| Höhle: |
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Bleibergwerk Riedbodeneck Verknüpfung |
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| Mission: |
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218 - Bergmänner und -frauen |
| Datum: |
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[Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
10:00 - 21:00 [13:30 - 19:00] |
| Nettozeit: |
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5:30 Stunden |
| Prozentsatz: |
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90% |
| Mobil: |
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Höhlenalfa |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Nachdem das Bergwerk bei der letzten Mission nicht komplett erkundet werden konnte,
stand diese zweite Fahrt an. Der November brachte doch noch den hierfür erhofften
Frühling. Sogar die Fledermäuse waren wieder unterwegs.
Geparkt wurde diesmal im Ausland, direkt vor dem Ortsschild
Scharnitz. Zu Fuß ging es zurück über die Grenze. Zügig wurde die dritte Etage angesteuert.
Frau Tirge stellte am Grund des unbekannten Schachtes oberhalb der zweiten Etage
einen Luftzug fest. Graben im lockeren Laub brachte die Bestätigung: Ein Durchgang
zu den Stollen der dritten Etage ist gefunden.
Drinnen fand sich ein kleines aber verzeigtes System von "Hallen"
und Stollen. Alle noch mit Einbauten aus dem 19.Jahrhundert. Sehr schön und sehr
morsch. Trotzdem, die Neugier war groß. Frau Tirge kletterte schnell, als Leichteste
die fauligen Leitern hoch. Gesichert durch einen Seilwurf über ebenfalls morsche,
aber etwas dickere Balken. Wie gut, denn es kam, was passieren mußte: Für geschätzte
0,5s Erdbeschleunigung. Immerhin der fette Balken hielt, Frau Tirge stoppte 20cm
über dem Boden. Kommentar Herr Konopac: "Hättest Du nicht noch oben bleiben können?"
(Gemeint war, bis ein weiteres Bild photographiert wäre.) Frau Tirge: "Wieso, hat
doch alles gehalten." (Gemeint war, was redest Du so blöd, ich wollt doch runter
und da bin ich.) Einzig Herr Janssen, als Gast dabei, brachte sich durch einen Sprung
vor dem herabregneten Dreck, den fallenden Holzteilen und natürlich der fallenden
Frau Tirge in Sicherheit.
Sehr routiniert wurde der Vorfall sogleich verdrängt und der Rest der Etage untersucht.
Ein kleiner Schacht nach unten und die beiden anderen Wege nach oben. Insgesamt fanden
wir den Ausflug sehr lohnend. Nachfolger sollten sich aber im klaren sein: Alles
morsch, alle Haken unsicher! Ausserdem ist es nun noch schwerer: Frau Tirge hat,
wie geschildert, eine Leiter kaputtgemacht. Die Sprossen liegen nun am Boden der
dritten Etage. Das ist jedoch vielleicht auch besser so. Nach Verlassen des Bergwerkes
wurde der gefundene Zugang wieder verschlossen.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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