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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Roland KonopacStephan Bunk

Richtung Mekka�Unerwartet, aber bayrisch!�

Fernaufklärung
Ein besonderer Tag. Die erste Fernaufklärungsaktion der CaveSeekers. Benutzt wurde in der Roßsteinwand ein Laptop und eine Webcam, verbunden durch 4 Meter USB Kabel. Das ganze befestigt an einem ausziehbaren Stock, den Herr Bunk überlegen bediente. Kein Wunder, die verwendete Teleskopstange wird üblicherweise zum Fischen von Golfbällen verwendet und Herr Bunk ist leidenschaftlicher Golfspieler. Reichtum verpflichtet.

Gezeigt hat sich, dass es sich nicht lohnt den untersuchten Versturz aufzugraben, denn schon einen Meter dahinter ist ein weiterer Versturz und überhaupt, eigentlich ist das ganze Loch zu eng.

Wirklich denkwürdig machte diesen Tag aber eine andere Erfahrung. Am Bahnhof Holzkirchen wurde ein Studienkollege des Herrn Bunk abgeholt. Dieser war auf den ersten Blick jedoch nicht anzutreffen. Statt dessen saß auf einer Treppe ein sehr islamisch aussehender Fremder, durch seine Erscheinung mutmaßlich sehr gefährlich und sehr verdächtig. Aber genau der sollte es sein.

Später im Auto wandelte er sich in einen supernetten zum Islam übergetretenen Oberbayern, der zusammen mit Robert Heinig den Aufklärungstrupp wirksam verstärkte. Von außerhalb des Truppentransporters war diese Umwandlung nicht sichtbar und so war es kein Wunder, dass wir bis zum Wallberg Autoschlangen hinter uns herzogen. Vermutlich handelte es sich trotz des sonnigen und heißen Wetters nicht um Ausflügler, sondern um den Verfassungsschutz. 7 Jahre dauert die Ausbildung an der Koranschule im Elsass! Streng observierende Blicke richteten sich auf uns, als auf der Wallbergstraße das Mittagsgebet und das Abendgebet gesprochen wurden.

Allah ist groß!

Ein Unterschlaz ersetzte den Gebetsteppich. Mekka wurde mit Hilfe eines dedizierten Kompasses ermittelt. Die irdischen Zuschauer nahmen es gelassen und zeigten keine weiteren Reaktionen. Es scheint das schwarze Bayern ist ein wahrer Hort der Toleranz. Darauf tranken wir eine Weiße und vertraulich Vertrauliche Informationlink - natürlich ohne Schweinefleisch.

Roland Konopac

Start Montanwanderweg Silberleithe�Daher kam der Fernpaß Bergsturz                             �Befestigung für einen Widder, die Pumpe�Fernpaß�Prof. Dr. Wolkersdorfer im Element�Links unten Abraumhalde Barbarastollen�Erz: Bleiglanz oben, Zinkblende unten.�Erzanzeigende Pflanzen, schon die Römer haben es gewußt.�

Blei und Zink
Prof. Dr. Wolkersdorfer hat zu dieser Führung am Montanwanderweg eingeladen. Für´s Leben lernen wir. Deshalb sind wir gekommen.

Nun wissen wir, dass vor vielen Millionen Jahren die Alpen ein Meer waren und just der Wetterstein eine Lagune in der sich der Kalk abgelagert hat. Später hat sich dies gefaltet und gehoben. Heute sind schon annähernd 4000m Gesteine über uns weg erodiert.

Statt Höhlen zu bilden gibt es hier jedoch Bergwerke satt. Über 500 Jahre wurde hier gegraben und gebuddelt. Auch heute noch kann man Erze finden, wenn auch der Abbau nicht mehr lohnt. Wie nun die Metalle in den Kalk kommen, darüber gibt es heute folgende Theorie: Heißes Meerwasser hat die Metalle in Klüfte transportiert. Unsere Vorväter haben die Stellen an denen die Erzadern an dei Oberfläche treten u.a. am Bewuchs erkannt und zunächst im Tagebau Erz gewonnen, später kamen die Stollen hinzu.

Der Bergwerksverein Silberleithe plant nun ein Besucherbergwerk oberhalb von Biberwier, damit der Berg auch von innen betrachtet werden kann. Betreten kann man zur Zeit leider nichts, denn alle Stollen sind verschlossen.

