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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Oliver ArendtPeter LanigJürgen Wipplinger

Das Ende der Spalte. Kleiner Mann ganz oben.�Sinter in kleiner Kammer.�

Mission 361: Kaum Geschwollen
9:00-15:15 [11:05-14:46]: 18:00: Mit einer leichten Verspätung von etwa 2 Stunden traf Gruppe Dunkeldeutschland/Mittelfranken am vereinbarten Parkplatz ein. Natürlich im Regen. Nach einer dreiminütigen Verschnaufpause wurde die Entscheidung postuliert, Herrn Bunk bei dessen Ankunft mit einer echt kameradschaftlichen Kameradenrücklassung im Ausland zu konfrontieren. Also kurz einigen Ballast abgeworfen, und sofort zum Loch.

Christian BugelmüllerStine KrannichJürgen WipplingerDirk Heumann

Sinterfahne�Profilbild�

Mission 359: Der Beender
9:00-15:15 [11:05-14:46]: Streng geheim soll das Loch sein. Eine Art Y-Akten-Höhle. Also musste sich natürlich auch sehr unauffällig verhalten werden. Somit entschloss sich das Evamobil von Frau Krannich erst einmal dazu, eine gepflegte Motorpanne hinzulegen, um in Forchheim den fließenden Verkehr weitgehend unauffällig zu behindern. Doch Heumann sei dank, wurde das Problem schnell gefunden und fachmännisch gelöst. Hält wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit!

Michael KreilStephan BunkRoland KonopacAndreas MaierOliver ArendtBenjamin Wolf

geschafft im Nordgang�

Mission 360: Ratten quälen
10:58-22:53 [13:33-20:22]: Es ist so wie immer, die eine Nacht geht und der andere Tag kommt oder umgekehrt, egal. Jeder wird älter und mit zunehmenden Alter wird man nicht unbedingt fitter. Genau deswegen gibt es bei den Cavesekeers neuerdings einen neuen Brauch, der da heißt, was, du hast Geburtstag? Ich schenke dir eine Befahrung der Höhle XY und auf geht’s, denn so billig kommst du nicht mehr so tief unter die Erde. Was für ein Objekt würde sich da besser eignen als das weit über seine Grenzen bekannte Mordloch.

Jürgen WipplingerChristian BugelmüllerEvi HehenbergerStine KrannichMichael HärtlAntje HeidenreichOliver WolframOliver ArendtLisa Kreil

Erster Mai
Am Donnerstag, den 30. April 2009 traf man sich zu Leupoldstein, um sich für das alljährliche 1. Mai Event der CaveSeekers zu rüsten. Dem Aufruf kamen die edlen Herrn Kreil und Wolfram als erstes nach und sicherten sich zu früher Nachmittagsstund das vermeintliche Nachtlager in Form eines Tipis. Gefühlte 2,5 Litern Bier später kamen auch schon die Bürger Bugelmüller und Krannich eilig herbeigefahren, um an dem Ereignis teil zu nehmen und auch das eigens für dieses Unterfangen bestellte CaveSeekers-Pyramidenzelt nutzungsgerecht aufzubauen.

Es dauerte auch nicht lange, als die restlichen CaveSeekers für diesen Tag anrückten. Allen voran die Gute Fee im Kangu. Diese, äh dieser brachte allerhand wichtige Utensilien mit wie Grill, Grillanzünder und natürlich Grillkohle! Lob! Das CaveSeekers-Zelt wurde in Windeseile aufgestellt, Lagerfeuer wurde errichtet und zu guter letzt der Grill angeschmissen. Hungrige Mäuler können verdammt nervig sein! Es wurde gegessen, getrunken und gelacht. Je später die Stund, desto doller der Dichterbund. Von „17 Jahr, blondes Haar“ über „Betzie Freitag“ und „Bruder Jakob“ wurden die alten Kamellen gesungen und darüber gesprochen, dass früher alles besser war. Auch wurde kurz über den Hankel – Vorfall sinniert, einige Provozierungsversuche des Herrn Wipplinger blieben jedoch ohne Ergebnis, somit wurde dies auch schnell wieder verworfen.

