| Besprechung: |
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Es war mal wieder Zeit für eine Mission 'nur für Harte' durchzuziehen - also gings ab in die vertraulich link mit folgenden Primärzielen:
Die Halle mit der Gedenktafel zu erreichen und vertraulich link durchzuführen.
An der Rakete war die Stimmung oberflächlich Betrachtet noch recht gelassen - echte Männer lassen es sich schließlich nicht anmerken, dass
'die Muffe geht'. Zur weiteren Ablenkung trug auch ein neues Einsatzfahrzeug bei, welches in den Kreis der krassen Höhlenmobile aufgenommen
wurde: Der Höhlenpanda des Herrn Kreil - perfektes Fahrzeug für 2-Mann-Höhlenoperationen.
Der vertraulich link zum vertraulich link wurde mit vertraulich link und vertraulich link schnell vertraulich link.
Da es sich Hr. Wolfram nicht nehmen ließ, einem Hundehaufen nicht auszuweichen, durfte er sich beim Umziehen anhören, dass er nach Scheisse
stank - vertraulich link.
Mit großen Augen und 90m Seil später war man in Rekordtempo an der Engstelle angekommen, die schon so vielen ein weiterkommen vergellte. Herr
Wipplinger hatte vorsichtshalber ein Buch mit subversivem Inhalt dabei, um beim Warten nicht wahnsinnig zu werden. Hr. Kreil wurde als Späher
vorausgeschickt, um das Hindernis zu begutachten.
Dann der Schock: Hr. Kreil beschrieb uns die untere Halle mit den Worten: 'Habt Ihr Bock auf eine Totenbergung?' Hr. Wipplinger und Hr. Wolfram sahen sich nur panisch an,
und machten Schnick-Schnack-Schnuck wer als erster aufsteigen darf.
Doch dann konnte Entwarnung gegeben werden, da es sich nur um einen Helm und einen Handschuh handelte, die beide auf der vertraulich link plaziert waren.
Nachdem sich jeder ein Bild gemacht hatte, wurde die Engstelle für 'nicht-schlimmer-als-echtes-Arschloch' befunden und auf gings zum Endspurt
in Richtung vertraulich link. In der Halle angelangt, war die Stimmung natürlich hervorragend, da man eigentlich mit mehr Panik gerechnet
hatte und das erste Missionsziele furios erreicht war.
Hr. Kreil fühlte sich in der Späher-Rolle wohl und erkundete den weiteren Weg, während Hr. Wipplinger samt Blitzschlampe fotografierend nachrückte.
Vor einer Spaltenüberquerung wurde dann letztendlich doch kapituliert, da auch trotz eines unter Lebensgefahr durchgeführten Vorstosses seitens
Hr. Wipplingers, diese Stelle nicht überwunden werden konnte (war auch so ziemlich der schlechteste Punkt für eine Höhlenrettung).
Das vertraulich link wurde zwar nicht gefunden, es waren aber trotzdem allesamt sehr erfreut soweit gekommen zu sein. Der Rückweg klappte
sowohl logistisch als auch konditionell wie am Schnürchen.
Als der vertraulich link überwunden war, traute man zunächst seinen Augen nicht, denn die Sonne war schon am Aufgehen. Man war wohl doch über
sieben Stunden im Hohlraum.
Fazit: Eine der entspanntesten Missionen seit langer Zeit in einem nicht enden wollendem Hohlraum - Respekt an alle!
Zipfel Auf!
Zusatz: 'Blacky war ein begeisterter Höfo. Er war technisch sehr gut drauf, wir haben noch kurz vorher Bergeübungen am
Einfachseil ausgiebig geübt. Das Unglück geschah in der vertraulich link in Österreich. Er machte sich alleine auf den Rückweg, weil
er sich nicht so gut fühlte. Es gab ein starkes Gewitter und starken Wassereinbruch. Er starb im letzten Seil kurz vor dem Ausstieg an
Auskühlung/Erschöpfung. Er wird sich wohl gedacht haben, dass er das letzte kleine Stück auch noch schafft, auch wenn ein Wasserfall
runterkommt. Die richtige Entscheidung wäre wohl gewesen, sich in eine Ecke zu setzen und ein paar Stunden zu frieren, bis der Spuk vorbei
ist. So haben es die Anderen weiter unten gemacht. Er hatte keinen Neoprenunterzieher und hat wohl unterschätzt, wie schnell man im fallenden
kalten Wasser auskühlt und war wohl innerhalb von Minuten handlungsunfähig. Hätte jedem passieren können - so kurz vor dem Ausstieg schaltet
man einfach auf 'Augen zu und durch'. War leider falsch.'
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