| Mission 418: Isch viel leh denna gwä? 07:01-21:33 [11:21-17:23]:
Himmelsfelsenschacht, Rossgallschacht, Gustav-Jacob-Höhle
und das Suchen der vertraulich link Klufthöhle standen auf dem Programm. Soweit
die Idee. Wie immer kam alles anders...
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 | Mission 416: Aragorn der Waldläufer 09:40-16:30 [11:00-15:00]:
Diese Episode der CaveSeekers-Serie wird dem langhaarigen Waldläufer gewidmet, der
uns beim Ausstieg aus dem Loch empfing. In Jogginghose und Wollpulli stand er da,
verharrte kurz, sprang dann ohne Stirnlampe schwungvoll in den Höhleneingang, um
nach ein paar Minuten wieder heraufzuklettern. Kommissar NullNullSchneider würde
vermutlich sagen "mhhh, geheimnisvoll, geheimnisvoll". Wir haben dagegen eine andere
Vermutung. Doch die wird erst am Ende des Textes geäußert, um den Spannungsbogen
bis auf's Äußerste zu dingsen.
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   | Mission 415: Jaucheparty 14:48-17:23 [15:02-17:11]:
Mit der obligatorischen einstündigen Verspätung traf
man sich diesmal, um, zum einem einen für in Kürze anberaumten internationalen Treffen
aller gefestigten CaveSeeker geeigneten Veranstaltungsplatz zu finden, und zum anderen,
um einmal wieder ein für uns neues Loch zu überfallen. Der Wettergott meinte es gut
mit uns - die Sonne schien vom blauen Himmel und die Frühlingsluft war erfüllt mit
dem Duft tausender dünnscheissender Kühe.
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    | Scheiss Idee
Wer um Gottes Namen kam auf die Idee in einem fränkischen Baggerweiher zu tauchen?
Am Anfang klang die Idee noch recht verlockend: Klare Sicht, nackerte Weiber und
herrlichster blauer Himmel.
Aber es kam wie es kommen musste.
Petersgmünd: Wolkenbedeckter Himmel, keine nackerten Weiber weit und breit, Sicht
1,28 Meter und 11 Grad Lufttemperatur. Dazu noch ein Überfall eines dem Größenwahn
anheim gefallenen Fischers... Egal wo der CaveSeeker auftaucht: Niemand will ihn
haben.
Das Schöne dabei: Umgekehrt ist es exakt genauso.
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      | Mission 414: Wertstoffhof oder Wurfgeschoss 10:08-17:13 [13:33-16:10]:
Die gute Nachricht zuerst - Herr Bunk fand sich
überpünktlich am vereinbarten Treffpunkt ein, alle, die schadenfroh die Verkehrsnachrichten
des Deutschlandfunks abgehört hatten, wirkten ein wenig entäuscht.
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    | Mission 413: Das 20 Meter Teil 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
Nach einer nicht Enden wollenden Fahrt bis kurz vors Mittelmeer
war noch Zeit zunächst an einer Tankstelle und danach in einem Cafe für Einheimische
zu frieren. Schön kalt in Slowenien.
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  | Mission 412: Blindflug 09:11-17:53 [11:11-15:11]:
Durch schweißtreibende Vorarbeit am Vortag konnte ein Treffen
mit einem von vielen Geheimnissen umwobenen eingeborenen Agenten für die Führung
zur und durch die Martinska Jama organisiert werden.
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   | Mission 411: Unbetretenes Schweigen 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
9 Uhr morgens - 20 Zentimeter fantastischer Neuschnee bei wolkenlosem
Himmel mit brutalem Sonnenschein. So stellt sich der Holländer seinen Skiurlaub beim
Österreicher vor. In Slowenien drückt diese Wetterlage dem CaveSeeker allerdings
stark aufs Gemüt. Es erscheint einfach sehr schwer, eine verlässliche Mutmaßung zum
Thema "Überleben bei schnell steigendem Karstwasserspiegel in slowenischen Löchern"
abzugeben - auch gerade weil Herr Bunk bereits zwei Diplomarbeiten zu diesem Thema
verfasst und erfolgreich hinter verschlossenen Türen verlesen hat.
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   | Seilerei in der Ziegelei
Spezialeinheit Südhessen traf sich mit einem geheimnissvollen Dritten zum gemeinsamen
SRT-Training. Da in Hessen schlimmste Armut herrscht, ging es stilecht in eine alte
Industrieruine. Man hängte etliche Seile an das alte Gebälk und zeigte dem Aspiranten
die Handhabung mit des Materials und die verschiedensten Auf- und Abstiegstechniken.
Später übte man sich im Langstreckenaufstieg und musste feststellen: die Kondition
lässt noch zu wünschen übrig. Raucherlunge und Winterspeck sei Dank!
Zum Abschluss wurden dann die abtrainierten Kalorien via Drehspießbraten wieder zugeführt.
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    | Mission 410: Der Fall: Bunk 18:14-23:11 [19:04-22:41]:
Nach einer überaus kurzweiligen Fahrt - vorbei an einigen vom
Holländer initiierten Stauszenarien - wurde mit reichlich Red Bull und fleissigem
Fahrer eine schnelle Überwindung Österreichs angestrebt. Während Hr. Bunk schnarchte,
behalf sich Hr. Wipplinger mit Slayer aus dem iPhone - glücklicherweise mit Erfolg.
So blieben die bei Schnarchen angedrohten Schläge ins Gesicht des Schnarchers aus.
Nur manchmal zuckte der rechte Arm in Richtung Bunk - wurde aber immer kurz vor dem
Einschlag zurückgezogen.
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