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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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     | Mission 388: Ersoffene Ratzen 15:30-23:15 [20:17-22:23]:
Am Parkplatz angekommen, hieß es, der Zugang zum Loch wäre
nach ca. drei bis vier Minuten Fußmarsch leicht zu erreichen. Eine direkte Zufahrt
mit den mobilen Material- und Kasperadentransportern war leider nicht möglich. Der
Fußmarsch drückte schon im Vorfeld auf die Stimmung.
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   | Mutantencheck 2009
Mutanten? Davon gab es mehr als genug! Trotz widrigster Wetterlage, begab sich die
Kerntruppe der CaveSeekers erneut auf den Nazi Party Ralley Ground, um dort der allseits
beliebten Mutantencheckung nachzugehen. Nun mag sich der eine oder andere unbedarfte
oder gar naive Leser fragen, welch Definition hinter dem Begriff „Mutant“ sich versteckt.
Man lese und lerne: Muntanten sind jene menschlichen Wesen, die junge oder alte Mütter
erschrecken ließen, wüssten diese, was denn ihre Söhne und Töchter so alles im Vollrausch
beim Komasaufen anstellen.
Ein irreführender Treffpunkt – denn wer kann genau festlegen was Ein- und was Ausgang
ist - und einige unpünktliche Truppenmitglieder beanspruchten einige Kameraden sehr.
Dennoch fand man sich, unter Inanspruchnahme modernster Kommunikationsmittel, in
einem gemütlich eingerichteten Bretterverschlag wieder.
Nach der ersten flüssigen Stärkung ging es kurzerhand zur nebenstehenden Achterbahn.
Jetzt waren die Adrenalinjunkies gefragt. Dem schlechten Wetter sei Dank, musste
auch nicht lange auf die erste Fahrt gewartet werden, welche, wie soll es anders
sein, viel zu kurz war. Die Enttäuschung und ein voller Geldbeutel trieben die Meute
schnell weiter. Das Untier im Bauch knurrte verdächtig, somit besucht man eine weitere
Lokalität, die undankenswerter Weise nur Fisch servierte. Der kurze Wege zwischen
angenehm temperierter Sitzgelegenheit und Toilette entschädigte jedoch!
Mit vollem Ranzen und viel Elan probierte man noch das ein oder andere Fahrgeschäft
und dann ging es gleich weiter zur Schießbude. Hier konnten dank reichlich Zielwasser
erfolgreich einige Waffen samt Munition gewonnen werden. Die Frauengilde schoss sich
sogleich auf die Männer ein, sodass diesen nur die Fluch zum Gigalaswirt übrig blieb,
um sich bei einem gemütlichen Bier in netter Runde erneut zusammen zu setzen und
den Abend zu späten Stund´ ausklingen zu lassen.
| | Mission 386: Der letzte Akt 12:40-16:50 [13:42-15:52]:
Zufällig befand man sich mal wieder in Norwegen und da
dachten sich die CaveSeekers, wenn wir schon hier sind, schauen wir doch mal in Dummdalen
vorbei. Gesagt getan. Im hochsommerlich strömenden Regen - eine typisch norwegische
Wetterlage, an die sich der wasserscheue CaveSeeker nur schwer gewöhnt - steuerte
man mit dem Vielzweck-Evamobil zum Ort des Interesses.
| | Mission 387: Der Anruf 13:20-17:30 [14:35-17:00]:
- An einem Hochsommertag trafen sich die
Herren Kunz und Philipp, um dem Hinweis eines allwissenden Führers zu folgen. Der
Weg führte direkt über Umwege nach Osterdorf zu den allseits bekannten Höllentrichtern
oder zumindest zu einem adäquaten Parkplatz. Dieser Parkplatz sorgte bei Herrn Philipp
direkt für Verwirrung, da im Vergleich zu einer Luftaufnahme keine Löcher am Waldesrand
erkennbar waren. Dies konnte auch Herr Kunz nicht ändern, als er das Auto abermals
umparkte, um den Zorn der lokalen Land- und Forstwirte nicht auf sich zu ziehen.
|    | Mission 385: Steinmännchen 18:40-22:22 [19:20-21:52]:
Lange sprach man davon, da wurde schon - man konnte
es gar nicht glauben - ein Termin ins VMP gestellt. Herr Kreil war es, den es mal
wieder nach einem unangenehm engen Loch dürstete. Wie er feststellen musste, dauerte
es auch nicht lange, da schlossen sich ein paar vereinzelte CaveSeeker diesem unangenehmen
Unterfangen an. Das Ziel war klar, nur bei dem Treffpunkt, da war man sich nicht
einig, zumal sich hier wie so oft die Frage nach dem eigentlichen Weg stellte. Herr
Philipp war es, der allerdings unbeirrt den Weg zum Ziel vorgab und auch jenen Hilfestellung
gab, die von weit hergereist kamen. Nach einer guten Dreiviertelstunde schafften
es dennoch alle sich zu sammeln.
|   | Mission 384: 6:30 Uhr 7:55-19:22 [12:43:-18:26]:
Italien, Riva del Garda, Freitag, 4:30:
| | Mission 383: Trina II 01:40-06:50 [13:42-18:52]:
Mal wieder war es an der Zeit die müden Knochen zu bewegen. Zu lange schon war es her, dass wir uns an fast demselben Ort
vergnügt hatten. Nachdem wir schon Ewigkeiten zuvor alles sauberst erkundet hatten, sollte Trina II nun endgültig fallen, um
auch die letzten noch möglichen Geheimnisse zu lüften. Somit traf man sich wieder an einem geeigneten unauffälligen Parkplatz
an der B13, um von hier aus den Vorstoß gen Trina zu wagen.
|        | Mission 382: Chaostage Süd 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
Um kopfloses Umherirren am Austragungstag zu verhindern, wurde
bereits in der Nacht zuvor versucht, das Loch - oder zumindest dessen ungefähre Lage
- ausfindig zu machen. Gegen 23:43 meldete der Spähtrupp frohgestimmt, den Steinbruch
erfolgreich aufgestöbert zu haben.
|        | Mission 381: Halt dein Maul 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
"WIE KANNST DU ES WAGEN, MICH HIER SO ANZUSCHREIEN?" erschallte
es des Nachts um circa 22:30 Uhr in einer engen, stark von Fußgängern frequentierten
Straßenschlucht einer italienischen Kleinstadt nahe des Mittelmeeres. Der Satz war
in der des Fragestellers maximal möglicher Lautstärke geschrien worden - und war
daher selbst noch hundert Meter weiter von jedem deutschkundigen leicht zu verstehen
gewesen. Dennoch war diese Frage nur eine ziemlich dünne Antwort auf das vorherige
- ohne jede Vorwarung erschallte - donnerartig gebrüllte "HALT DEIN MAUL!", welches
vorher alle Menschen im Umreis von ca. einem Kilometer den Kopf einziehen ließ.
| | Mission 379: Trina I 18:40-23:50 [19:22-21:52]:
Eines Abends, nach getaner Wochenendarbeit, fand sich eine kleine Herde CaveSeekers an einem Parkplatz neben
der B13 bei Weißenburg ein, um das Geheimnis von Trina I zu lüften. Vielfach wurde bereits im Vorfeld ein
möglicher und einfach zu befahrender Eingang gesucht und rasch auch gefunden. Also bestand die diesmalige
Herausforderung darin, möglichst unentdeckt am hellen Tag von ca. 83 vorbeifahrenden Autos beim Einschlazen
und Voll-bepackt-Losziehen nicht wahrgenommen zu werden. Offensichtlich ist uns das gelungen.
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