Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen Wipplinger

Mission 329: Sandaletten
8:05-17:12 [11:50-14:12]: Der erste Blick auf den Fenster lässt Hoffnung auf einen angenehmen Tag aufkeimen. Doch schon beim Öffnen der Balkontür, bei dem die auf wohlige 23 Grad gekühlte Hotelzimmerluft schlagartig den Raum verlässt, ist klar, was gespielt werden wird.

Jürgen Wipplinger

Mission 328: Und Bunt
06:05-23:44 [11:32-12:17]: Zeitmangel. Daher schnell ein paar hundert RMB auf den Tisch geknallt, und schon sitzt man im Fonds eines stark klimatisierten Fahrzeuges in Richtung Red Flute Cave. Die am Fahrzeug vorbeiziehenden Bilder sind fantastisch asiatisch - wenig Gemeinsamkeiten mit Peking lassen sich Ausmachen. Am Fuße des Hügels "Guangming Hill" angekommen, holt einen die Hitze im Freien schlagartig wieder auf dem Boden einer permanent schwitzenden Existenz zurück.

Jürgen Wipplinger

Mission 327: Extremer Harndrang
9:15-15:44 [12:31-14:54]: Es wird hell im Crowne Plaza. Im Flur ertönt Bach. Am Pool ist die Stimmung gut, und ca. 1000 freundliche Chinesen beginnen einen weiteren Tag lang zu lächeln. Die fünf Sterne funkeln.

Mark WeissJürgen WipplingerMichael KreilMichael Härtl

Mission 326: 27 Euro
18:44-23:27 [16:55-00:44]: Hier hat der CaveSeeker offenbar den Text vergessen. Nur soviel: Zunächst wurde am Höhleneingang ein Aschenbecher installiert. Und obwohl Rauchen eher ungesund - und inzwischen sogar unmodern und morgen vermutlich sogar verboten ist - schmückt ein besonders schönes Exemplar nun den Eingang zur Hütte. Denn der Schutz der Umwelt liegt uns am Herzen.

Sandra SchnurerMark WeissMichael HärtlAntje HeidenreichOliver Wolfram
Jürgen WipplingerUwe Ott

Kotieren erlaubt.Verbindungsgang zwischen zwei Bierkellern. Eher eng.Wie in Fürth 1.
Vorbildliche Elektroinstallation. Wenn das der Führer gesehen hätte...Frischwasser.Nochmal Frischwasser.
Vermehrtes Pilzwachstum. Kommt sowas ins Bier?Stark versinterte Treppe. Echt sehenswert.Wie in Fürth 2.

Erstkontakt
Erkundung von Nürnbergs Unterwelt ausgeschrieben auf der Homepage von ein paar 'Höhlen-Junkies'.

Was erwartet einen dort? Keine Ahnung! Kriechen wir in der Kanalisation umher, oder ist das vielleicht doch ein Verein von perversen U-Bahn-Surfern, die Fremde (mit Vorliebe natürlich Preußen) in unterirdische Verliese locken? Wie dem auch sei: I fürcht mi ned! Da meld' ich mich mal an. Um evtl. auftretenden gewaltbereiten Tendenzen der unbekannten 'Cavseeker-Spezies' entgegenzuwirken am besten mit Verstärkung (außerdem kann ein Dolmetscher nie schaden): 'Gerd du gehst mit ! Zieh' dir 'ne alte Hose an und nimm 'ne Lampe mit. Mehr weiß ich auch nicht. Bitte keine weiteren Fragen.' Erstes Zusammentreffen mit dem (blasenschwachen) Wipplinger und Co. verlief zwar immerhin friedlich, aber was uns erwartet, weiß trotzdem irgendwie keiner. Beruhigend. Irgendwann tauchen unsere Geheimguides auf und öffnen das 'TOR zu Unterwelt': Willkommen unter Nürmberch.

