| Höhle: |
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Randdesacker Erdfall Verknüpfung |
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| Mission: |
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165 - Das Flaschenzugfiasko |
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vertraulich link [Samstag] |
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![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
13:30-18:56 [00:00-00:00] |
| Nettozeit: |
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0:00 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenkleinraumford, Höhlenpanda |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Bevor zum Randdesacker vorgerückt wurde, besichtigten Hr. Maccioni und Hr. Wolfram das Haus vom Chef, um Planungen für das
"Schluf-Trainings-Zentrum-Franken - STZF" vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass diese Begehung aufgrund des
Schwierigkeitsgrades - z.B. keine Treppe, Raumhöhen von ca. 1,2 Meter, usw. - eigentlich eine Mission gewesen wäre.
Mit Grillkohle und WM-Stift bewaffnet, glänzte die Verstärkung um 15:15 Uhr mit ihrem Erscheinen am Randdesacker Erdfall.
Hr. Kreil schon am Grill. Also Würschtl und das, was man nur mit vertraulich link Würtschtl beschreiben kann, draufgehauen
und los gings mit blöd rumlabern.
Wichtig: Hr. Kreil stellte den Abstiegsrekord auf: Mit einer Zeit von 1:25:416 Minuten. Respekt! Den Aufstiegsrekord hält noch
immer Herr Müller: 1:25:415 Stunden.
Um sich die Zeit des Wartens ein wenig zu vertreiben, wurde eine aufwendige Rettungsaktion anhand eines 2,5kg Grillkohlesacks - welcher als
Ersatz-Sack für Herrn Müller in ärgster Notlage fungierte - eingeleitet. Diese Aktion sollte die Bergung eines Kameraden mittels
Flaschenzugs simulieren. Schwierigkeit: Seil steht unter Last, weil der Sack am Seil - von akuter Faulheit übermannt - keine eigene Bewegung
mehr durchführen will - oder kann.
Hr. Wipplinger hielt zunächst die Gebrauchsanweisung seines neu erworbenen Dings falsch herum, denn als Flaschenzug konnte man
seine Konstruktion nun wirklich nicht bezeichnen. Dann ging Hr. Maccioni ans Werk und das sah doch dann gleich besser
aus, funktionierte aber trotzdem nicht. Der Sack war bereits am verrotten. Nachdem noch vertraulich link mitmischte konnte schlussendlich
ein ansehlicher Flaschenzug präsentiert werden, mit dem der Sack mühelos geborgen werden konnte.
Da Dr. Kreil im Loch alleine am vertraulich link war, rückte Hr. Wolfram als Unterstützung nach und konnte sich nach der Winterpause
ein Bild des Fortschritts 2006 machen und leider doch noch den Riesen-Brocken, bzw. das was von ihm übrig war begutachten. Des weiteren
führte er seine ersten vertraulich link durch - und war glücklich.
Lange konnte dann doch nicht mehr weitergearbeitet werden, da um 18:45 noch eine weitere Mission anstand. So wurde das komplette
Grabungsmaterial nach oben befördert, der Pavillion vom vertraulich link zusammengeklappt und der Randdesacker Erfall mit einem
'Bis in 2 Wochen!' verlassen.
Fazit: Um nicht in die Situation zu kommen, sich von einem CaveSeeker retten lassen zu müssen, hat man besser immer eine oder zwei
Kapseln Zyankali bei der Hand.
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| Bilder: |
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