Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerOliver ArendtMichael HärtlThomas BaldSandra Schnurer

Mission 299: Rosa Zipfl
10:11-21:33 [17:04-18:14]: Das Eindringen ins Loch fällt durch das riesige Portal sehr leicht - wenngleich der angeschlazte CaveSeeker beim Abstieg stark zu transpirieren beginnt. Der Blick schweift in alle Himmelsrichtungen, um den Eingang in ein weiteres Loch zu erspähen - jedoch ohne Erfolg.

Jürgen WipplingerOliver ArendtMichael HärtlThomas BaldSandra Schnurer

Mission 298: Der Durchgang
11:13-21:44 [15:31 - 16:07]: Die schlauchförmige Höhle wurde schon am Vortag durchschritten. Da aber die Kamera nicht mitgeführt worden war, war eine weitere Befahrung nötig geworden. Es sei gesagt, auch beim zweiten Mal waren die Eindrücke nicht besser.

Jürgen Wipplinger

Mission 300: Entgeistert
11:03-21:44 [18:15-18:35]: Schlimme Bilder, mal wörtlich.

Von der Vranja Jama kommend, betrat Herr Konopac eine Halle aus der eine Eisenleiter in die eigentliche Mrzla Jama führt. Um in diese Halle zu gelangen, muß sich der Höhlengeher bücken, was so mancher Forscher nach der wahrhaft geräumigen Vranja Jama nicht wirklich gerne tut. So mussten Frau Tirge und Herr Wipplinger von diesem Vorhaben erst überzeugt werden. Herrn Konopac gelang dies, indem er durch einen engen lehmigen Schluf direkt in einen See glitt. Nun naß, gestaltete sich die Rückkehr auf dem nun rutschigen Lehm recht schwierig. Erbärmliches Rufen um Hilfe ließ die Gefährten erscheinen.

Jürgen WipplingerMichael HärtlThomas BaldSandra Schnurer

Mission 297: Gute Nacht
13:03-17:04 [14:33-15:04]: Der geheimissvolle, dunkelhaarige Mann mit dem roten Schlaz und dem kleinen grüngrauoliven GPS - zusammen mit einigen seiner krassen Kameraden - schritten unsicher aber forsch durch den slowenischen Wald. Der zehn Mann starke Troß - trotz Frühstücks zu unchristlicher Zeit - schaffte es dennoch erst am frühen Nachmittag zum Schacht. Zu viele slovenische Unwägbarkeiten.

Jürgen WipplingerOliver ArendtMichael HärtlThomas BaldSandra Schnurer

Mission 296: Hektomatik K.
10:44-15:43 [11:33-12:58]: Nach bereits 1400 Metern Anmarsch war das Röcheln einiger Seekers lauter als die einstigen Vorlesungen des nicht anwesenden Verkünders. D.h. selbst wenn er persönlich anwesend gewesen wäre, hätte seine Expertise vermutlich nicht ausgereicht, sich über die allgemeinen Schmerzensbekundungen durchzusetzen.

Michael KreilAntje HeidenreichJürgen WipplingerMichael HärtlMark Weiss
Peter KlampflOliver Arendt

Mission 295: Das Prachtstück
14:02-18:32 [13:12-21:47]: Strömender Regen wirkt sich negativ auf das ohnehin sehr labile Motivationsgefüge der aufrechten Rest-Rostnagelhöhlen-Helden aus. Dennoch will man sich nicht vor dem eigenen Schweinehund geschlagen geben, und fährt vor dem Loch vor. Das Mobil voller Werkzeug, das Hirn voller Ideen.

Michael KreilOliver ArendtAntje Heidenreich

Mission 294: Loben und Preisen
14:15-19:07 [15:34-17:46]: Und wieder einmal mehr führte uns unser Weg auf Forchheimer Fluren gegen Norden. Den Gerüchten nach verstecken sich noch einige Löcher in eben diesem Gebiet. Nach einer erstaunlich entspannten Autofahrt traf man bei stürmischen Wetter im Zielgebiet ein.

Mark WeissMichael KreilAntje Heidenreich

Mission 293: Tarnen und Täuschen
13:48-17:59 [14:48-16:59]: Es war wieder Sonntag. Und wieder war nichts geplant. Es oft Sonntag und es ist oft nichts geplant, es ist aber auch schwierig am Sonntag anständige Aktivitäten zu planen. Daher plant man besser bereits am Samstag - und alles wird gut! So viel zum Plan.

Jens NehlsMark WeissMichael KreilOliver ArendtMichael Härtl
Jürgen WipplingerAntje HeidenreichPeter Klampfl

Mission 292: Flüssiger Stahl
9:45-19:12 [11:02-18:34]: "Habe den Plan ein wenig geändert." - mit diesen unscheinbaren Worten führte Herr Nehls dem staunenden Altensportler zwei 2 Meter hohe Stahlflaschen vor, deren Inhalte ganz offensichtlich dazu dient, Metall zu schmelzen.

Stephan BunkFriedrich Schweikert

Mission 291: Arachnophobie
15:30 - 19:30 [17:10 - 18:00]: Gleich im Anschluß an die Mangfallbrückenhöhle wurde vorgefahren. Hr. Schweikert glänzte durch überragende Ortskenntnis. Kein Zweifel, er war nicht das erste Mal hier. Für den Autor unfaßbar. Denn die Befahrung der Höhle führte zu Begegnungen der besonderen Art: Spinnen im Gesicht, Spinnen im Schlaz, Spinnen überall! Nicht nur dies! Es fanden sich in den tieferen Höhlenteilen auch die Knochen zahlreicher kleineren Tiere und vermutlich deren verdaute Reste. Ausscheidungen auf Schritt und Tritt, eine wahrlich olfaktorische Höhlenforschung.