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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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        | Mission 225: Langbeinig 12:55-23:38 [14:04-16:23]:
Hr. Andrich - in Tatunion mit dem 'Verkünder' - bereiteten diese
Mission akribisch vor. Es fand sich eine, für eine Mittwochnachmittagsmission bisher
unerreichte, Anzahl an Fahrzeugen und CaveSeekers am verabredeten Treffpunkt ein
- und dies auch noch nahezu pünktlich.
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     | Neujahrsbaden
Traditionsbewußtsein ist wichtig. Besonders, wenn es um die Überwindung von Neujahrsdepressionen
geht.
Und so fanden allerlei CaveSeekers aus Nürnberg, Regensburg, München, Erlangen und
auch Roth den Weg zum Sturmweiher - welcher seinem Namen alle Ehre machte. Bei ca.
9 Grad PLUS, rauhem Seegang und schlimmem Wind wurde zunächst ein mehrere Meter hohes
Feuer entfacht, welches aus unerfindlichen Gründen nicht auf den angrenzenden Wald
übergriff. Im Schutze zweier Plastikfolien wurde umgehend mit den Grillvorbereitungen
begonnen, während ein Held und vier Halbe ins Wasser stürzten.
Der Klimawandel - sonst ein steter Quell der Freude - versaute uns in diesem Jahr
das Durchbrechen von Eis. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, legte sich Herr
Maccioni - wie immer - voll in Zeug und sorgte für Aufruhr.
Voller Erfolg: 20 Menschen vom Fernseher wegbewegt, drei Flaschen leergeatment, eine
Taucherbrille geborgen, unmengen an Grillgut und Alkohol verdrückt, und ein anständiges
Neujahrsfeuer entfacht.
|    | Mission 224: Die Fotosafari - Teil 1 09:56-06:38 [13:36-19:33]:
Wie immer, wenn der Weg nach Baden-Württemberg führt, herrschte
zunächst Depression. Depression am Abend davor, schlimme Depression kurz vor dem
Erheben aus dem Bett, und natürlich Depression beim ersten Kontakt mit dem Frost.
|       | Mission 223: Allmecht, du stinkst! 14:14-21:55 [17:17-19:03]:
Mission bisher drölfmal verschoben. Mal war man zu faul, ein
anderes Mal zu faul, und dann auch mal einfach nur zu faul.
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    | Jahresabschlusskonferenz
Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung unserer Kameraden vom HFGF fand Herr Wipplinger
- angetreten als Vorträger in schlimmer fränkischer Mundart - die Zeit, allen Anwesenden,
anhand der, beim ersten CaveSeekers-Slowenienausflug gefertigten Bilder, zu zeigen,
wo in Wahrheit der Tropfstein wächst.
Am Ende war klar: Der Tropfstein wächst offenbar nicht in Franken, nicht in Bayern
und schon gar nicht in Österreich. Er wächst in Slowenien - so traurig das auch sein
mag.
Die zahlreichen Zwischenrufe von Herrn Meyer wurden mit einer Zugabe in Form aller
bisher auf www.CaveSeekers.com erschienenen Randdesacker-Bilder ausreichend hart
bestraft. Wegen akuter Nahrungsmittelknappheit musste der Vortragende die Präsentation
dann aber ermattet abbrechen.
Nun schlug die Stunde des Zwischenrufers: Anhand von zahlreichen Bildern aus den
70er Jahren konnte er belegen, wer nicht erst seit kurzem Alkoholiker ist. Herr Hopf
zog anerkennend am Weizen.
|      | Mission 222: Der Dekompressionsstopp 7:00-21:46 [11:21-15:19]:
Kaltes Blei, vom einzigen aktiven Muskel in schweren Stößen
durch den benommenen Körper geschoben, schränkt die Funktionsfähigkeit des Geistes
und der Extremitäten erheblich ein. So dringt die Erkenntniss nur sehr träge zum
Bewußtsein durch, dass nicht der Russe vor der Tür, sondern stattdessen der eigene
Wahnsinn der Grund für das unablässig quäkende Mobiltelefon ist.
|  | Mission 220: Bergwerk-Lebensgefahr 16:00 - 18:00 [12:30 - 22:00]:
Wir vertrauten mündlichen Überlieferungen. Uns wurde gesagt im Gaistal gibt es Bergwerke
und diese seien auf der DAV Karte eingezeichnet. Also wurden 10.-Euro investiert
und die Mission geplant. Der offizielle Auftrag war festzustellen, ob sich der Stollen
für einen Schaubetrieb eignen würde. Die Chance eigentlich verbotenes Gebiet zu betreten,
liesen wir uns nicht entgehen. Schwer bepackt setzten wir uns auf die Räder. Schon
bald fuhren wir über Schnee und stürzten mal wegen Spurrillen und dann mal wegen
spiegelglatter Eisflächen. Dennoch kamen wir mit etwa 9km/h ans Ziel.
|       | Mission 221: Die Stimmungsgranaten 10:33-21:12 [16:57-19:44]:
Weil man zum Essen sowieso schon in der Nähe warund jeder zufällig entsprechende Ranzenschoner
bei der Hand hatte, fuhr man nichtsahnend an der Lichtengrabenhöhle vor. Die Insassen
der zahlreichen Reisebusse, die uns von der Bismarckgrotte her entgegenkamen, lachten
hämisch - offenbar erweckten wir den Eindruck, als würden wir die besagte Bismarckgrotte
nicht finden. An unserer Popularität muss offenbar noch ein wenig gearbeitet werden.
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   | Kopfstoss
Im Fifa WM Herbst 2006 ist schlechtes Wetter glücklicherweise eher selten. So traf
man sich frohen Mutes um 10:30 Uhr an der Rakete - bei 16 Grad und ziemlich viel
Russen. Nach kurzer Einsatzbesprechung stand herbstliche Hohlraumsuche in Sackdilling
fest.
Der durchgeführte 60 minütige Gewaltmarsch führte uns nach einigen Wirrungen direkt
an zwei bis Dato noch nicht anständig dokumentierten Löchern vorbei. Am dritten Loch
war es dann soweit: Gelangweilt mit seiner Playstation Portable im Höhleneingang
wartend, stieß sich Dr. Wipplinger den wertvollen Kopf. Missionsabbruch und Verlegung
weiterer Aktivitäten ins Wirtshaus in Kürmreuth. Chefarzt Höhlenfischer - offensichtlich
stark von seinem spannenden Ranzen behindert - überreichte zur Schmerzlinderung feierlich
ein geheimes Dokument, zu dessen Feier eine weitere kurzfristig anberaumte Höhlensucherei
durchgeführt wurde - jedoch wieder ohne Erfolg.
|  | Mission 218: Bergmänner und -frauen 10:00 - 21:00 [13:30 - 19:00]:
Nachdem das Bergwerk bei der letzten Mission nicht komplett erkundet werden konnte,
stand diese zweite Fahrt an. Der November brachte doch noch den hierfür erhofften
Frühling. Sogar die Fledermäuse waren wieder unterwegs.
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