten Abenteuerspielplatz. Treffenderweise am Kriegerdenkmal.

Peter KlampflGerhard KrautmannMax SchmolinJochen Pesahl

Mission 392: Viel Licht braucht der Mann
18:40-21:40 [19:01-21:22]: Eines der bekanntesten Fränkischen Löcher sollte einmal mehr durch die CaveSeekers bekrochen werden. Der Anlass für diese Aktion war ganz simpel: Einige Kameraden der Truppe haben es - aus welchen Gründen auch immer - noch immer nicht in das Loch geschafft. So wurde kurzerhand durch Alt-CaveSeeker Pit eine Mission ins Leben gerufen, welche dazu dienen sollte, diesen Missstand nun endlich zu beseitigen.

Peter LanigOliver WolframSimone GrellJürgen Wipplinger

Mission 390: Alarm im Darm
20:01-01:16 [20:10-01:10]: The Boss, Olli W., Simi G. und ein lustiger Geselle mit Hund - Dr. Lanig - machten sich auf den Weg zur Dünndarmhöhle, die sie schnell aufgrund der düsteren Erinnerungen des Herrn Wipplinger fanden. Hundi blieb draußen, die unerschrockenen CaveSeekers wanden sich mutig an einer riesengroßen Schnecke am Höhleneingang vorbei in die Unterwelt.

Mission 389: Holzbockschock
12:20-18:00 [13:49-16:42]: An einem sonnigen Herbsttag machte man sich auf, um das vermeintlich endlose Euerwanger Höhlensystem zu erkunden. Viel hatte man schon darüber gelesen, doch die fachmännische Unwissenheit überwog. Also auf in die Provinz. Nicht fern vom Ortskern meldete das Navigationsutensilium, dass man sein Ziel erreicht hätte. Dem Glauben geschenkt, meldete sich Herr Philipp freiwillig die Gegend manuell abzusuchen. Kurz bekleidet ging es über Feld und Wiesen bis Herr Kunz per Fernmelder mitteilte das Ziel gefunden zu haben.