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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Oliver ArendtMichael KreilJürgen WipplingerMax SchmolinDer Verkünder

Mission 388: Ersoffene Ratzen
15:30-23:15 [20:17-22:23]: Am Parkplatz angekommen, hieß es, der Zugang zum Loch wäre nach ca. drei bis vier Minuten Fußmarsch leicht zu erreichen. Eine direkte Zufahrt mit den mobilen Material- und Kasperadentransportern war leider nicht möglich. Der Fußmarsch drückte schon im Vorfeld auf die Stimmung.

Jürgen WipplingerMichael HärtlEvi HehenbergerMichael KreilAntje HeidenreichSandra Schnurer

Der Russe kann kommen. Wir warten mit Luftgewehren.

Mutantencheck 2009
Mutanten? Davon gab es mehr als genug! Trotz widrigster Wetterlage, begab sich die Kerntruppe der CaveSeekers erneut auf den Nazi Party Ralley Ground, um dort der allseits beliebten Mutantencheckung nachzugehen. Nun mag sich der eine oder andere unbedarfte oder gar naive Leser fragen, welch Definition hinter dem Begriff „Mutant“ sich versteckt. Man lese und lerne: Muntanten sind jene menschlichen Wesen, die junge oder alte Mütter erschrecken ließen, wüssten diese, was denn ihre Söhne und Töchter so alles im Vollrausch beim Komasaufen anstellen.

Ein irreführender Treffpunkt – denn wer kann genau festlegen was Ein- und was Ausgang ist - und einige unpünktliche Truppenmitglieder beanspruchten einige Kameraden sehr. Dennoch fand man sich, unter Inanspruchnahme modernster Kommunikationsmittel, in einem gemütlich eingerichteten Bretterverschlag wieder.

Nach der ersten flüssigen Stärkung ging es kurzerhand zur nebenstehenden Achterbahn. Jetzt waren die Adrenalinjunkies gefragt. Dem schlechten Wetter sei Dank, musste auch nicht lange auf die erste Fahrt gewartet werden, welche, wie soll es anders sein, viel zu kurz war. Die Enttäuschung und ein voller Geldbeutel trieben die Meute schnell weiter. Das Untier im Bauch knurrte verdächtig, somit besucht man eine weitere Lokalität, die undankenswerter Weise nur Fisch servierte. Der kurze Wege zwischen angenehm temperierter Sitzgelegenheit und Toilette entschädigte jedoch!

Mit vollem Ranzen und viel Elan probierte man noch das ein oder andere Fahrgeschäft und dann ging es gleich weiter zur Schießbude. Hier konnten dank reichlich Zielwasser erfolgreich einige Waffen samt Munition gewonnen werden. Die Frauengilde schoss sich sogleich auf die Männer ein, sodass diesen nur die Fluch zum Gigalaswirt übrig blieb, um sich bei einem gemütlichen Bier in netter Runde erneut zusammen zu setzen und den Abend zu späten Stund´ ausklingen zu lassen.

Mission 386: Der letzte Akt
12:40-16:50 [13:42-15:52]: Zufällig befand man sich mal wieder in Norwegen und da dachten sich die CaveSeekers, wenn wir schon hier sind, schauen wir doch mal in Dummdalen vorbei. Gesagt getan. Im hochsommerlich strömenden Regen - eine typisch norwegische Wetterlage, an die sich der wasserscheue CaveSeeker nur schwer gewöhnt - steuerte man mit dem Vielzweck-Evamobil zum Ort des Interesses.

Mission 387: Der Anruf
13:20-17:30 [14:35-17:00]: - An einem Hochsommertag trafen sich die Herren Kunz und Philipp, um dem Hinweis eines allwissenden Führers zu folgen. Der Weg führte direkt über Umwege nach Osterdorf zu den allseits bekannten Höllentrichtern oder zumindest zu einem adäquaten Parkplatz. Dieser Parkplatz sorgte bei Herrn Philipp direkt für Verwirrung, da im Vergleich zu einer Luftaufnahme keine Löcher am Waldesrand erkennbar waren. Dies konnte auch Herr Kunz nicht ändern, als er das Auto abermals umparkte, um den Zorn der lokalen Land- und Forstwirte nicht auf sich zu ziehen.