Dirk Heumann

Die gute Bosch.�Heumann mit Lithium Ionen Bohrhammer vor Wald.�

Knattern im Karst
Seit langem schwelt der Wunsch nach totaler Dominanz. Überall auf der Welt. In jedem Wolkenkratzer, aber auch in jedem Keller. So auch in natürlichen Hohlräumen. Daher wurde nach einer mehre Sekunden dauernden Entscheidungsphase der folgenschwere Entschluß gefasst, eine gute blaue Akku Bosch für viel Geld zu erstehen. Wie wohl inzwischen jeder weiß, spielt Geld nicht nur bei uns keine Rolle, sondern momentan offenbar im ganzen Land. Zwar hat man sich letztes Jahr mit nur 8.3 Milliarden Euro Entwicklungshilfe ein wenig zurückgehalten, aber zumindest am eigenen Bohrhammer sollte mit 800 Euronen nicht gespart werden.

Chefunterhändler Heumann arbeitete sich als unnachgibiger Geschäftspartner zügig in den Vordergrund, und erreichte eine wundersame Preisreduzierung um allerhand Prozent. Nur mit der Übergabe des Gerätes an die gierenden Massen gab es lange Zeit Probleme. Zwischenzeitlich wurde sogar vermutet, Herr Heumann hätte sich mit der Maschine nach Ostdeutschland abgesetzt.

Nach einigen voreilig vorgetragenen Mordplänen, wurde sogar schon der weitere verbleib von Toni im Tierheim geplant. Doch bevor es soweit kommen musste, traf Herr Heumann mit Maschine in Nürnberg Süd ein.

Jetzt knatterts im Karst. Endlich können eigene Verschlußeinrichtungen angebracht werden.

Michael KreilJürgen WipplingerMichael HärtlDer Verkünder

Mission 254: Lenis Erben
15:00-20:22 [16:12-18:12]: Die Abfahrt war geprägt - wie sollte es anders sein - durch massive Verzögerungen. Herr Wipplinger war keine große Hilfe beim Einladen des Generators und der panzerbrechenden Werkzeuge. Aber auch Herr Kreil wusste seinen Teil zu dem Verzögerungen beizutragen.

Michael KreilOliver ArendtDer Verkünder

Eingang vor der Behandlung von Vorn.�

Mission 253: Der Rostnagel
8:03-18:12 [9:44-17:12]: Am Anfang war das Wort - zumindest begleitet dieser Irrglauben einfach gestrickte Geister ihr Leben lang.

Roland Konopac

20 Meter über dem Schachtboden�Eingangsdom, etwa 80 Meter hoch�

Mission 252: Dreifachsieg
05:00 - 24:00 [12:00 - 23:00]: Der getriebene Aufwand entspricht nicht dem nur einer madigen Mission, sondern dem von derer drei.

Roland Konopac

Bergstation der ehemaligen Seilbahn.�Überall rostende Zeugnisse einer besseren Zeit.�Der Fernpass - woher kommt der Name?�Friedrich-Hammacher-Stollen�Tiefer geht´s nicht. Das Montangesetz verbietet es.�Bergfeuer in Ehrwald - Beten schadet nicht!�

Friedrich-Hammacher-Stollen
Für alle fränkischen Hohlraumsucher, insbesondere für diejenigen, welche künstliche Hohlräume bevorzugen, ist der Montanwanderweg Silberleithe bei Ehrwald eine Alternative zur Nürnberger Kanalisation.

Jeder Franke kann sich per Seilbahn zum Start des Rundwanderweges tragen lassen. Einzig der Weg vom Weg zur ehemaligen Bergstation des Friedrich-Hammacher-Stollens ist anstrengend und steil. Dafür gewinnt der Ausdauernde mit jedem Schritt an Höhe einen besseren Blick über den Ehrwalder Talkessel. Oben wird bei gutem Wetter jede Erwartung an die Fernsicht erfüllt.

Leider reicht der Arm des österreichischen Montangesetzes bis hier herauf: Der Friedrich-Hammacher-Stollen ist nach wenigen Metern zur Sicherheit der Wanderer verschlossen - innen modert der hölzerne Verbau.

Roland KonopacStephan Bunk

alles doppelt�

Darwin Award
Tauchen: viele Schläuche und andere bunte Teile müssen zu einem funktionstüchtigen Puzzle zusammengefügt werden. Wahre Meisterschaft zeigt sich jedoch erst im Fehlerfall. Da dieser eher selten eintritt, gibt es eine einfach Möglichkeit sich dennoch auf sie vorzubereiten: Zudrehen des eigenen Ventils in 8m Wassertiefe.