Während des weiteren Abends verfolgte Herr Wolfram beharrlich sein Ziel und arbeitete sich an den Grenzpegel eines Extremschnurrbartträgers heran. Zeitgleich wurde das CaveSeekers-Zelt als Mega Glühbirne für spätere Generationen auf digitalem Zelluloid verewigt. Nachdem erst einmal genug Klopferla vernichtet waren, versuchten die Damen Hehenberger und Krannich, die kurzzeitig des Rumsitzens überdrüssig waren, mit wilden Schattenspielen im Tipi Hirn und Körper auf Trapp zu halten. Wie dem Autor zugetragen worden ist, haben sich zwei finstere Gestalten des Nachts daran versucht, einen der vielen Holzstöße umzupinkeln, jedoch ohne Erfolg. Man(n) entschied sich nach einsichtigem Misserfolg lieber dazu, den „natürlichen Schwund“ stillschweigend zu beobachten… Im Zuge völliger geistiger Umnachtung verschwand Herr Wolfram auf sonderbare Weise für mehrere Stunden spurlos, um sich auf die Mission „Taschenmesser verlieren“ zu begeben. Das mysteriöse Verschwinden des Herrn W. hatte allerdings in den frühen Morgenstunden ein jähes Ende gefunden. Konfuzius sagt hierzu: „Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.“

Der 1. Mai, oder der Tag danach: „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ Dies, oder so ähnlich werden sich alle CaveSeekers bis auf Herrn Wipplinger (alte Männer stehen immer früh auf) gedacht haben, als sie das erste grelle Licht am Morgen erblickten. Einzig der besagte Greizgübbl schlich durch das Gras, um sämtliche noch schlafende Leichen in den Fotokasten zu bringen. Nachdem sich fast alle wieder nach einer anständigen Rekultivierung am noch rauchenden Lagerfeuer eingefunden hatten, ging es weiter mit erneutem Grillen, Reste essen und einer weiteren Planung für den Tag. Schließlich wollte man sich noch an das Seil hängen und ein paar anständige Übungen abhalten. Wer ko der ko!

In Folge weiterer Planungen hüpfte Frau Hehenberger aufgrund mangelnder Aufgabenstellung wie eine aufgescheuchte Gazelle am Morgen durch Wald und Wiese und versuchte sich zwanghaft zu beschäftigen. Zum Glück konnte Frau Krannich helfen, da Herr Härtl sich außer Stande fühlte das „Tier“ zu bändigen. Kurzerhand wurde A-Olli zur Blumenfee gekürt. Diverses Bildmaterial liegt vor. Mittlerweile schaffe es auch W-Olli sich aus dem Schlafgewölbe heraus zu bewegen, um sich dann schweren Kopfes vor das Lagerfeuer zu setzen und sich gedanklich selbst zu geißeln, dass Alkohol schlecht sei. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen – also nichts gewusst. Die Stunden vergingen und es trudelten noch diverse Gäste mit weiterem Essen am Austragungsort ein. Herr Wofram war froh, dass Gast Heumann sei Dank, sein MacGyver-Tool, welches auf mysteriöse Weise verschwunden war, wieder gefunden hat. Alles in allem wieder mal ein äußert gelungenes Event!

