   | Mission 168: Höhnbergtunnelhöhle - Zug im Ohr 8:30-22:17 [13:16-15:55]:
Der an einem lieblichen Flüsslein gelegene, gar idyllische Bahnübergang, dessen Geleise sich nach
20 Metern, die sie auf einer schönen Brücke liegen, im herrlichen Höhnberg verlieren, lädt zum
Verweilen ein. Man möchte einfach nur sitzen, entspannt die schwäbischen Züglein zählen, einige
Stechinsekten töten, und in der Sonne liegen, um - nach einer langen Anreise - wieder zur Ruhe
zu kommen.
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  | Mission 169: Hausener Bröller - Randderstrasse 8:30-22:17 [17:34-18:54]:
Auf der Heimfahrt von der Tunnelhöhle kam man überein, doch noch nach dem Hausener Bröller zu sehen.
Die Motivation lag zwar darnieder, aber schauen kostet ja nichts.
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    | Mission 170: Blätterteighöhle - Achtzehn sch(w)äbische Meter. 18:04-21:04 [18:31-19:03]:
Nach der schweisstreibenden Arbeit in der Donauhöhle und einem ebenso schweisstreibenden Fussballspiel wurde
nun die sagenumwobene Blätterteighöhle aufgesucht. Die Fahrt dorthin gestaltete sich als ebenso langwierig wie
nervenaufreibend, vertraulich link
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    | Mission 166: Randdesacker Erdfall - Das Flaschenzugfiasko 13:30-18:56 [00:00-00:00]:
Bevor zum Randdesacker vorgerückt wurde, besichtigten Hr. Maccioni und Hr. Wolfram das Haus vom Chef, um Planungen für das
"Schluf-Trainings-Zentrum-Franken - STZF" vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass diese Begehung aufgrund des
Schwierigkeitsgrades - z.B. keine Treppe, Raumhöhen von ca. 1,2 Meter, usw. - eigentlich eine Mission gewesen wäre.
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      | Mission 167: Ottohöhle - Die Finger-Halle 18:45-01:11 [19:31-22:58]:
Noch im Grabungsfieber vom Randdesacker Erdfall begab man sich - nach der Durchführung der üblichen Rituale - in die Ottohöhle,
um sich den Weg durch schlammiges Gefilde in eine verborgene Tropfsteinhalle zu bahnen - so war zumindest der Plan. Bewaffnet
mit vertraulich link - die aber keine vertraulich link waren - wurde der Eingang angesteuert.
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        | Mission 164: Wiedelloch - Spass auf der Bank 14:00-22:13 [15:07-15:53]:
Sonntag Nachmittag, einigermaßen schönes Wetter und Massenauflauf an der Rakete. Lag es an der Mission
der CaveSeekers oder doch nur am verlängertem Wochenende? Dies kann nicht einmal Fox Mulder beantworten.
Ganze neun Kameraden fanden sich ein, darunter auch die Fraktion München unter Führung von Herrn Konopac. Ohne weitere
Zwischenfälle wurde noch kurz der Treffpunkt mit Herrn Andrich erläutert und auf gings Richtung Höhle.
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        | Mission 165: Franzosenloch P - Schon wieder Franzosen 14:00-22:13 [16:39-17:55]:
Nach der kleinen Enttäuschung namens Frauenfelshöhle konnte endlich mal wieder ein Franzosenloch angesteuert werden,
was sich nahe dem Wiedelloch befand. Aus vertrauter Quelle ist bekannt, dass im August 1796 französische Truppen dort lagerten und
auch schon nach Gold gegraben wurde.
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   | Mission 163: Bauschutthöhle - Die Totenbergung 20:30-06:00 [21:30-04:53]:
Es war mal wieder Zeit für eine Mission 'nur für Harte' durchzuziehen - also gings ab in die vertraulich link mit folgenden Primärzielen:
Die Halle mit der Gedenktafel zu erreichen und vertraulich link durchzuführen.
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  | Mission 162: Aven de la Buse - Ab in den Gully. 10:35-19:30 [11:15-18:28]:
Die vertraulich link ist schnell gefunden. Nach schweißtreibenden 20 Sekunden Anmarsch stand man auch schon
vor dem mit einem Gitter zugedeckten Eingang. Nach kurzen Kletter- und Schlufstellen war man dann auch am 20m-Schacht angelangt!
Hier ahnte noch keiner, dass dieser drei Umsteigestellen aufweist. Letzteres wurde Kameraden Schmiddler zum Verhängnis: Nach einer kurzen Stunde Kampf mit Seil und Technik
kam er schließlich schweißgebadet am Boden an.
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   | Mission 161: Mas de Rondel - 3 Löcher im Weinberg 14:10-18:43 [14:51-18:07]:
Eine der kleineren Höhlen, die während der Caveseeker-Squad-Freising Expedition an die Ardeche besucht wurden.
Das tolle: Das Loch befand sich nur 30 Gehminuten vom Quartier!
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