Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen Wipplinger

Mission 54: Der Suchstollen
12:15 - 22:13 [15:12 - 18:43]: Gewohnheitmäßig wurde gegraben und stark transpiriert. Es wurden zwei Suchstollen angefertigt, da es offenbar nach unten nicht mehr wirklich weiter geht. Noch immer fehlt eine Einrichtung um Sauerstoff nach unten zu drücken. Und noch immer kann nicht verstanden werden, warum nicht hunderte der echten Höhlenforscher Schlange stehen, um mitgraben zu können.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 53: Oben rechts gehts weiter
20.15 - 2:30 [21:37 - 01:05]: Eine Umleitung kurz vor dem Ziel brachte uns eine weitere Verspätung um 10 Minuten ein. Der Eindruck, der sich vermutlich bereits über uns gebildet wurde, hat sich dadurch weiter verfestigt.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 52: Die Brackwasserschlacht
18:44 - 2:38 [19:13 - 01:27]: Kurzfristig Einberufen - wie in den guten alten Tagen - wurde spontan die sagenumwobene Pumperhöhle aufgesucht.

Die Protagonisten trafen nahezu rechtzeitig im Hauptquartier ein. Schnell noch ein paar Kartons geschleppt, Höhlenford ausgepackt, Material gecheckt, Höhlenford-Accessoires aus dem türkischen In- und Exportladen aufgestellt und am Zigarettenanzünder angeschlossen, und los gings. Pünktlich zur Abfahrt einsetzender Regen konnte die gute Stimmung - die zum grossen Teil dem Stolz auf die eigene Spontanität zuzusprechen war - nicht wirklich trüben.

Jürgen Wipplinger

Mission 51: Die Regnung
9:30 - 22:39 [11:12 - 19:05]: Unglaublich: Caveseekers ZUERST am Austragungsort - vermutlich wegen Herrn Hopfs heißen Reifens.

Den ganzen Tag konnte dann bei strömendem Regen gegraben werden - weniger schlimm für den der im Loch seine Arbeit tut. Schlimmer für die, die oben bei dem unmenschlichen Lärm der Seilwinde auszuharren hatten.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 50: Die Zeigung
20:53 - 2:47 [22:03 - 1:09]: Termin war 20:15 vor Ort. Nach Zuschlag der obligatorischen Nehls-Stunden und einer leichten Verzögerung, die durch Herrn Wipplinger entstand, der, aufgrund eines Schlages mit einem Brot aufs Auge, gewisse Ausfallerscheinungen zeigte, trafen wir dann auch um 21:50 ein. Immerhin konnte auch dem unerquicklichen Wetter eine gewisse Teilschuld zugesprochen werden.

Jürgen WipplingerJens NehlsSandra SchnurerAnnett Nehls

Mission 49: Die Grabung
9:00 - 21:45 [10:43 - 17:14]: Ca. eine Stunde zu spät eingetroffen, musste festgestellt werden, dass wir, zusammen mit dem Grabungsmeister, die ersten am Austragungsort waren. Nach und nach trafen dann aber doch immer mehr Kameraden ein, bis das Loch vor lauter Menschen kaum noch zu erkennen war.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 48: Der Meteorit
22:45 - 9:45 [00:16 - 8:22]: Wie gewöhnlich wurde der vereinbare Treffpunkt zwar von beiden Parteien gefunden, jedoch natürlich nicht zur vereinbarten Zeit. Doch diesmal war es Kollege Wipplinger, der unfassbare 15 Minuten zu spät an der Halle ankam.

Jürgen Wipplinger

Mission 47: Die Vermessung
9:00 - 22:45 [10:43 - 15:47]: Junginformatiker Wipplinger fand sich ein wenig ängstlich gegen 10:15 Uhr beinahe korrekt am Austragungsort ein. GPS war seinerzeit noch nicht erfunden - daher wurde zunächst noch einige Minuten mit dem tiefergelegten Sportwagen am feuchten Acker umhergedriftet, um dann doch schließlich direkt vor dem Loch zum Stand zu kommen.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 46: Die Kapitulation
21:00 - 4:15 [22:23 - 02:51]: CaveSeekers machten Sommerpause - dadurch hat sich die Fledermauspopulation spürbar erhohlt - aber jetzt ist Schluß damit...

Eigentlich war nur ein kurzes vorbeichecken am Loch geplant, aber durch ein glückes Geschick - d.h. den Frust eines Vorkriechers - konnten wir dann diskret bei Einsetzen absoluter Dunkelheit erfolgreich eindringen.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 45: Die Selbstkasteiung
16:14 - 3:47 [18:20 - 01:53]: Diese Mission wird uns wohl auf ewig im Gedächtniss bleiben. Noch nie war es so schlimm wie heute.

Herr Nehls als Gerölllawinenauslöser und sich selbst verschüttender, Herr Wipplinger als so nahe am Rande der totalen Erschöpfung befindlicher, dass er tatsächlich erwogen hat, einfach mal liegen zu bleiben, um rauszufinden wie das ist mit dem Erfrieren.