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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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| Mission 380: Scherbenhaufen 18:40-23:50 [22:22-23:32]:
Bier! Als wir das hörten, da waren wir sofort aufmerksam.
Dass es sich hierbei um Bierkeller handelte, spielte eher eine untergeordnete Rolle.
Die Herren Philipp und Kunz waren es, die Tage zuvor die versteckten Zugänge erkundeten,
um die Mission sicher zu stellen. Hierzu traf man sich am Einsatztag beim Schachtelwirt
in Weißenburg, um die Details und das genaue Vorgehen zu besprechen.
|   | Mission 378: Drei rein - Zwei raus. 18:55-20:36 [18:10-21:31]:
Man ist alt. Daher traf man sich tatternd an einem Berg, von
dem viele Menschen oft mit den Beinen voran abtransportiert werden: An der fränkischen
Saale, auf dem Totenhügel - wo Herr Lanig seinem Privatleben in einer Zigeunerschachtel
frönt.
|   | Mission 377: Kurzes Seil 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
15:15 Uhr, Anruf Herr Heumann: „Ich hab die Schnauze voll! Scheisse!
Wo bleibt die Terminmoral? Ich fahr wieder heim.“ Dieses und Ähnliches musste Herr
Bugelmüller über sich ergehen lassen - solange bis ein Ohr blutete. Und das alles
nur, weil im Alter nicht mehr als ein Termin auf ein Wochenende gelegt werden sollte.
|          | Mission 376: Farbige Vergangenheit 20:30-02:00 [22:00-01:15]:
Es begab sich zu einer Zeit, als Horden von besoffenen Vätern oder die sich für solche hielten, mit alkoholbestückten Leiterwägen das Land und die Städte unsicher machten.
Die Hüter über Recht und Unordnung hatten somit einen Tag der Vollbeschäftigung und keine Zeit, um sich der wirklichen Bedrohung zu widmen. So konnten sich im Schutz der einbrechenden
Dämmerung zahlreiche wackere Untergrundkämpfer fast pünktlich im Stadtgraben treffen. Ziel dieser Mission: die Unterwanderung der alten Reichsstadt Nürnberg.
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     | Franken-Collecteur
Die mittlerweile schon mehr als sieben lange Jahre andauernden Grabungen kosteten
neben viel Schweiß, Kraft und Energie leider kein einziges Gramm Körperfett. Ohne
dieses Primärziel erreichen zu können, ist nun in gut sechs Metern Tiefe der Sagen
umwobene Franken-Collecteur in der Nähe von Nürnberg endlich gefunden worden. Hierzu
wurde eigens schwerstes Gerät angeschafft um die riesigen Mengen an Abraum zu produzieren
und auch abtransportieren zu können. Anfänglich noch mit Spaten und Schaufel, wurde
schnell klar, dass dies auf lange Sicht nicht ausreichen werde.
Der Forschungsleiter, Herr Dipl. Inf. Wipplinger, scheute keine Kosten und schaffte
seinerzeit geraume Mengen an Betonringen an, um die Grabungen sicherer gestalten
zu können. Diese Ringe wurden dann falsch herum in die Erde gestampft, damit der
Deckel am Ende nicht mehr optimal mit dem Collecteur abschloss. Aber egal. Besonders
Herr Arendt zeigte sich ausserordentlich geschickt im Umgang mit schwerem Arbeitsgerät.
Schwerste Arbeit als Ausgleich zur Arbeit. Interessantes Konzept. Ein ganz besonderer
Dank geht an Helga, da diese sich bei allen Aktionen liebevoll um die Grabgruppe
kümmerte.
Fazit: Der Franken-Collecteur kann ab sofort auf der Suche nach weiteren Hohlräumen
betaucht werden. Bunk hilf!
|      | Mission 375: Ersatzspiel 19:40-01:50 [22:32-00:52]:
Eigentlich sollte ein entspannter Abstieg in die vertraulich link durchgeführt werden – Mission Tiefdruck eben. Leider musste man
durch einen Späher gemeldet bekommen, dass das Unternehmen zum Scheitern verurteilt
war. Eine bekannte Höhlenforschergruppe hatte mal wieder tief in die Budgedschachtel
gegriffen, um unser Unternehmen zu vereiteln.
|   | Mission 374: Freizeitstress 18:10-01:05 [21:02-23:12]:
17 Uhr - die Sonne brennt. Herr Heumann hatte mal wieder
kurzfristig zu einer Mission in ein bekanntes aber noch nicht abgelichtetes Loch
eingeladen. Eilig musste allerhand organisiert werden: Die Fotoausrüstung musste
zusammengestellt, die Klamotten eingeladen und natürlich musste noch eine weitere
Blitzschlampe aktiviert werden.
|     | Mission 373: Vergraben 19:00-2:04 [20:05-12:33]:
Und wir kamen wieder, bewaffnet mit allerlei Ausrüstung. Diesmal
parkte man direkt vorm Loch und nicht im Matschloch vom letzten Mal. Auch ein CaveSeeker
ist lernfähig. Die Herren Bugelmüller und Wipplinger ließen es sich nicht nehmen
erst einmal ihren genetischen Vorteil in Sachen vertraulich link
auszuspielen. Frau Krannich ließ sich nur zu gerne provozieren und machte Witze über
zu klein geratene vertraulich link. Schließlich schafften es doch noch
alle sich einzuschlazen, die Ausrüstung gleichmäßig auf alle Träger zu verteilen
und alles zum Loch zu transportieren.
|     | Mission 372: Die Oldtimer-Ralley 9:00-15:15 [11:05-14:46]:
Zertretene Gesichter am Parkplatz vorm Hotel. Langsam, gähnend
und angeblich hochmotiviert, wird benötigtes Material gesichtet und zusammengestellt,
während auf dem nahegelegenen Sträßlein allerlei Oldtimer mit ohrenbetäubendem Lärm
keinerlei Eindruck bei den Hotel-Gänsen hinterlassen. Oldtimer? Ein Zeichen des Herrn?
|    | Mission 371: Kaum Geschwollen 9:00-15:15 [11:05-14:46]:
18:00: Mit einer leichten Verspätung von etwa 2 Stunden traf
Gruppe Dunkeldeutschland/Mittelfranken am vereinbarten Parkplatz ein. Natürlich im
Regen. Nach einer dreiminütigen Verschnaufpause wurde die Entscheidung postuliert,
Herrn Bunk bei dessen Ankunft mit einer echt kameradschaftlichen Kameradenrücklassung
im Ausland zu konfrontieren. Also kurz einigen Ballast abgeworfen, und sofort zum
Loch.
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