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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichMichael AndrichDirk HeumannMark WeissOliver ArendtDer Verkünder

Mission 225: Langbeinig
12:55-23:38 [14:04-16:23]: Hr. Andrich - in Tatunion mit dem 'Verkünder' - bereiteten diese Mission akribisch vor. Es fand sich eine, für eine Mittwochnachmittagsmission bisher unerreichte, Anzahl an Fahrzeugen und CaveSeekers am verabredeten Treffpunkt ein - und dies auch noch nahezu pünktlich.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframJens NehlsAnnett NehlsJürgen WipplingerSandra SchnurerRoland KonopacMichael HärtlMark WeissOliver Arendt

Vier Memmen und ein Echter.Nachholbedarf im Wasserbett.Meister Arendt wieder angekleidet.Impressionen vom Austragungsort am Sturmweiher gegen 17:00 Uhr.Mehr Impressionen vom Austragungsort am Sturmweiher gegen 17:10 Uhr.

Neujahrsbaden
Traditionsbewußtsein ist wichtig. Besonders, wenn es um die Überwindung von Neujahrsdepressionen geht.

Und so fanden allerlei CaveSeekers aus Nürnberg, Regensburg, München, Erlangen und auch Roth den Weg zum Sturmweiher - welcher seinem Namen alle Ehre machte. Bei ca. 9 Grad PLUS, rauhem Seegang und schlimmem Wind wurde zunächst ein mehrere Meter hohes Feuer entfacht, welches aus unerfindlichen Gründen nicht auf den angrenzenden Wald übergriff. Im Schutze zweier Plastikfolien wurde umgehend mit den Grillvorbereitungen begonnen, während ein Held und vier Halbe ins Wasser stürzten.

Der Klimawandel - sonst ein steter Quell der Freude - versaute uns in diesem Jahr das Durchbrechen von Eis. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, legte sich Herr Maccioni - wie immer - voll in Zeug und sorgte für Aufruhr.

Voller Erfolg: 20 Menschen vom Fernseher wegbewegt, drei Flaschen leergeatment, eine Taucherbrille geborgen, unmengen an Grillgut und Alkohol verdrückt, und ein anständiges Neujahrsfeuer entfacht.

Michael HärtlJürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 224: Die Fotosafari - Teil 1
09:56-06:38 [13:36-19:33]: Wie immer, wenn der Weg nach Baden-Württemberg führt, herrschte zunächst Depression. Depression am Abend davor, schlimme Depression kurz vor dem Erheben aus dem Bett, und natürlich Depression beim ersten Kontakt mit dem Frost.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtOliver WolframDirk HeumannMichael Härtl

Mission 223: Allmecht, du stinkst!
14:14-21:55 [17:17-19:03]: Mission bisher drölfmal verschoben. Mal war man zu faul, ein anderes Mal zu faul, und dann auch mal einfach nur zu faul.

Antje HeidenreichMichael KreilOliver WolframMark WeissJürgen Wipplinger

Einer der spektakulärsten 'Tropfsteine', die alleine auf einem Bild festgehalten werden konnten.Extremes Krüppelwachstum.Makkaronis anständig fotografiert - nicht wirklich schwer bei solchen Motiven.Schlimm. Sehr schlimm.

Jahresabschlusskonferenz
Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung unserer Kameraden vom HFGF fand Herr Wipplinger - angetreten als Vorträger in schlimmer fränkischer Mundart - die Zeit, allen Anwesenden, anhand der, beim ersten CaveSeekers-Slowenienausflug gefertigten Bilder, zu zeigen, wo in Wahrheit der Tropfstein wächst.

Am Ende war klar: Der Tropfstein wächst offenbar nicht in Franken, nicht in Bayern und schon gar nicht in Österreich. Er wächst in Slowenien - so traurig das auch sein mag.

Die zahlreichen Zwischenrufe von Herrn Meyer wurden mit einer Zugabe in Form aller bisher auf www.CaveSeekers.com erschienenen Randdesacker-Bilder ausreichend hart bestraft. Wegen akuter Nahrungsmittelknappheit musste der Vortragende die Präsentation dann aber ermattet abbrechen.