Die Bilanz des Ereignisses: Ein kaputter Klappstuhl, ein fast verlorenes Messer sowie eine gebügelte Sonnenbrille und a Tipi in Mianus.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichOliver WolframDirk HeumannStine KrannichChristian BugelmüllerSimone GrellUwe Ott

Noch einmal die Haupthalle�

Mission 358: Links oben geht's weiter
10:0-15:53 [11:33-15:11]: Unglaublich viele CaveSeeker fanden sich fast noch mitten in der Nacht am Treffpunkt „im Wald“ ein. Die ersten Sonnenstrahlen blendeten die sonst eher nachtaktiven Augen der verschlafenen Kameraden. Der Restalkoholgehalt war eindeutig zu niedrig für diese Tageszeit. Nachdem alle ihren Köper geordnet und das, was vom Geist übrig war, gesammelt hatten, machte man sich erst einmal auf ein noch unbekanntes Loch zu suchen. Herr Wipplinger beschwerte sich bereits zu diesem Zeitpunkt über all die Zecken, die ihm im Laufe des Tages begegnen würden. Ein kurzer Stopp vor einem Eingang der Bismar(c)kgrotte enthüllte die maßlose Selbstüberschätzung des Herrn Kreil, der für einen Kasten Bier selbige Höhle ohne Licht in 10 Minuten durchqueren wollte. Die Aktion wurde schnell in den Wind geschlagen, als man vorschlug auch Herrn Bunk mit einzubeziehen.

Sandra SchnurerJürgen WipplingerMichael HärtlChristian BugelmüllerEvi HehenbergerStine Krannich

Pyramidenbau oder das Zelt
Es war endlich da, das CaveSeeker-Outdoor-Partyhöhlen-Zelt, das zugleich Disko, sozialer Schmelztigel, Wetterschutz und Lagerplatz für Alkoholleichen auf 16 Quadratmetern verkörpert. Nun war es an der Zeit dieses neue Anlagevermögen der CaveSeekers einer Qualitätsprüfung zu unterziehen. Es fand sich auch bald ein geeigneter Rasen zum Verwüsten (großes Dankeschön an Bärbel und Herbert) sowie ein Tag mit genügend Freizeit und wenig Niederschlag. Die Aufbauanleitung war schnell vernichtet und schon machte man sich dran die Pyramide zu erbauen. Tausend Heringe wurden versenkt, Gestänge verbaut und Leinen gespannt. Trotz geballter Inkompetenz und einem Studierten, ging das ganze recht schnell von Statten und bald stand das Zelt in seiner vollen Pracht vor uns. Die Überlegung welche Stellen des reinen, unberührten Zeltes nun mit dem CaveSeeker-Schriftzug verschönert werden sollten beschwörte viele irrelevante Meinungen herauf. Diese wurden alle ignoriert und die höhere Macht siegte. Mit ausgefeilten ingenieurgleichen Techniken und Milliarden Lumen wurde schnell der Schriftzug auf den Stoff projeziert und abgepinselt. Diese ehrenvolle Aufgabe wurde Frau Krannich zuteil, die unter Aufbietung aller Konzentration und mit männlicher Unterstützung ein wahres Meisterwerk vollbrachte. Herr Wipplinger, der die Suche nach dem Unterstrich aufgegeben hatte, bändigte bald eine vor Langeweile wild gewordene Frau Hehenberger, die versuchte ihn im Ringkampf flach zu legen. Als die Sonne unterging wurde die Pyramide wieder eingerissen, alles zusammen gepackt und die Kameraden begaben sich wieder auf den Heimweg.

Stephan BunkJürgen WipplingerMichael KreilChristian BugelmüllerOliver WolframStine KrannichSimone Grell

Darf ich Kant zitieren?�An mir ist eindrucksvoll zu erkennen, dass der Bierbauch nicht immer durch den Konsum von Bier enstehen muss.�Gelbe Gummistiefel harmonieren wunderbar mit grünen Schlazen - lass' uns tauschen.�Beweis: Man war tatsächlich auch im Loch.�Würde mir mein Arsch genauso in den Kniekehlen hängen wie dir der deine, wäre ich wohl auch beim Radio gelandet.�Idylle:Die dreckige Acht.�

Radioaktiv im Kollerberg
Wie so oft wurde den CaveSeekers die Ehre zuteil, ganze fünf Minuten Radioprogramm mit sinnfreien Weisheiten über Wein, Weib und Höhlerei zu füllen.

