| Höhle: |
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Bleibergwerk Riedbodeneck Verknüpfung |
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| Mission: |
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215 - Auf der Suche nach Blei |
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vertraulich link [Samstag] |
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![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
10:00 - 19:00 [11:30 - 16:00] |
| Nettozeit: |
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4:30 Stunden |
| Prozentsatz: |
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90% |
| Mobil: |
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Höhlengolf |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Die 5 Kameraden, die sich vorher nur per Elektropost kannten, waren alle unerwartet pünktlich. Nach kurzer gegenseitiger Vorstellung, konnte pünktlich unter Anleitung des
Chefgeophilen losgezogen werden. Er führte uns zu den ersten Eingang. Voller Erwartung wurde der erste Stollen befahren.
Leider war schon nach EINEM Meter Schluß. Ein kleiner Scherz!
Nach kurzem "HAHA" wurde zum verbotenen Stollen weitergezogen. Gut erkennbart an einem weissen Schild der Gemeinde Mittenwald.
Mit dem kleine Bächlein in der Mitte gestaltete sich die Befahrung sehr nett. Es fand sich auch einiges spannendes Getier:
ein Frosch, Doc Mayer, Spinnen, usw. Nach 15 Minuten waren wir wieder aus dem etwa 40 m langen Stollen heraußen. Weiter ging es zu den oberen Etagen.
Dieser Weg erwies sich aufgrund des Neuschnees und der tiefen Temperaturen als auspruchsvoll. Unser Führer wählte die kürzeste Verbindung, direkt von unten die Wand hoch.
Spannend war es, als wir im ausgesetzten Gelände immer wieder ausrutschten. Gut auch,
dass 2 von 5 keine Handschuhe mitführten. Schmerzvoll machte sich die stockende Durchblutung der Finger bemerkbar.
Die noch warmen Felswände im Eingangsbereich der zweiten Etage verhinderten Schlimmeres. Nach kurzer Aufwärmpause und dem Doc Mayerschen Lufthaken,
konnten wir sogar alle Gänge befahren. Der Führer hatte jedoch noch nicht genug. Es ging zur dritten Etage noch höher den Berg hinauf. Alle alten Männer bestanden,
in nun wesentlich einfacherem Gelände, auf Sicherung, weswegen sich alles sehr in die Länge zog. Die dritte Etage wurde in steiler Wand vermutet. Von oben seilte sich der Führer voller
Tatendrang hinab. Die Gefolgschaft verweigerte jedoch aufgrund der Kälte jede weitere Aktion. Kurzentschlossen wurde der Führer allein am Seil hängengelassen.
Erst nachdem er Kaffee und Kuchen in Mittenwald versprochen hatte, schritt der Rest zu Bergung.
Es wird wohl Frühling werden, bevor die dritte Etage besichtigt wird.
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| Bilder: |
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