Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Michael HärtlJürgen WipplingerThomas Lindner

Mission 200: Drauf geschissen
16:34-03:38 [17:19-17:55]: Es gibt nicht viel, was den Franken in der Oberpfalz überrascht. Aber ausgerechnet hier eine Zeitung vorzufinden, wirft sein gesamtes Weltbild gehörig durcheinander.

Die Verwirrung weicht allerdings sehr schnell, wenn er nahe genug an das Blatt herangekommen ist, um feststellen zu können, welchem Zweck das Werk zugeführt worden ist: Dem Einzigen, den der Oberpfälzer mit Zeitungen auszuführen in der Lage ist.

Oliver ArendtJürgen WipplingerThomas LindnerMichael Härtl

Mission 202: Die Leiden des jungen O.
17:33-03:28 [22:43-00:51]: Zu den ungeschriebenen Gesetzen der CaveSeekers scheint das Folgende zu gehören: Die jeweils letzte Mission darf nicht vor Mitternacht beendet werden. Das Osterloch war nun nicht gerade abendfüllend. Um sich dort bis zur Geisterstunde aufzuhalten, gab es nur die Möglichkeit mit Hilfe eines Fundgegenstandes Blindekuh zu spielen oder aber den Ort des Geschehens zu wechseln.

Michael HärtlJürgen WipplingerThomas LindnerOliver Arendt

Mission 201: Die Sonnenbrille
16:34-03:38 [19:43-21:24]: Die Namensvielfalt der oberpfälzer Höhlen stellte die CaveSeekers vor schwerwiegende Kommunikationsprobleme. So kam es vor, dass eine Höhle mehrmals bekrochen wurde, weil es sich tatsächlich um dasselbe Osterloch handelte.

Thomas LindnerJürgen WipplingerMichael Härtl

Sparsam: Eine-Wand-Haus.

Kallmünz
Von einem Hohlraum zum anderen hetzend, war kurz Zeit, sich einen Überblick über Kallmünz - kurz vor Regensburg - zu verschaffen. Und so schön die fränkische Schweiz auch sein mag - in der Oberpfalz gibts auch korrekte Ecken. Z.B. in Kallmünz. Wer Kallmünz noch nicht gesehen hat, der kann sich da ruhig mal hinbegeben. Immerhin läßt sich eine als Haus getarnte, zugemauerte Höhle im Ortszentrum bewundern. Beweißfoto liegt bei.

Jürgen WipplingerMichael HärtlOliver Wolfram

Mission 199: Der Kaffeekranz
19:11-02:52 [21:26-1:12]: Mancher kann nicht verstehen, welche geheimnissvolle Kraft Menschen antreibt, die nach einem 12 stündigen Arbeitstag noch freiwillig ins tiefste fränkische Hinterland reisen, um sich in einem dunklen, engen und kalten Loch mit Kaffeetrinken zu beschäftigen.

Mission 198: Peinlich vermessen
10:00-21:00 [11:00-20:10]: Alles war super durchorganisiert. Zur Hohlraumvermessung wollten sich 11 Höhlenforscher in 3 Gruppen um 10 Uhr am Eingang des Hohlraumes treffen. Was in der Theorie einfach, ist in der Praxis doch tatsächlich kompliziert. Der erste Seilbahn sollte um 9 Uhr fahren, verschwiegen wurde jedoch, dass der Anschluss, eine zweite Seilbahn, welche zum Gipfel fährt, erst um 9:30 Uhr abfährt. Trotz riesiger Schilder auf denen die Abfahrzeiten der Bahn stehen, wurde das geplante Treffen vermasselt.

Harald FitznerMichael KreilAdrian Schneider

Mission 196: So solls sein
7:15-20:35 [11:34-12:57]: Die direkte Aufforderung von Frau Fitzner an ihren holden Gatten, doch was zu unternehmen, während sie sich am Samstag bis 20:00 Uhr die Füße in der Apotheke plattsteht, kam ein bißchen überraschend. Und es war nicht die Steuererklärung oder der Garten gemeint!?

Harald FitznerMichael KreilAdrian Schneider

Mission 197: Der Steckenbleiber
7:15-20:35 [14:12-16:21]: Ohne Hirn steht man wieder auf dem Parkplatz. Als obs erst gestern gewesen wäre.

Schnell mal in Räuberzivil in die Höhle eingefahren. Holla: Bis zum ersten Siphon gar kein Wasser. Auch der Wasserstand im Siphon ist verdammt niedrig. Dafür steht man jetzt direkt vor dem Unterwasserschluf. Hr. Schneider meint, die beiden anderen belieben zu Scherzen: Da durch? Unterwasser? Mit dem ganzen Gerödel?

Jürgen WipplingerNorman Zimmer

Mission 195: 800MB in 55 Minuten
18:00-00:34 [19:42-21:39]: Die mit großem Abstand schönste Höhle in Franken, die bisher gesucht - und wie unschwer zu erraten - auch gefunden wurde. Es gibt wohl nichts korrekteres.

Das Finden an sich gestaltete sich wie immer ein wenig schwierig: Ca. 50 Zecken im Larven- und eine im Nymphenstadium wurden aus dem Wald und anschließend aus der Haut gezogen, mehrere Liter Schweiss vergossen und eine Dose Autan und zwei Dosen Red Bull aufgebraucht. Nachdem auch noch eine tolle Tarnvorrichtung vom Höhleneingang entfernt worden war - ließ man sich ins Loch gleiten, um direkt am Eingang bereits merkwürdige Sinterformen zu erblicken.

Michael KreilAntje HeidenreichMichael AndrichMichael Härtl

Eingang zur Grotte mitten im WaldGang zum SchachtHintereingang Schelmbachstein

Suche der Anton Völkl Grotte
Da man in der Nähe weilte reifte die Idee, alte Druckmaschinen aus dem Beginn des Dritten Reiches zu suchen. Widerständler hatten in der Grotte Flugblätter gedruckt. Per GPS ging es ins Unterholz und nahezu auf Anhieb wurden wir fündig. Die Grotte verfügt über einen Schacht und dieser machte es erforderlich nochmals zu kommen. Also kein Punkt, aber die Gewissheit nochmals anreisen zu müssen. Der Rückweg führte uns durch die Schelmbachsteingrotte, welche über ein eindrucksvoles Portal verfügt. Da mittlerweile sehr spät im Tag wurde ein Bilderaufnahmeverbot erlassen und so blieb es beim Bild des Hintereingangs.