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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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    | Mission 396: Kot d'Ardeche 20:05-09:53 [21:02-09:07]:
Zunächst ist der Spalt, durch den sich der Autor soeben abseilt,
noch relativ übersichtlich. Nach oben hin überstreicht der Strahl der Scurion in
ca. 10 Meter Entfernung dessen oberes Ende. Das Seil liegt am Fels auf, hinter dem
Hinterkopf sind noch 50cm bis zur rückwärtigen Wand des Spalts. Nach unten verliert
sich der Lichtstrahl im Dunkel. Soweit alles Normal. Also folgt man den zwei 130
Meter langen Seilen nach unten. Die Stimmung zunächst noch gut, der Petlz Stop funktioniert
nicht schlechter als sonst, es geht abwärts.
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  | Neues von der Heukirche
Die ehemals schöne Verschlußeinrichtung der Heukirche hat sich stark verändert. Nun
ist der große Felsbrocken verschwunden, und nach ein wenig wühlen im Dreck findet
sich ein wunderbarer Gullideckel, welcher nun den neuen Zugang bildet. Mobiltelefonbeweissbilder
anbei.
Heukirche auf www.caveseekers.com - so wie sie früher war Verknüpfung
| | Mission 395: Lullern vors Loch 21:00-00:43 [21:33-00:35]:
Gerüchte über das "Loch im Boden" kursierten bereits seit langer Zeit.
|    | Mission 394: Blaue Phase 21:00-02:33 [21:42-01:52]:
Erneut verschlug es den CaveSeeker in das ominöse Loch im Boden.
Das vertraulich link hat eben seinen eigenen Reiz. Der Mann im Mond geizte in
dieser Nacht enorm mit Licht, hinzu kam ein gewisser Grad an Undurchsichtigkeit durch
erhöhte Luftfeuchtigkeit und schon hatte man die perfekten Bedingungen für eine vertraulich link Befahrung eines vertraulich link Erdfalls vertraulich link Zuschauer.
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        | Seilhang 2009 - Strategischer Fehler: Aufstieg von Seehöhe
Ursprünglich stand an diesem Tage eine Katzenlochbekriechung auf dem Programm. Doch
mangels Fotoschachteln und Motivation entschieden sich die Herren Klampfl, Arendt
und Schmolin nach kurzer Lagebesprechung, dass mann besser der SRT Übung beiwohnen
wollte.
Bei wunderbarem Wetter hatte eh' niemand wirklich Lust sich in einem kalten, feuchten
und dunklen Loch zu verkriechen.
Nach schätzungsweise 30 Minuten Fahrt und typischem Wanderparkplatzwarten, war die
gesamte Mannschaft nach weiteren 100 Minuten und dem Verzehren eines eigens von Frau
Grell angefertigten Kuchens endlich vollzählig. Doch dann das: Der Aufstieg in das
Zielgebiet. Mist. Natürlich hatte niemand das berühmt berüchtigte Saugnapfschild
mit dem weisen Wort 'Forstbetrieb' dabei. Na Toll. Also zu Fuß. Hier trennte sich
ganz klar die Spreu vom Weizen. Die Einen waren schon vor Ort und konnten das hochfrequente
Lungenpfeifen der Nachzügler aus dem Dunkel des Waldes dröhnen hören.
So geht wenigstens niemand verloren.
Oben angekommen wurde bei strahlendem Spätsommerwetter erst mal die Aussicht genossen.
Es dauerte es nicht lange bis die ersten Seile eingehängt waren und alle mit dem
eigentlichen Spezialeinsatz beginnen konnten. Herr Wipplinger präsentierte voller
Stolz sein neues Antihosenschisssicherheitsgerät und Herr Arendt wies Herrn Schmolin
in die dunklen und geheimnisvollen Grundlagen der SR-Technik ein. Rufe wie: Mist
Kacke, Olli stimmt des so??, waren ständig zu hören. Aber auch hier fiel der Groschen
irgendwann.
Aber es wurde nicht nur fleißig geübt. Am gleichen Tag war nämlich auch noch Bundestagswahl.
Dies führte natürlich in den Auf- und Abseilpausen für hitzige Debatten und gar heftige
Diskussionen. Dank des Telefons mit dem Apfel war man leider immer genauestens informiert.
CaveSeekers sind nicht politikverdrossen.
Nach der Durchsage des Wahlergebnisses wurde es kalt - und der Spezialeinsatz abgebrochen.
Eine weitere halbe Stunde und mehreren Beinaheschlägereien später fanden sich alle
gesund und munter am Parkplatz ein und man fuhr davon.
Die Normalen nach Franken, die Bekloppten in die Oberpfalz und der mit dem größten
Dachschaden nach Niederbayern. Schee wors.
|   | Mission 393: Fallmolch 17:30-23:35 [20:23-22:38]:
Auf einer unbedeutenden Seite im Netz findet sich der Spruch
„Höhlen für alle“. Da die Masse nach immer neuen Löchern lechzt, war die Mission
klar: Akquise neuer Höhlen, um die Kundschaft noch weiter aufzuklären. Man nimmt
den Bildungsauftrag ernst. Insbesondere am Mottwoch Abend.
|     | Mission 391: Gewußt wo 17:00-21:00 [18:15-20:45]:
Traditionell knapp unter einer Stunde verspätet - also fast
pünktlich -, traf man sich in einem beschaulichem, reichlich mit Gasthöfen gesegnetem
Örtchen nahe einem bei unseren amerikanischen Freunden beliebten Abenteuerspielplatz.
Treffenderweise am Kriegerdenkmal.
|     | Mission 392: Viel Licht braucht der Mann 18:40-21:40 [19:01-21:22]:
Eines der bekanntesten Fränkischen Löcher sollte
einmal mehr durch die CaveSeekers bekrochen werden. Der Anlass für diese Aktion war
ganz simpel: Einige Kameraden der Truppe haben es - aus welchen Gründen auch immer
- noch immer nicht in das Loch geschafft. So wurde kurzerhand durch Alt-CaveSeeker
Pit eine Mission ins Leben gerufen, welche dazu dienen sollte, diesen Missstand nun
endlich zu beseitigen.
|     | Mission 390: Alarm im Darm 20:01-01:16 [20:10-01:10]:
The Boss, Olli W., Simi G. und ein lustiger Geselle mit Hund
- Dr. Lanig - machten sich auf den Weg zur Dünndarmhöhle, die sie schnell aufgrund
der düsteren Erinnerungen des Herrn Wipplinger fanden. Hundi blieb draußen, die unerschrockenen
CaveSeekers wanden sich mutig an einer riesengroßen Schnecke am Höhleneingang vorbei
in die Unterwelt.
| | Mission 389: Holzbockschock 12:20-18:00 [13:49-16:42]:
An einem sonnigen Herbsttag machte man sich
auf, um das vermeintlich endlose Euerwanger Höhlensystem zu erkunden. Viel hatte
man schon darüber gelesen, doch die fachmännische Unwissenheit überwog. Also auf
in die Provinz. Nicht fern vom Ortskern meldete das Navigationsutensilium, dass man
sein Ziel erreicht hätte. Dem Glauben geschenkt, meldete sich Herr Philipp freiwillig
die Gegend manuell abzusuchen. Kurz bekleidet ging es über Feld und Wiesen bis Herr
Kunz per Fernmelder mitteilte das Ziel gefunden zu haben.
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