Die zugrundeliegende Idee war, einfach über die zweite Erste Stufe weiterzuleben. Dies setzt jedoch voraus, dass Klarheit darüber herrscht, welcher Schlauch wo befestigt ist. Der Autor kann nun versichern, dass 20 Sekunden ausreichen, diese Frage '''NICHT''' zu klären. Auf der Heimfahrt verschaffte zumindest Herr Bunk sich sein Erfolgserlebnis. Durch lautes und andauerndes Hupen brachte er einen rückwärts einparkenden Autofahrer von seinem Vorhaben ab und scheuchte ihn mehrere dutzend Meter vor sich her.

'''Nachtrag für den ängstlichen Anfänger''': Was passiert, wenn beim Tauchen hinterrücks jemand die Flasche zudreht? Antwort: Nichts schlimmes, nur beim nächsten Einatmen wird es - je nach Tiefe - nicht für mehr als für einen weiteren Atemzug reichen. Höchste Zeit für Gedanken über mögliche Gegenmaßnahmen. Daher auch das Tauchermesser für Mord oder im schlimmsten Falle auch für Selbstmord. ...

Roland KonopacStephan Bunk

Herr Bunk, der Baatzer�

Trübwasser
Für manche war es das erste Mal, Tauchen in einem See bei den angenehmen deutschen Temperaturen. Mental war Frau Tirge darauf eingerichtet im 4 Grad warmen Wasser zu baden, wär ja auch nicht anders als damals, bei den Meisterschaften im Flossenschwimmen, in der Etsch. Im Praxisteil jedoch, zickte sie kurzzeitig, die Sicht betrug weniger als 0,5 Meter. Herr Konopac packte sie kurzentschlossen und beherzt am Arm und zog sie in die Tiefe. Unterhalb von etwa 4 Meter war die Sicht deutlich besser und das Wasser in 30 Meter Tiefe mit 10 Grad überraschend warm.

Sandra SchnurerJürgen WipplingerMark WeissMichael HärtlOliver WolframClaudia Hirsnig

Wer von all' den Helden hat den schweren Bandscheibenvorfall? Herr Wipplinger?�Herr Hopf, welcher sich hier bei der experimentellen Erprobung seines Hohlenradars fotografieren lassen musste?�Oder gar Herr Wolfram nach dieser Aktion?�Franken - ein Paradies fur Zecken. Und auch fur Ringelnattern.�Hartes Training im Dreck.�Gut fur Haut und Haar.�Ein vierfaches Die Fortsetzung entdeckt: Herr Wolfram im Gluck.�Frohliche Spiele der Jungend. Auf der Suche dem verlorenen Kotbrocken.�Wie Rambo - nur die Blutegel fehlen.�Eine Idylle ohne gleichen.�Hernach noch nach dem Wels geschaut ...�... und die Politikseiten gelesen.�

Schlickrutscher
Nach dem durchschlagenden Erfolg des Schlangenschlund-Projektes, liegt nun ein weiteres schwer erreichbares Ziel vor den unbeugsamen CaveSeekers. Der Kontext 'Höhle' ist zwar nur im Themenbereich 'schlimmer Schlamm' angeschnitten, aber dennoch wird - wie eigentlich immer - der uneingeschränkte Sieg in allen Disziplinen angestrebt. Vom Erfolg verwöhnt besteht auf unserer Seite kein Zweifel daran.

Während also die Überführung des CaveSeekers-Koordinatenreaktors ins Alpha-Stadium gefeiert werden könnte, begann am heiligen Sonntag die heiße Phase der Wettkampfvorbereitung.

Am CaveSeekers Sturmweiher wurde zunächst allerlei elektronische Ausrüstung aufgebaut, mit derer Herr Hopf seinen in einsamen Stunden selbst erdachten Höhlenradar auf Basis gepulster Röntgenstrahlung erproben konnte - natürlich ohne Erfolg.

Damit der Spass nicht zu kurz kommt, ward dann entschieden, ein wenig im Schlick zu rutschen - wieder erwarten mit sehr großem Erfolg.

Noch ein paar Tauchgänge, zwei Zeitungen und ein wenig Regen. Schicht.