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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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     | Mission 220: T-Bröller - Der Dekompressionsstopp 7:00-21:46 [11:21-15:19]:
Kaltes Blei, vom einzigen aktiven Muskel in schweren Stößen durch den benommenen Körper geschoben, schränkt die
Funktionsfähigkeit des Geistes und der Extremitäten erheblich ein. So dringt die Erkenntniss nur sehr träge zum
Bewußtsein durch, dass nicht der Russe vor der Tür, sondern stattdessen der eigene Wahnsinn der Grund für das
unablässig quäkende Mobiltelefon ist.
|       | Mission 219: Lichtengrabenhöhle - Die Stimmungsgranaten 10:33-21:12 [16:57-19:44]:
Weil man zum Essen sowieso schon in der Nähe war und
jeder zufällig entsprechende Ranzenschoner bei der Hand hatte, fuhr man nichtsahnend an der Lichtengrabenhöhle vor.
Die Insassen der zahlreichen Reisebusse, die uns von der Bismarckgrotte her entgegenkamen, lachten hämisch - offenbar
erweckten wir den Eindruck, als würden wir die besagte Bismarckgrotte nicht finden. An unserer Popularität muss offenbar
noch ein wenig gearbeitet werden.
|   | Mission 218: Hermann Stollen - Bergwerk-Lebensgefahr 16:00 - 18:00 [12:30 - 22:00]:
Wir vertrauten mündlichen Überlieferungen. Uns wurde gesagt im Gaistal gibt es Bergwerke und diese seien auf der DAV Karte eingezeichnet. Also wurden 10.-Euro investiert und die Mission geplant.
Der offizielle Auftrag war festzustellen, ob sich der Stollen für einen Schaubetrieb eignen würde. Die Chance eigentlich verbotenes Gebiet zu betreten, liesen wir uns nicht entgehen.
Schwer bepackt setzten wir uns auf die Räder. Schon bald fuhren wir über Schnee und stürzten mal wegen Spurrillen und dann mal wegen spiegelglatter Eisflächen.
Dennoch kamen wir mit etwa 9km/h ans Ziel.
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   | Kopfstoss Im Fifa WM Herbst 2006 ist schlechtes Wetter glücklicherweise eher selten. So traf man sich frohen Mutes um 10:30 Uhr an der Rakete - bei 16 Grad und ziemlich viel Russen. Nach kurzer Einsatzbesprechung stand herbstliche Hohlraumsuche in Sackdilling fest.
Der durchgeführte 60 minütige Gewaltmarsch führte uns nach einigen Wirrungen direkt an zwei bis Dato noch nicht anständig dokumentierten Löchern vorbei. Am dritten Loch war es dann soweit: Gelangweilt mit seiner Playstation Portable im Höhleneingang wartend, stieß sich Dr. Wipplinger den wertvollen Kopf. Missionsabbruch und Verlegung weiterer Aktivitäten ins Wirtshaus in Kürmreuth. Chefarzt Höhlenfischer - offensichtlich stark von seinem spannenden Ranzen behindert - überreichte zur Schmerzlinderung feierlich ein geheimes Dokument, zu dessen Feier eine weitere kurzfristig anberaumte Höhlensucherei durchgeführt wurde - jedoch wieder ohne Erfolg. |          | Mission 217: Pumperhöhle - Erinnerungslücken 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
Zuerst schuf der Herr die Nürnberger Bratwurst - und er roch, dass sie gut war. Zufrieden und erschöpft ruhte er einige Tage, während derer ihm
der Umstand bewusst wurde, dass sich ausser ihm nichts an der Bratwurst erfreuen konnte.
|   | Mission 216: Bleibergwerk Riedbodeneck - Bergmänner und -frauen 10:00 - 21:00 [13:30 - 19:00]:
Nachdem das Bergwerk bei der letzten Mission nicht komplett erkundet werden konnte, stand diese zweite Fahrt an. Der November brachte doch noch den hierfür erhofften Frühling.
Sogar die Fledermäuse waren wieder unterwegs.
|    | Mission 215: Scheissloch - Der Feststecker 18:00-01:34 [19:51-00:23]:
Wenn zwei Menschen, deren Wohnorte sich ca. 1200 Meter voneinander entfernt befinden, in zwei unterschiedlichen Fahrzeugen jeweils eine Strecke
von ca. 160 km fahren, nur um zu einem Loch in der Oberpfalz zu gelangen, so handelt es sich bei denjenigen entweder um Hirntote,
Ölunternehmer, oder gar um CaveSeekers.
|  | Mission 214: Bleibergwerk Riedbodeneck - Auf der Suche nach Blei 10:00 - 19:00 [11:30 - 16:00]:
Die 5 Kameraden, die sich vorher nur per Elektropost kannten, waren alle unerwartet pünktlich. Nach kurzer gegenseitiger Vorstellung, konnte pünktlich unter Anleitung des
Chefgeophilen losgezogen werden. Er führte uns zu den ersten Eingang. Voller Erwartung wurde der erste Stollen befahren.
Leider war schon nach EINEM Meter Schluß. Ein kleiner Scherz!
|      | Mission 213: G2 - Geschrei! 17:30-03:49 [20:37-00:14]:
Auf dem halben Weg nach Slowenien liegt das Altmühltal. Nach nur etwa 30 Kilomenter weiterer Fahrt über verwinkelte Sträßlein,
findet sich das MC in Kehlheim - beliebter Treffpunkt für allerlei Geschmeiß und hin- und wieder auch für schlimme CaveSeekers.
Da es unmöglich zu sein scheint, die benötigte Reisezeit nach Kelheim korrekt zu planen, war schon von Anfang an klar, dass der
angesetzt Termin um 18:30 nicht wirklich zu halten sein wird. Man tröpfelte ein, tauschte vergnügt Geld gegen Kalorien - und
dann, gegen 19:25, tauchte er auf: Herr Härtl.
|      | Mission 212: Stein Am Wasser - Die Aufnahmeprüfung 15:30-21:38 [16:17-20:26]:
Weil der niedrige Wasserstand schon bei der letzten Mission nachdenklich stimmte, musste zwangsläufig
noch einmal eingefahren werden, um sicher zu stellen, dass nichts übersehen worden war.
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