Michael KreilAntje HeidenreichStephan Bunk

Mission 385: Steinmännchen
18:40-22:22 [19:20-21:52]: Lange sprach man davon, da wurde schon - man konnte es gar nicht glauben - ein Termin ins VMP gestellt. Herr Kreil war es, den es mal wieder nach einem unangenehm engen Loch dürstete. Wie er feststellen musste, dauerte es auch nicht lange, da schlossen sich ein paar vereinzelte CaveSeeker diesem unangenehmen Unterfangen an. Das Ziel war klar, nur bei dem Treffpunkt, da war man sich nicht einig, zumal sich hier wie so oft die Frage nach dem eigentlichen Weg stellte. Herr Philipp war es, der allerdings unbeirrt den Weg zum Ziel vorgab und auch jenen Hilfestellung gab, die von weit hergereist kamen. Nach einer guten Dreiviertelstunde schafften es dennoch alle sich zu sammeln.

Jürgen WipplingerErik Zenkner

Mission 384: 6:30 Uhr
7:55-19:22 [12:43:-18:26]: Italien, Riva del Garda, Freitag, 4:30:

Mission 383: Trina II
01:40-06:50 [13:42-18:52]: Mal wieder war es an der Zeit die müden Knochen zu bewegen. Zu lange schon war es her, dass wir uns an fast demselben Ort vergnügt hatten. Nachdem wir schon Ewigkeiten zuvor alles sauberst erkundet hatten, sollte Trina II nun endgültig fallen, um auch die letzten noch möglichen Geheimnisse zu lüften. Somit traf man sich wieder an einem geeigneten unauffälligen Parkplatz an der B13, um von hier aus den Vorstoß gen Trina zu wagen.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichPeter LanigStephan BunkOliver ArendtErik Zenkner

Mission 382: Chaostage Süd
11:11-20:53 [13:33-20:11]: Um kopfloses Umherirren am Austragungstag zu verhindern, wurde bereits in der Nacht zuvor versucht, das Loch - oder zumindest dessen ungefähre Lage - ausfindig zu machen. Gegen 23:43 meldete der Spähtrupp frohgestimmt, den Steinbruch erfolgreich aufgestöbert zu haben.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichOliver ArendtStephan BunkPeter LanigErik Zenkner

Mission 381: Halt dein Maul
11:11-20:53 [13:33-20:11]: "WIE KANNST DU ES WAGEN, MICH HIER SO ANZUSCHREIEN?" erschallte es des Nachts um circa 22:30 Uhr in einer engen, stark von Fußgängern frequentierten Straßenschlucht einer italienischen Kleinstadt nahe des Mittelmeeres. Der Satz war in der des Fragestellers maximal möglicher Lautstärke geschrien worden - und war daher selbst noch hundert Meter weiter von jedem deutschkundigen leicht zu verstehen gewesen. Dennoch war diese Frage nur eine ziemlich dünne Antwort auf das vorherige - ohne jede Vorwarung erschallte - donnerartig gebrüllte "HALT DEIN MAUL!", welches vorher alle Menschen im Umreis von ca. einem Kilometer den Kopf einziehen ließ.

Mission 379: Trina I
18:40-23:50 [19:22-21:52]: Eines Abends, nach getaner Wochenendarbeit, fand sich eine kleine Herde CaveSeekers an einem Parkplatz neben der B13 bei Weißenburg ein, um das Geheimnis von Trina I zu lüften. Vielfach wurde bereits im Vorfeld ein möglicher und einfach zu befahrender Eingang gesucht und rasch auch gefunden. Also bestand die diesmalige Herausforderung darin, möglichst unentdeckt am hellen Tag von ca. 83 vorbeifahrenden Autos beim Einschlazen und Voll-bepackt-Losziehen nicht wahrgenommen zu werden. Offensichtlich ist uns das gelungen.