Wie sich schnell herausstellt, ist die Befahrung aufrecht und frei von Verschmutzung zu meistern. Wir sind in den Nürnberger Bierkellerbunkern. Diverse Schautafeln und die bunkerkundige Führerin klären uns auf, dass es wohl tatsächlich einmal Menschen gab, die die Unterwelt nicht nur aus purer Neugierde und Abenteuerlust aufsuchten, sondern als (einzig)sicheren Ort während der nahezu kompletten Zerstörung der Stadt Nürnberg im WKII zu schätzen wussten. Die immer noch sehr gut erhaltenen Räumlichkeiten haben einem Grossteil der Nürnberger Bevölkerung den Allerwertesten gerettet. Das erklärt vielleicht auch die Affinität einiger sich dann zu höhlenerkundenden Kameradschaften zusammenschließender Franken zum Unterirdischen. --dbreak- Ein Teil dieser Keller wird immer noch als Bierkeller benutzt und ist dementsprechend (leider) verschlossen. Hier lagern die Schätze der Gegenwart in Form von Bierfässern und Bier-Champagner (der hier im wahrsten Sinne des Wortes versauert, da sich unsere Bürokratie nicht auf einen Steuersatz einigen kann - so hat jeder seine Sorgen). Abgesehen von den Getränkelagern bietet der Untergrund auch andere interessante Einblicke: Schächte die quasi nach Abseilereien schreien - nur leidlich bewacht von Höhlenbewohnern. -- dbreak -- Aus speleotechnischer Sicht war der 'Ausflug' zwar kein Highlight, aber nichts desto trotz sehr interessant und empfehlenswert. Wieder aufgetaucht aus den Tiefen der Stadt versammelte man sich zu einem konspirativen Treffen zwecks Einnahme landestypischer Spezialitäten, die der empfindliche Caveseeker-Magen nur durch Neutralisierung mit diversen Cocktails verträgt. Gute Gelegenheit gleich ein Stelldichein mit einer Landwirtsfrau aus Breitenstein zu planen. Werde versuchen den 'Verein' zu infiltrieren und weiter aus dem Untergrund berichten. --dbreak -- Gott ohne G. --

Mission 323: Der G-Punkt
01:40-06:50 [13:42-18:52]: Endlich, es ist soweit, der CaveSeekers-Seite kann eine weitere Kategorie, nämlich Norwegen, hinzugefügt werden. In diesem Land eine Höhle zu finden war gar nicht so leicht, zumindest südlich des nördlichen Polarkreises. Wie auch immer... mit dem Evamobil im Zielgebiet auf über 1000 Metern angekommen, haben wir uns als Erstes daran gemacht uns für den bevorstehenden Aufstieg zu stärken. Nach reichlicher Nahrungszufuhr wurde die Schlufausrüstung geprüft, für gut befunden und losgezogen. Schon am ersten Hohlraum wurde uns schnell klar, es würde noch feudaler werden.

Mission 324: Etagenschubser
18:40-00:17 [19:52-23:22]: Wir hatten einen schönen Freitag, es war nicht dieser, aber wir wollen nicht klagen. Man freute sich auf den Feierabend. Zugleich ist man auch erfreut vor dem (verdienten) Feierabend noch seine frisch gereinigte und gepflegte Höhlenausrüstung auspacken zu dürfen, um zu dem wahrhaftig schön in Erinnerung gebliebenen Sternponor auszurücken.

Mission 325: Schäferstunde
18:05-02:10 [21:11-23:32]: Im Rahmen einer breit angelegten Suchaktion im D-Gebiet, galt es den Sternponor zu erschließen. Dank des Kunz'schen Positioniergeräts oder aufgrund mangelnden Fachwissens, gelang es nicht die Lage des Hohlraums genauer zu bestimmen. Nachdem Herr Philipp beschlossen hatte den Wald nach Sicht- und Anhaltspunkten abzufahren, orientierte man sich eben Mal an einem vertraulich Vertrauliche Informationlink. Dies führte letzlich zum Ziel und zugleich zu einer Schafsherde.

Mark WeissAntje HeidenreichJürgen WipplingerMichael KreilGerhard Krautmann
Michael HärtlStephan BunkPeter Klampfl

Mission 322: Dicke Eier
10:01-20:13 [11:48-19:17]: Dicke Eier. Extrem dicke Eier. Solcherlei Extremintäten erschweren die Neulandfindung. Insbesondere dann, wenn man sich in der guten Rostnagelhöhle bewegt - dort wo vorankommen nur für die Besten möglich ist.

Mark WeissAntje HeidenreichJürgen WipplingerMichael KreilGerhard Krautmann
Michael HärtlEvi Hehenberger

Mission 321: Schneeweiss
17:33-22:14 [17:03-23:11]: Nachdem bereits bei der ersten Befahrung in den neu dazu gewonnenen Teilen eine extrem spannende Spalte entdeckt werden konnte, war das Ziel dieser Mission klar.