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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Bauschutthöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 162 - Die Totenbergung
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Mittwoch]
Zeitrahmen: 20:30-06:00 [21:30-04:53]
Nettozeit: 7:23 Stunden
Prozentsatz: 90%
Mobil: Höhlenpuma, Höhlenpanda
Mannschaft:
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Wolfram interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Es war mal wieder Zeit für eine Mission 'nur für Harte' durchzuziehen - also gings ab in die vertraulich Vertrauliche Informationlink mit folgenden Primärzielen: Die Halle mit der Gedenktafel zu erreichen und vertraulich Vertrauliche Informationlink durchzuführen.

An der Rakete war die Stimmung oberflächlich Betrachtet noch recht gelassen - echte Männer lassen es sich schließlich nicht anmerken, dass 'die Muffe geht'. Zur weiteren Ablenkung trug auch ein neues Einsatzfahrzeug bei, welches in den Kreis der krassen Höhlenmobile aufgenommen wurde: Der Höhlenpanda des Herrn Kreil - perfektes Fahrzeug für 2-Mann-Höhlenoperationen.

Der vertraulich Vertrauliche Informationlink zum vertraulich Vertrauliche Informationlink wurde mit vertraulich Vertrauliche Informationlink und vertraulich Vertrauliche Informationlink schnell vertraulich Vertrauliche Informationlink. Da es sich Hr. Wolfram nicht nehmen ließ, einem Hundehaufen nicht auszuweichen, durfte er sich beim Umziehen anhören, dass er nach Scheisse stank - vertraulich Vertrauliche Informationlink.

Die Engstelle.Mit großen Augen und 90m Seil später war man in Rekordtempo an der Engstelle angekommen, die schon so vielen ein weiterkommen vergellte. Herr Wipplinger hatte vorsichtshalber ein Buch mit subversivem Inhalt dabei, um beim Warten nicht wahnsinnig zu werden. Hr. Kreil wurde als Späher vorausgeschickt, um das Hindernis zu begutachten.

Dann der Schock: Hr. Kreil beschrieb uns die untere Halle mit den Worten: 'Habt Ihr Bock auf eine Totenbergung?' Hr. Wipplinger und Hr. Wolfram sahen sich nur panisch an, und machten Schnick-Schnack-Schnuck wer als erster aufsteigen darf. Doch dann konnte Entwarnung gegeben werden, da es sich nur um einen Helm und einen Handschuh handelte, die beide auf der vertraulich Vertrauliche Informationlink plaziert waren.
3 Tonnen Liegestuhl. Direkt am Helm.Nachdem sich jeder ein Bild gemacht hatte, wurde die Engstelle für 'nicht-schlimmer-als-echtes-Arschloch' befunden und auf gings zum Endspurt in Richtung vertraulich Vertrauliche Informationlink. In der Halle angelangt, war die Stimmung natürlich hervorragend, da man eigentlich mit mehr Panik gerechnet hatte und das erste Missionsziele furios erreicht war.

Hr. Kreil fühlte sich in der Späher-Rolle wohl und erkundete den weiteren Weg, während Hr. Wipplinger samt Blitzschlampe fotografierend nachrückte.

Vor einer Spaltenüberquerung wurde dann letztendlich doch kapituliert, da auch trotz eines unter Lebensgefahr durchgeführten Vorstosses seitens Hr. Wipplingers, diese Stelle nicht überwunden werden konnte (war auch so ziemlich der schlechteste Punkt für eine Höhlenrettung). Das vertraulich Vertrauliche Informationlink wurde zwar nicht gefunden, es waren aber trotzdem allesamt sehr erfreut soweit gekommen zu sein. Der Rückweg klappte sowohl logistisch als auch konditionell wie am Schnürchen.

Als der vertraulich Vertrauliche Informationlink überwunden war, traute man zunächst seinen Augen nicht, denn die Sonne war schon am Aufgehen. Man war wohl doch über sieben Stunden im Hohlraum.

Fazit: Eine der entspanntesten Missionen seit langer Zeit in einem nicht enden wollendem Hohlraum - Respekt an alle!

Zipfel Auf!

Primärziel dieser Mission: Das Schild.Zusatz: 'Blacky war ein begeisterter Höfo. Er war technisch sehr gut drauf, wir haben noch kurz vorher Bergeübungen am Einfachseil ausgiebig geübt. Das Unglück geschah in der vertraulich Vertrauliche Informationlink in Österreich. Er machte sich alleine auf den Rückweg, weil er sich nicht so gut fühlte. Es gab ein starkes Gewitter und starken Wassereinbruch. Er starb im letzten Seil kurz vor dem Ausstieg an Auskühlung/Erschöpfung. Er wird sich wohl gedacht haben, dass er das letzte kleine Stück auch noch schafft, auch wenn ein Wasserfall runterkommt. Die richtige Entscheidung wäre wohl gewesen, sich in eine Ecke zu setzen und ein paar Stunden zu frieren, bis der Spuk vorbei ist. So haben es die Anderen weiter unten gemacht. Er hatte keinen Neoprenunterzieher und hat wohl unterschätzt, wie schnell man im fallenden kalten Wasser auskühlt und war wohl innerhalb von Minuten handlungsunfähig. Hätte jedem passieren können - so kurz vor dem Ausstieg schaltet man einfach auf 'Augen zu und durch'. War leider falsch.'

Bilder: Primärziel dieser Mission: Das Schild.3 Tonnen Liegestuhl. Direkt am Helm.Verschämter Sinter.Das einzige vorgefundene Wasser. Mindestens 20 m über dem absoluten Tiefpunkt.Hier kann man eine Art 'Flüßlein' erahnen.Wolfram muss mal.                              Rechts Aussen: Höhlentrollmarkierung.Anständig versintert.Markierter Schluf mit Kaspar.Die Engstelle.Blick in den tiefen Schacht. Von unten.Nochmal der tiefe Schacht. Nochmal von unten.
 
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