| Höhle: |
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Bleibergwerk Riedbodeneck Verknüpfung |
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| Mission: |
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217 - Bergmänner und -frauen |
| Datum: |
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  [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
10:00 - 21:00 [13:30 - 19:00] |
| Nettozeit: |
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5:30 Stunden |
| Prozentsatz: |
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90% |
| Mobil: |
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Höhlenalfa |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Nachdem das Bergwerk bei der letzten Mission nicht komplett erkundet werden konnte, stand diese zweite Fahrt an. Der November brachte doch noch den hierfür erhofften Frühling.
Sogar die Fledermäuse waren wieder unterwegs.
Geparkt wurde diesmal im Ausland,
direkt vor dem Ortsschild Scharnitz. Zu Fuß ging es zurück über die Grenze.
Zügig wurde die dritte Etage angesteuert. Frau Tirge stellte am Grund des unbekannten Schachtes oberhalb der zweiten Etage einen Luftzug fest. Graben im lockeren Laub
brachte die Bestätigung: Ein Durchgang zu den Stollen der dritten Etage ist gefunden.
Drinnen fand sich ein kleines aber verzeigtes System von "Hallen" und Stollen. Alle noch mit Einbauten aus dem 19.Jahrhundert. Sehr schön und sehr morsch. Trotzdem,
die Neugier war groß. Frau Tirge kletterte schnell, als Leichteste die fauligen Leitern hoch. Gesichert durch einen Seilwurf über ebenfalls morsche, aber etwas dickere Balken. Wie gut, denn
es kam, was passieren mußte: Für geschätzte 0,5s Erdbeschleunigung. Immerhin der fette Balken hielt, Frau Tirge stoppte 20cm über dem Boden. Kommentar Herr Konopac: "Hättest Du nicht noch oben
bleiben können?" (Gemeint war, bis ein weiteres Bild photographiert wäre.) Frau Tirge: "Wieso, hat doch alles gehalten." (Gemeint war, was redest Du so blöd, ich wollt doch runter und da bin ich.)
Einzig Herr Janssen, als Gast dabei, brachte sich durch einen Sprung vor dem herabregneten Dreck, den fallenden Holzteilen und natürlich der fallenden Frau Tirge in Sicherheit.
Sehr routiniert wurde der Vorfall sogleich verdrängt und der Rest der Etage untersucht. Ein kleiner Schacht nach unten und die beiden anderen Wege nach oben. Insgesamt fanden wir den Ausflug
sehr lohnend. Nachfolger sollten sich aber im klaren sein: Alles morsch, alle Haken unsicher! Ausserdem ist es nun noch schwerer: Frau Tirge hat, wie geschildert, eine Leiter kaputtgemacht. Die Sprossen liegen
nun am Boden der dritten Etage. Das ist jedoch vielleicht auch besser so.
Nach Verlassen des Bergwerkes wurde der gefundene Zugang wieder verschlossen.
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| Bilder: |
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