Die Entscheidung, in welches Loch man den weitgehend unerfahrenen Radiomann Carlo - angereist mit eigener Sozialpädagogin - schleppen solle, um unvergessliche Momente zu schaffen, fiel schnell und hart. Der Herr erließ den Beschluss, Carlo möge in den Genuss des Kollerberglochs kommen. Nun galt es noch die besten Rest-Redner aus den eigenen Reihen für diesen Spezialeinsatz zu gewinnen.

Die Tatsache, dass alle pünktlich an der Rakete eintrafen, sprach für die Brisanz des Spezialeinsatzes. Schnell wurden dort auch zwei Gesichter, die besonders ratlos und ängstlich vor der Rakete hockten, als wahrscheinliche Opfer identifiziert. Nachdem man die üblichen Begrüßungsrituale hinter sich gebracht hatte, begab man sich ohne große Umschweife auf den Weg zum Loch. Herr Bunk - Vertreter abnormer Geisteswissenschaften - fuhr voraus und ließ dank enormer Geschwindigkeitsschwankungen auf der Autobahn Stimmung aufkommen.

Frisch eingeschlazt wurde dem Radiomenschen noch schnell die Illusion genommen, im Ziel-Loch nebenher lässig beim Durchspazieren Interviews führen zu können. Doch noch bevor man ins Dunkel hinabtauchen konnte, musste zunächst eine nicht mehr vorhandene Brücke kompensiert werden. Danach wurde es aber auch schon ernst und Carlo zückte sein Mikrofon, um ungeniert drauf los zu fragen. Wahrlich vorbildlich und in meisterhaftem Reindeutsch gaben die CaveSeekers der Reihe nach verbal ihr verkommenes Innerstes preis. Selbst Herr Wipplinger war vielleicht ein klein wenig stolz. Doch nun sollte Carlo endlich kennenlernen, wie sich eine ordentliche fränkische Höhle anfühlt. Man kroch durch enge Spalten und Schlufe, schob sich gemeinsam durch zähen Baatz und verdreckte die eigene Foto- oder Audioausrüstung.

Unser Radioreporter, der die beschränkten Dimensionen des Lochs ziemlich gelassen hinnahm (Respekt!), ließ es sich dabei nicht nehmen auch das angestrengte Stöhnen und Ächzen der CaveSeekers auf Band festzuhalten. Auf dem Weg durch das Labyrinth wurden immer wieder Stopps eingelegt, um dem einen oder der anderen weitere Aussagen zu entlocken. Man kroch bis zum See, wo Herr Kreil sowohl Neuland als auch einen extrem direkten Weg zum Ausgang 'entdeckte'.

Zum Ausklang wurde bei Riesen-Schnitzel und Tonband auch der redescheue Herr Wipplinger befragt und das ein oder andere Thema heiß diskutiert. Wir sagen danke für diesen erfahrungsreichen Tag und für das entgegengebrachte Interesse und sind gespannt auf das Endprodukt. Hauptsächlich aber haben wir Angst..

Jürgen WipplingerMichael HärtlStine KrannichChristian BugelmüllerStephan BunkDirk Heumann

Mission 357: Nur 23 Minuten
18:30-0:23 [21:33-23:15]: Es pressierte mal wieder, und diesmal wirklich, denn es wartete nämlich jemand, der wahrscheinlich nicht lange warten würde. Man hatte vor sich in die Weltstadt der Höhlerei zu begeben - Streitberg. Ziel war es dort um Punkt achtzehnhundertdreißig einen Kontaktmann des Alpenvereins zu treffen, der uns zu der Höhle im alten Graben führen sollte. Das Ziel war zwar klar, aber der angeborene Hang zur Unpünktlichkeit wurde den CaveSeekers wieder mal zum Verhängnis.

