| Höhle: |
 |
Randdesacker Erdfall Verknüpfung |
|
|
|
| Mission: |
 |
170 - Fortschritte im Millimeterbereich |
| Datum: |
 |
  [Dienstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
18:30-23:12 [19:16-22:44] |
| Nettozeit: |
 |
3:28 Stunden |
| Prozentsatz: |
 |
100% |
| Mobil: |
 |
Schreinermobil, Höhlenpuma |
|
|
|
| Mannschaft: |
 |
|
|
|
|
| Besprechung: |
 |
Unfassbar, dass sich erwachsene Menschen immer wieder und immer wieder am Randdesacker Erdfall einfinden,
um dort gemeinschaftlich an der Vision des niemals endenwollenden Randdesacker Großhöhlensystems zu arbeiten
- oder zu grillen. Und tatsächlich: das Loch scheint tatsächlich nicht enden zu wollen: Nach jeder Grabung
ist das Loch wieder einige Zentimeter größer. Schon bald werden sich - ähnlich der anderen großen und
wasserführenden Höhle im Süden des Randesacker Großhöhlensystems - so viele Menschen, die mit Reisebussen
ihren Weg zum Randdesacker gefunden haben - ins Loch stürzen wollen, dass man nicht mehr umhinkommen
wird, einen touristenfreundlichen Fahrstuhl ins Herz des Lochs zu graben - nein, graben zu lassen.
Doch bis dahin müssen noch viele Zentimeter millimeterweise aus dem Loch geschafft werden. Um dies in Zukunft
- vor allem für die, die an der Oberfläche der Dinge harren, die da nur sehr zögerlich aus dem Loch kommen -
noch angenehmer zu gestalten, wurde ein neuer Faltpavillion erstanden, und mit stolz geschwellter Brust -
sofort zum Einsatz gebracht.
Sollte eines normalen Tages allerdings mal schlechtes Wetter herrschen, fliegt er weg - genauso wie der letzte
Pavillion. Ma kukkn, denn Hopf trinkt.
Zum tatsächlichen Fortschritt im Loch: Der aktiv am Vortrieb beteiligte, sprach von gewaltigen Fortschritten,
die aber leider auf den erstellten Bildern nicht wirklich zu erkennen sind. Macht aber nichts, denn immerhin
kann schon das Rauschen eines Wasserfalls vernommen werden - oder nicht. Zumindest führten die letzten 2
Wochen des konstanten Regens dazu, dass sich das Klima im Loch zum Schlechten verändert hat - dies wiederrum
führt zu vermehrtem Tropfsteinwachstum, und wer lange genug wartet, der wird auch hier eines Tages den einen
oder anderen kleinen Tropfstein erblicken können. Um dies alles vorzubereiten, wurde im Loch mal so richtig
sauber gemacht - unter Zuhilfenahme eines Staubsaugers...
|
|
|
|
| Bilder: |
 |
     |
| |
|
|
|