Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichMichael AndrichOliver Arendt
Mark WeissNorman ZimmerDer Verkünder

Mission 230: Deutsche Leidkultur
11:55-20:38 [14:02-15:23]: Wir werden alle älter und bequemer, so scheint ein gemeinschaftliches ausgiebiges Mittagessen vor jeder Wochenendmission zur Routine zu werden. Durch leichtverdauliche Speisen wie Schäufele mit Kloß vorsediert, wurde aus dem vollen 9 Punkte Programm ein weniger volles 2 Punkte Programm, das in der Eishölle seinen Anfang nahm.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframMark Weiss

Zu Wasser lassen: Müller.Vorsicht Rutschgefahr.Der kann nur grinsen.

Sauerkraut an Chlor
An diesem Tag konnten auch mal die Nichttaucher Pressluft schnuppern. Auf gings ins Sauerkrautwendebecken. Kurz den Riechkolben in die Halle gehalten, und jedem war klar, was gespielt werden würde.

Die Schnuppertaucher durften sich erstmal einem einstündigen Crash-Kurs in Tauch-Therorie unterziehen, was teilweise zu langen Gesichtern führte, während die Tauchscheinbesitzer schon fröhlich rumblubberten.

Dann war es endlich soweit und die 'Neulinge' wurden, händchenhaltend, zum Becken geführt und rücklings vom Tauchlehrer 'ins kalte Wasser' geschmissen. Für diesen Anblick unterbrachen die Alttaucher auch ihr Unterwasser-Volleyball-Match und ließen es sich nicht nehmen, sich unter den Schnuppertauchkurs zu mischen und neue Handzeichen vorzuführen, wie z.B.: 'Du schwul - ich nicht!'

Das Endresultat waren zwei Caveseekers mit großen Augen, die mit Sicherheit Tauchblut geleckt haben. War ein schöner Tag im Sauerkrautwendebecken und jeder kam auf seine Kosten, was anschließend noch mit einem Riesenschnitzel gefeiert wurde.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframJürgen WipplingerSandra Schnurer
Mark Weiss


Schlangenschlund Aktion 2007
VIP-Support-Chef R. Konopac organisierte von München aus ein Treffen der Härtesten in Nürnberg zum Thema 'Der erste nicht Ach-Wie-Schön-Sind-Die-Tropfsteine Höhlen-Film der Menscheitsgeschichte'.

Schnell war klar, das es soetwas - ausser aus Hollywood, und da auch nur mit getürkten Tropfsteinen und völlig unrealistischem Material - noch nicht gibt. Da sich auch nur zwei (noch nicht) CaveSeekers einfanden, war auch klar, wer wohl die Härtesten sein müssen.

Die wipplingersche Bude gerammelt voll, wurde dann 5 Stunden lang diskutiert und ein Projektplan erstellt: Wir drehen einen 1080p HD Film mit zwei Kameras vom Leid des CaveSeekers bei der Vorbereitung der Mission am Einsteig, beim Abseilen und Einbauen von ca. 10 Blitzen am Schacht, beim herumgescheucht werden als Blitzschlampe und Schleifsacktneger, beim Hetzen von einem 10 Meter Tropfstein zum anderen, beim Schwimmen in 15 Grad warmem Wasser ohne Neo, beim Streiten um Nichtigkeiten, beim Verrichten der Notdurft und beim Aufsteigen von ca. 180 Metern am Seil, während ein Kameramann, von einer Seilwinde gezogen, das ganze Elend lückenlos dokumentiert. Anschließend noch Bilder aller Beteiligten am nächsten Morgen...

In naher Zukunft wird hierzu zunächst eine Vormission stattfinden, um dann den Hauptfilm im Spätsommer 2007 an ca. 3 Drehtagen unter Dach und Fach zu bekommen. Man wird sehen.

