Missionsbeschreibung -

Sternponor

ÖFFENTLICH
Höhle: Link zur Hohlraum-Hauptseite Sternponor
Mission: 325 - Schäferstunde
Datum: [Mittwoch]
Zeitrahmen: 18:05-02:10 [21:11-23:32]
Nettozeit: 2:21 Stunden
Prozentsatz: 72%
Mobil: Silberalfa
Mannschaft: AgentAgent
Besprechung:

SternponorIm Rahmen einer breit angelegten Suchaktion im D-Gebiet, galt es den Sternponor zu erschließen. Dank des Kunz'schen Positioniergeräts oder aufgrund mangelnden Fachwissens, gelang es nicht die Lage des Hohlraums genauer zu bestimmen. Nachdem Herr Philipp beschlossen hatte den Wald nach Sicht- und Anhaltspunkten abzufahren, orientierte man sich eben Mal an einem . Dies führte letzlich zum Ziel und zugleich zu einer Schafsherde.

SternponorErfeulicherweise ware die Schaftsherde als auch die Zieldoline durch einen stromführenden Weidezaun vom Umland abgegrenzt, was Herrn Kunz dazu verleitete den Zeitpunkt der Befahrung zu bemängeln und vorzuschlagen besser zu Weihnachten wieder zu kommen. Herr Philipp jedoch gab sich damit nicht zufrieden und suchte nach einer Möglichkeit, den Weidezaun und die Schafe zu passieren ohne sich die Eier unter Strom zu setzen oder gefresssen zu werden. Erfolgreich und mit athletischem Geschick gelang dies nach mehreren Anläufen.

SternponorDer vermeintliche Eingang wurde dann auch schnell von Herrn Kunz ausfindig gemacht und von Herrn Philipp als "Da gehts definitiv net weiter" abgestempelt. Herr Kunz schenkte dem jedoch keinerlei Glauben, hatte er doch Angst bald schon wieder der Schafsherde zu begegnen. Nach dem etwas ungemütlichen Eingangsschlufs war klar, dass es hier doch weitergeht. Man fand sich sehr schnell in der Eingangshalle ein und stellte fest, dass man doch nochmal raus muss, um das Seil zu holen, von dem man nicht glaubte es verwenden zu müssen. Weit gefehlt, diese Höhle hat eindeutig Überraschungspotential.

SternponorVerblüfft von der Geräumigkeit des Hohlraums, wurde Herr Kunz Opfer mehrerer . Dies bewegte ihn dazu das Seil noch schneller als gewohnt einzubauen und - Herr Philipp voran - abzuseilen bis zum Grund der Höhle. Im Feuchtraum angekommen stellte man sich die Frage, ob die Muscheln im Gestein noch leben. Dies ist bis heute noch unklar. Die Suche nach Sinter oder Ähnlichem gestaltete sich schwierig, da der Hohlraum nur aus Lehm und solidem ausgewaschenem Gestein besteht. Dennoch wurde man vereinzelt fündig. Man kunzte noch weitere Fortsetzungen der Etage aus und beschloss die Befahrung aus Zeitmangel ein Andermal fortzusetzen.

Erzeuger: 29.01.2012 - 23:32:21
Speläotheme: Sinterfahne [ ]
Bilder: Sternponor - Eingangsschluf von innenSternponorSternponor - MuschelgrotteSternponor - Blick in die mittlere EtageSternponorSternponor - Zwischen oberer und mittlerer EtageSternponor - Scharfe AuswaschungenSternponor - Herr Kunz mittendrinSternponorSternponor - Grobe Wandprofile, war vermutlich mal ein OzeanSternponor - Einfach nur untenSternponor - 1. seltener SinterSternponor - 2. und letzter seltener SinterSternponorSternponor - Schwarzes irgendwas - vermutlich noch mehr OzeanSternponor - Lebende Muscheln?
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