| Höhle: |
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Blätterteighöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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170 - Achtzehn sch(w)äbische Meter. |
| Datum: |
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vertraulich link [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
18:04-21:04 [18:31-19:03] |
| Nettozeit: |
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0:32 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenaudi, Höhlenvolkswagen |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Nach der schweisstreibenden Arbeit in der Donauhöhle und einem ebenso schweisstreibenden Fussballspiel wurde
nun die sagenumwobene Blätterteighöhle aufgesucht. Die Fahrt dorthin gestaltete sich als ebenso langwierig wie
nervenaufreibend, vertraulich link
Endlich am Ziel angekommen wurde auch gleich eingerückt. Die Höhle stellte sich als ziemlich kurz heraus. Die Grenze
zur Unhöhle wurde eigenlich nur durch eine einmalige Sinterformation überschritten. Nachdem dieser
Blätterteigsinter bestaunt, gelobt, fotografiert und von Herrn Maccioni um haaresbreite vernichtet worden war, wurde auch schon
wieder ausgerückt. Die enttäuschten Gesichter zum Anlass nehmend lud uns Rainer F. noch zur Kneipe am Aachtopf ein,
welche nach einer mindestens genauso gefährlichen Wegstrecke wie bei der Anfahrt auch glücklich erreicht werden konnte.
Bei einem warmen Bier mit kühlen Bratwürsteln eröffnete uns Rainer F. nun, dass er uns am nächsten Morgen zum Arbeiten
an einer Grabungsstelle am Blautopf eingeteilt hatte. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass dieses Wochenende in russisches
Arbeitslager ausartete. Aber scheiss drauf, man war ja schon irgendwie da und Deutschland hatte gewonnen. Und so entschied
man sich trotz der vielen Kilometern, der harten und unbezahlten Arbeit, des eher mässigen Bonushohlraums,
der bevorstehenden weiteren Plackerei unserem Herrn Friedrich doch die Caveseekermitgliedschaft ehrenhalber samt einer
Flasche Wein zu überreichen.
Im Anschluss an diese bewegende Zeremonie begann Herr Maccioni zu begreifen, dass am nächsten Tag wieder gearbeitet werden
musste und so entschied er sich mit Herrn Oßwald, der aus familiären Gründen die Rückreise antrat, für den fluchtartigen Rückzug.
Die beiden Deppen Wipplinger und Müller jedoch blieben standhaft und entschieden sich für die Übernachtung - wohl eher, weil sie schon
gezahlt hatten, als dass sie sich auf den weiteren Arbeitseinsatz freuten.
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| Anmerkungen: |
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Einbringen! link |
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| Bilder: |
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