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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Mission 380: Scherbenhaufen
18:40-23:50 [22:22-23:32]: Bier! Als wir das hörten, da waren wir sofort aufmerksam. Dass es sich hierbei um Bierkeller handelte, spielte eher eine untergeordnete Rolle. Die Herren Philipp und Kunz waren es, die Tage zuvor die versteckten Zugänge erkundeten, um die Mission sicher zu stellen. Hierzu traf man sich am Einsatztag beim Schachtelwirt in Weißenburg, um die Details und das genaue Vorgehen zu besprechen.

Jürgen WipplingerPeter Lanig

Mission 378: Drei rein - Zwei raus.
18:55-20:36 [18:10-21:31]: Man ist alt. Daher traf man sich tatternd an einem Berg, von dem viele Menschen oft mit den Beinen voran abtransportiert werden: An der fränkischen Saale, auf dem Totenhügel - wo Herr Lanig seinem Privatleben in einer Zigeunerschachtel frönt.

Jürgen WipplingerDirk Heumann

Mission 377: Kurzes Seil
11:11-20:53 [13:33-20:11]: 15:15 Uhr, Anruf Herr Heumann: „Ich hab die Schnauze voll! Scheisse! Wo bleibt die Terminmoral? Ich fahr wieder heim.“ Dieses und Ähnliches musste Herr Bugelmüller über sich ergehen lassen - solange bis ein Ohr blutete. Und das alles nur, weil im Alter nicht mehr als ein Termin auf ein Wochenende gelegt werden sollte.

Jürgen WipplingerPeter KlampflOliver ArendtMichael HärtlEvi HehenbergerPeter LanigMark WeissOliver WolframStephan Bunk

Mission 376: Farbige Vergangenheit
20:30-02:00 [22:00-01:15]: Es begab sich zu einer Zeit, als Horden von besoffenen Vätern oder die sich für solche hielten, mit alkoholbestückten Leiterwägen das Land und die Städte unsicher machten. Die Hüter über Recht und Unordnung hatten somit einen Tag der Vollbeschäftigung und keine Zeit, um sich der wirklichen Bedrohung zu widmen. So konnten sich im Schutz der einbrechenden Dämmerung zahlreiche wackere Untergrundkämpfer fast pünktlich im Stadtgraben treffen. Ziel dieser Mission: die Unterwanderung der alten Reichsstadt Nürnberg.

Sandra SchnurerJürgen WipplingerMichael HärtlOliver Arendt

Am Boden: Wipplinger.Am Ende: Wipplinger.

Franken-Collecteur
Die mittlerweile schon mehr als sieben lange Jahre andauernden Grabungen kosteten neben viel Schweiß, Kraft und Energie leider kein einziges Gramm Körperfett. Ohne dieses Primärziel erreichen zu können, ist nun in gut sechs Metern Tiefe der Sagen umwobene Franken-Collecteur in der Nähe von Nürnberg endlich gefunden worden. Hierzu wurde eigens schwerstes Gerät angeschafft um die riesigen Mengen an Abraum zu produzieren und auch abtransportieren zu können. Anfänglich noch mit Spaten und Schaufel, wurde schnell klar, dass dies auf lange Sicht nicht ausreichen werde.

Der Forschungsleiter, Herr Dipl. Inf. Wipplinger, scheute keine Kosten und schaffte seinerzeit geraume Mengen an Betonringen an, um die Grabungen sicherer gestalten zu können. Diese Ringe wurden dann falsch herum in die Erde gestampft, damit der Deckel am Ende nicht mehr optimal mit dem Collecteur abschloss. Aber egal. Besonders Herr Arendt zeigte sich ausserordentlich geschickt im Umgang mit schwerem Arbeitsgerät. Schwerste Arbeit als Ausgleich zur Arbeit. Interessantes Konzept. Ein ganz besonderer Dank geht an Helga, da diese sich bei allen Aktionen liebevoll um die Grabgruppe kümmerte.

Fazit: Der Franken-Collecteur kann ab sofort auf der Suche nach weiteren Hohlräumen betaucht werden. Bunk hilf!

Oliver ArendtPeter LanigMichael KreilStephan BunkDaniel Bohrer

Mission 375: Ersatzspiel
19:40-01:50 [22:32-00:52]: Eigentlich sollte ein entspannter Abstieg in die vertraulich Vertrauliche Informationlink durchgeführt werden – Mission Tiefdruck eben. Leider musste man durch einen Späher gemeldet bekommen, dass das Unternehmen zum Scheitern verurteilt war. Eine bekannte Höhlenforschergruppe hatte mal wieder tief in die Budgedschachtel gegriffen, um unser Unternehmen zu vereiteln.

Dirk HeumannJutta Schwab

Mission 374: Freizeitstress
18:10-01:05 [21:02-23:12]: 17 Uhr - die Sonne brennt. Herr Heumann hatte mal wieder kurzfristig zu einer Mission in ein bekanntes aber noch nicht abgelichtetes Loch eingeladen. Eilig musste allerhand organisiert werden: Die Fotoausrüstung musste zusammengestellt, die Klamotten eingeladen und natürlich musste noch eine weitere Blitzschlampe aktiviert werden.

Jürgen WipplingerDirk HeumannEvi HehenbergerMichael Härtl

Mission 373: Vergraben
19:00-2:04 [20:05-12:33]: Und wir kamen wieder, bewaffnet mit allerlei Ausrüstung. Diesmal parkte man direkt vorm Loch und nicht im Matschloch vom letzten Mal. Auch ein CaveSeeker ist lernfähig. Die Herren Bugelmüller und Wipplinger ließen es sich nicht nehmen erst einmal ihren genetischen Vorteil in Sachen vertraulich Vertrauliche Informationlink auszuspielen. Frau Krannich ließ sich nur zu gerne provozieren und machte Witze über zu klein geratene vertraulich Vertrauliche Informationlink. Schließlich schafften es doch noch alle sich einzuschlazen, die Ausrüstung gleichmäßig auf alle Träger zu verteilen und alles zum Loch zu transportieren.

Oliver ArendtPeter LanigJürgen WipplingerStephan Bunk

Mission 372: Die Oldtimer-Ralley
9:00-15:15 [11:05-14:46]: Zertretene Gesichter am Parkplatz vorm Hotel. Langsam, gähnend und angeblich hochmotiviert, wird benötigtes Material gesichtet und zusammengestellt, während auf dem nahegelegenen Sträßlein allerlei Oldtimer mit ohrenbetäubendem Lärm keinerlei Eindruck bei den Hotel-Gänsen hinterlassen. Oldtimer? Ein Zeichen des Herrn?

Oliver ArendtPeter LanigJürgen Wipplinger

Mission 371: Kaum Geschwollen
9:00-15:15 [11:05-14:46]: 18:00: Mit einer leichten Verspätung von etwa 2 Stunden traf Gruppe Dunkeldeutschland/Mittelfranken am vereinbarten Parkplatz ein. Natürlich im Regen. Nach einer dreiminütigen Verschnaufpause wurde die Entscheidung postuliert, Herrn Bunk bei dessen Ankunft mit einer echt kameradschaftlichen Kameradenrücklassung im Ausland zu konfrontieren. Also kurz einigen Ballast abgeworfen, und sofort zum Loch.