Michael KreilOliver WolframMichael Andrich

Mission 229: Laschen unterwegs
21:45-05:30 [22:51-04:23]: Da bei der letzten Mission nur eines der beiden Primärziele erreicht werden konnte, war es reine Ehrensache, dass diesmal - besser vorbereitet - das vertraulich Vertrauliche Informationlink gefunden werden musste.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver WolframBenjamin WolfDer Verkünder

Mission 228: Schwanzeinzug
10:15-22:12 [12:17-15:23]: Es begab sich in der Zeit des großen Regens, dass der Vordenker den Mythen, eines aus dem wilden Osten Eingewanderten erlag, der von legendären, wasserdurchflossenen Hohlräumen im fernen Westen unter dem Heinzengraben zu berichten wußte. Er schaarte die wenigen Wassererprobten um sich, die schon erste Erfahrungen im wilden Westen gesammelt hatten. Als bald sickerte man, nicht ohne sich vorher ein letztes Mal in fränkischen Gefielden mit den Segnungen eines noch viel weiter im Westen, über der großen Wasserwüste geborenen Koches gestärkt zu haben, mit der kleinen unerschrockenen Truppe in die Muschelgebiete des wilden Schwabenistans ein.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframMark WeissJürgen Wipplinger
Michael AndrichDer Verkünder

Mission 227: Der etwas andere Bodymassindex
14:00-22:14 [15:12-15:53]: Man traf sich an einem wunderschönen Tag, bei herrlichem Wetter - wie soll es anders sein - am Freibad zu vertraulich Vertrauliche Informationlink. Alle waren zunächst relativ pünktlich und stellenweise sogar motiviert. Aufgrund der geologischen Lage des schönen Örtchens vertraulich Vertrauliche Informationlink entbrannten jedoch nach kürzester Zeit heftigste Diskussionen, wie man den Tag am besten gestalten sollte.

Jürgen WipplingerMichael AndrichMark WeissOliver ArendtDer Verkünder

Mission 226: Gsicht eigschlahfn
18:11-23:34 [17:11-17:55]: Im Anschluß an eine höchst spannende Höhlerei besuchten einige Rest-CaveSeekers noch 'kurz' - oder je nach Betrachtungsweise auch 'zu lange' - die Saugartenhöhle.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichMichael AndrichMark Weiss
Oliver ArendtDer Verkünder

Mission 225: Langbeinig
12:55-23:38 [14:04-16:23]: Hr. Andrich - in Tatunion mit dem 'Verkünder' - bereiteten diese Mission akribisch vor. Es fand sich eine, für eine Mittwochnachmittagsmission bisher unerreichte, Anzahl an Fahrzeugen und CaveSeekers am verabredeten Treffpunkt ein - und dies auch noch nahezu pünktlich.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframJens NehlsAnnett Nehls
Jürgen WipplingerSandra SchnurerMichael HärtlMark WeissOliver Arendt


Vier Memmen und ein Echter.Nachholbedarf im Wasserbett.Meister Arendt wieder angekleidet.
Impressionen vom Austragungsort am Sturmweiher gegen 17:00 Uhr.Mehr Impressionen vom Austragungsort am Sturmweiher gegen 17:10 Uhr.

Neujahrsbaden
Traditionsbewußtsein ist wichtig. Besonders, wenn es um die Überwindung von Neujahrsdepressionen geht.

Und so fanden allerlei CaveSeekers aus Nürnberg, Regensburg, München, Erlangen und auch Roth den Weg zum Sturmweiher - welcher seinem Namen alle Ehre machte. Bei ca. 9 Grad PLUS, rauhem Seegang und schlimmem Wind wurde zunächst ein mehrere Meter hohes Feuer entfacht, welches aus unerfindlichen Gründen nicht auf den angrenzenden Wald übergriff. Im Schutze zweier Plastikfolien wurde umgehend mit den Grillvorbereitungen begonnen, während ein Held und vier Halbe ins Wasser stürzten.

Der Klimawandel - sonst ein steter Quell der Freude - versaute uns in diesem Jahr das Durchbrechen von Eis. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, legte sich Herr Maccioni - wie immer - voll in Zeug und sorgte für Aufruhr.

Voller Erfolg: 20 Menschen vom Fernseher wegbewegt, drei Flaschen leergeatment, eine Taucherbrille geborgen, unmengen an Grillgut und Alkohol verdrückt, und ein anständiges Neujahrsfeuer entfacht.

Michael HärtlJürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 224: Die Fotosafari - Teil 1
09:56-06:38 [13:36-19:33]: Wie immer, wenn der Weg nach Baden-Württemberg führt, herrschte zunächst Depression. Depression am Abend davor, schlimme Depression kurz vor dem Erheben aus dem Bett, und natürlich Depression beim ersten Kontakt mit dem Frost.