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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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          | Europafeldzug
In alle Richtungen schwärmte man aus - in drei vom Wahnsinn getriebenen Gruppen.
Trupp Nord fuhr an diesem Tage in Richtung Benelux, Trupp Süd bewegte sich in Richtung
Slowenien und die Stollensucher unterschritten das Hochsauerland.
Es war kalt an diesem Morgen und es war wie immer Stau, aber nur in Richtung Süden!
Im Gegensatz zu Trupp Süd, kam Trupp Nord ohne einen einzigen Stau innerhalb kürzester
Zeit im Zielgebiet "Holland" an.
Es sei schon mal soviel verraten. Die Trips haben sich absolut gelohnt!
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 | Februar in Slovenien
3:45: Das Schrillen des Weckers wird in einen inzwischen längst vergessenen Traum
eingebaut. Ein Tritt gegen das eigene Knie lässt den Traum verblassen. Man schwitzt,
begreift zunächst nichts. Offenbar sind die Russen da.
4:45: Der aktuellen Strassensituation angepasst, heulen zwei Turbos auf - allerdings
nur solange, bis hektisches Blinken des DSCs anzeigt, dass die Strasse spiegelglatt
ist.
5:00: A9. Drei Spuren dicht belegt mit Holländern. Und Polen. Beide Hemmschuhgruppen
sind ausschließlich in französischen oder noch schlimmeren Fahrzeugen unterwegs.
Gefühlslage dennoch weit entfernt von Mitleid.
7:13: Fetter Stau. Der Holländer drängt gen Insbruck - daher bleibt bald die Strasse
frei für wichtigere Fahrzeuge.
9:03: Ankunft Grenze zu Österreich. Hier darf bezahlt werden.
15:07: Ankunft Hotel in hohem Schnee. Das Wasser rauscht. Österreich wurde von Herrn
Wipplinger in einem Streich hinweggefegt - trotz Strassenverhältissen wie in Afghanistan
vor 5 Jahren. Eventuell sollten unsere Jungs die Freiheit der Bundesrepublik Deutschland
nicht nur dort verteidigen, sondern auch mal wieder in Österreich. Würde vielleicht
helfen.
17:33: Bunk geht baden. Auf der Rückfahrt wurde von Herrn Wipplinger bemerkt: "Scheisse
die hintere Tür ist offen!". Als Antwort kam: "Ist doch scheissegal!". Dazu muss
bemerkt werden, dass die hintere linke Fahrzeugtür bei Rechtskurven bis zu 90 Grad
offen stand.
21:11: Danach fällt die gute Mackovice. Nur ein kurzer Umweg zum Geld-Slowenen mit
seinem tollen Camping-Platz und schon steckt der Golf im meterhohen Schnee. Danach
fällt Bunk.
Die weiteren Ereignisse verblassten im Dunst des Golfs.
|  | Mission 409: Drainage 13:55-02:30 [15:30-01:45]:
Nur zwei Wochen nach der letzten Mission juckte
es bereits wieder, denn es gab im Loch noch unbefahrene Bereiche. Und man war in
der Zwischenzeit an den Höhlenplan (von 1966) gelangt, so dass das mitzubringende
Material besser ermittelt werden konnte.
|        | Mission 408: Der große Bruder hat ein Auge auf dich 08:14-22:08 [09:00-21:45]:
Die Vorgeschichte:
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 | Die Pfalz
Wo liegt noch mal gleich Rheinland Pfalz? Ist auf jeden Fall nicht mehr Bayern -
also Ausland.
Nachdem Ausland prinzipiell gut klingt, schloss sich ein kleines Grüppchen zusammen,
um sich zur trostlosen Zeit zumindest passiv mit dem Thema Hohlraum zu beschäftigen.
An einem ausgesuchten Platz im Hochland des Pfälzer Waldes fand man sich fast pünktlich
ein. Das Ziel war allen Beteiligten schon länger bekannt, und somit musste zumindest
mal der Eingangsbereich erkundet werden, um eine zukünftige problemlose Befahrung
sicherzustellen.
Es zeigte sich ein schmaler Spalt, der nichts gute verhieß - sodass Mann zumindest
mal einen Blick hinunter warf - weniger hinein. Zu sehen war neben einem schmalen
Spalt, ein weiter schmaler Spalt, der in einem Spalt weiterführt. Das Loch bekam
das Prädikat "äußerst interessant".
Ranzenmeister müssen zu Hause bleiben.
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   | Schandtauber
Aufgrund allgemeiner Langweile beschlossen 4 Willige, sich auf die Suche nach der
vielbesagten Schandtauberhöhle 1 bei Rothenburg zu begeben.
Vor Ort wurde dann schnell festgestellt, dass knietiefer Schnee trotz winterlicher
Kälte zu Schweißausbrüchen führen kann. Aber - im weißen Schnee sollte ein schwarzes
Loch ja leicht zu erkennen sein.
Nach einer Vielzahl von Anläufen und Richtungswechseln wurde aber dann doch klar,
dass weder der Schnee, noch die hochtechnisierte Führungseinheit zum Ziel führt.
Ein in letzter Instanz anvisierter Steinbruch schien vermutlich die einzige an diesem
Tag treffende Punktlandung gewesen zu sein, jedoch war niemand mehr stark genug,
sich hier noch umzusehen. Da die Lage des Eingangs im Nachgang geklärt werden konnte,
folgt sicherlich bald ein weiterer An- oder Einlauf.
|  | Mission 407: Fallobst 15:45-02:45 [18:45-01:45]:
Da der Großteil der Zeit und Kraft bei der letzten Mission beim Zustieg verschwendet
wurde, entscheid man sich diesmal für die nicht allzu günstige Variante (10 Euro)
"Seilbahn" für rauf - und Schlitten für runter.
|  | Mission 406: Ice Crusher 15:30-0:26 [20:00-22:30]:
Man startete am späteren Nachmittag, um bei einbrechender Dunkelheit das Loch zu
erreichen. Schließlich wollte man in der Skifahrer- und Snowboarder-Gemeinde nicht
allzu viel Aufsehen erregen. Mit randvollen Tourenrucksäcken startete man den Aufstieg
vom Kampenwandbahn-Parkplatz aus (625m, 15:30), nicht ohne noch vorher ein paar nette
Worte mit der nebenan parkenden Bergwacht gewechselt zu haben.
|      | Mission 405: 49 Meter 11:11-20:53 [12:35-18:02]:
Der Name des Hohlraumes ist bekannt - die ungefähre Lage auch:
Irgendwo im französischem Juraurwald in Nachbarschaft zahlreicher anderer mehr oder
weniger großer Höhlen.
|   | Mission 404: Grande Bumset 13:33-19:22 [14:28-19:10]:
Nachdem man sich einen weiteren Abend mit vertraulich link
amüsiert hatte, um das Geschnarche und Gefurze nicht wahrnehmen zu müssen, stellte
man am nächsten Morgen schnell fest, dass der letzte Abend wohl doch nicht so lange
hätte dauern müssen. Egal, der CaveSeeker ist diesbezüglich sehr leidensfähig.
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