Jürgen WipplingerMichael KreilJochen PesahlMichael Härtl

Das Wasser steht hoch in der Oberpfalz.�Sehr hoch.�Bis übers Knie.�Betonter Schrittbereich.�

Wassertreten
Spezialeinsatz: Alter, gefluteter Fabrikkeller im Kelheimer Untergrund.

Ein Stückchen hinter dem MC - eigentlich Sammelpunkt für allerlei Gesocks aus der Region - stellte man die Einsatzfahrzeuge ab und begann sich bei grausigem Wetter und unmenschlichen Temperaturen in die Neoprenanzüge zu quetschen. Während die Herren Härtl, Kreil und Wipplinger sich mit einer Neoprenhose zufrieden gaben, musste sich Herr Pesahl in den kompletten Taucheranzug zwängen. Besonders die widerspenstigen Gummistiefel zogen das Vorhaben deutlich in die Länge.

Zuerst wollte man durch den offensichtlichsten Zugang in den alten Fabrikkeller gelangen - über eine alte Abfahrtsrampe. Herr Pesahl stürmte voraus und bemerkte erst, als ihm das Wasser bereits bis zum Bauch stand, dass er wohl der Einzige sein würde, der hier durch Schwimmen seinen Weg finden würde. Also wurde wegen den Alten ein zweiter Zugang gesucht. Dieser führt von oben durch einen kleinen Schlitz auf eine Förderbandanlage ins Innere des Kellers. Da man hier keine Lust hatte auf dem Förderband im Trockenen entlang zu robben, sprang man in die eiskalte Brühe, die etwa bis zu den Knien reichte.

Zuerst watete man durch die Fluten an der Förderbandanlage entlang, bis man in einen kleinen Maschinenraum kam. Eine Treppe in den unteren komplett gefluteten Stock wusste zu beeindrucken. An einem riesigen Motor wurde ein Schwalbennest auf einem Rohr bewundert, bevor man sich in die andere Richtung auf machte. Herr Kreil - ausgestattet mit zu wenig Biopren - wurde so arg von Väterchen Frost geplagt, dass er den Gang in die andere Richtung nicht mehr mit beschreiten wollte. So kämpften sich die Herren Härtl, Pesahl und Wipplinger weiter voran, weder Stolperfallen, wie gammlige Schaumstoffmatten oder Eimer, noch bis zur Unkenntlichkeit aufgedunsene Vogelkadaver konnten das Vorankommen bremsen. Am Ende stand man ein bisschen enttäuscht vor einer Lehmwand, ein verschütteter weiterer Zugang. Irgendwie hatte man sich noch etwas mehr erwartet, lustig war es aber trotzdem, also wieder zurück.

Auf dem Rückweg sah man die Hindernisse durch den aufgewirbelten Schlamm allerdings nicht mehr, zumindest Herr Pesahl hatte vorher versucht sich die Lage der sich zersetzenden Vogelkadaver einzuprägen - so ein Stück Darm am Neoprenanzug ist wenig kleidsam. Anschließend suchte man draußen noch nach weiteren Räumen und Kellern, fand aber nur verschlossene Gitter oder Zugänge die nur durch Tauchen zu bezwingen sind. So trat man den Rückzug an und quälte sich wieder endlos lange aus den Neoprenanzügen und Gummistiefeln.

Jürgen WipplingerMichael KreilPeter LanigStephan BunkOliver Arendt

Wer sich in die dunkelsten Löcher drückt, findet sogar Sinter.�

Mission 356: Kommandoeinheit versiffter Schneeschuh
16:22-23:55 [17:43-23:02]: Obwohl keines seiner Worte von einem der Anwesenden verstanden werden kann, wird eines schnell klar: Er äussert lautstark seinen Unmut. Offenbar missfällt es ihm, dass ein deutscher Spähtrupp den bequemen Weg in den frisch gespurten Langlaufbahnen dem Weg durch unwägbar hohem Schnee vorgezogen hatte.