Nun schlug die Stunde des Zwischenrufers: Anhand von zahlreichen Bildern aus den 70er Jahren konnte er belegen, wer nicht erst seit kurzem Alkoholiker ist. Herr Hopf zog anerkennend am Weizen.

Michael KreilJürgen WipplingerAdrian SchneiderHarald FitznerBenjamin Wolf

Mission 222: Der Dekompressionsstopp
7:00-21:46 [11:21-15:19]: Kaltes Blei, vom einzigen aktiven Muskel in schweren Stößen durch den benommenen Körper geschoben, schränkt die Funktionsfähigkeit des Geistes und der Extremitäten erheblich ein. So dringt die Erkenntniss nur sehr träge zum Bewußtsein durch, dass nicht der Russe vor der Tür, sondern stattdessen der eigene Wahnsinn der Grund für das unablässig quäkende Mobiltelefon ist.

Roland Konopac

Mission 220: Bergwerk-Lebensgefahr
16:00 - 18:00 [12:30 - 22:00]: Wir vertrauten mündlichen Überlieferungen. Uns wurde gesagt im Gaistal gibt es Bergwerke und diese seien auf der DAV Karte eingezeichnet. Also wurden 10.-Euro investiert und die Mission geplant. Der offizielle Auftrag war festzustellen, ob sich der Stollen für einen Schaubetrieb eignen würde. Die Chance eigentlich verbotenes Gebiet zu betreten, liesen wir uns nicht entgehen. Schwer bepackt setzten wir uns auf die Räder. Schon bald fuhren wir über Schnee und stürzten mal wegen Spurrillen und dann mal wegen spiegelglatter Eisflächen. Dennoch kamen wir mit etwa 9km/h ans Ziel.

Sandra SchnurerAntje HeidenreichMichael KreilMark WeissMichael HärtlJürgen Wipplinger

Mission 221: Die Stimmungsgranaten
10:33-21:12 [16:57-19:44]: Weil man zum Essen sowieso schon in der Nähe warund jeder zufällig entsprechende Ranzenschoner bei der Hand hatte, fuhr man nichtsahnend an der Lichtengrabenhöhle vor. Die Insassen der zahlreichen Reisebusse, die uns von der Bismarckgrotte her entgegenkamen, lachten hämisch - offenbar erweckten wir den Eindruck, als würden wir die besagte Bismarckgrotte nicht finden. An unserer Popularität muss offenbar noch ein wenig gearbeitet werden.

Sandra SchnurerMichael HärtlAntje HeidenreichMichael KreilSandra SchnurerJürgen WipplingerMark Weiss

Staunen über die Herrlichkeit der Oberpfalz.Anständiges Gestein.

Kopfstoss
Im Fifa WM Herbst 2006 ist schlechtes Wetter glücklicherweise eher selten. So traf man sich frohen Mutes um 10:30 Uhr an der Rakete - bei 16 Grad und ziemlich viel Russen. Nach kurzer Einsatzbesprechung stand herbstliche Hohlraumsuche in Sackdilling fest.

Der durchgeführte 60 minütige Gewaltmarsch führte uns nach einigen Wirrungen direkt an zwei bis Dato noch nicht anständig dokumentierten Löchern vorbei. Am dritten Loch war es dann soweit: Gelangweilt mit seiner Playstation Portable im Höhleneingang wartend, stieß sich Dr. Wipplinger den wertvollen Kopf. Missionsabbruch und Verlegung weiterer Aktivitäten ins Wirtshaus in Kürmreuth. Chefarzt Höhlenfischer - offensichtlich stark von seinem spannenden Ranzen behindert - überreichte zur Schmerzlinderung feierlich ein geheimes Dokument, zu dessen Feier eine weitere kurzfristig anberaumte Höhlensucherei durchgeführt wurde - jedoch wieder ohne Erfolg.

Roland Konopac

Mission 218: Bergmänner und -frauen
10:00 - 21:00 [13:30 - 19:00]: Nachdem das Bergwerk bei der letzten Mission nicht komplett erkundet werden konnte, stand diese zweite Fahrt an. Der November brachte doch noch den hierfür erhofften Frühling. Sogar die Fledermäuse waren wieder unterwegs.