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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Roland KonopacDirk Heumann

Der Steyr-Puch - BildmitteBlick vom GoldlochNordbayern oder Franken!Die Seilbahn!Man staunt, es hält!

Höhlenrettung
Es fand am letzten Wochenende im September eine Übung der Höhlenrettung Südbayern statt, auch die Höhlenrettung Nordbayern war eingeladen und schon am Tag vorher angereist. Der angekündigte Umstand führte dazu, dass die Nordbayern vor den Südbayern am Austragungsort und somit im Loch eintrafen.

Die Südbayern durften dafür einen alten Steyr-Puch Pinzgauer, Typ 716, fahren. Glatte 90km/h schnell, mit Anlauf den Irschenberg hinunter auch ein wenig schneller. Ein wunderschönes Museumsstück, ein Wunderwerk der Technik für echte Liebhaber. Da will man eigentlich schon, um wenigstens damit einmal im Gelände fahren zu können, gerettet werden.

Vor Ort trafen sich dann nur bekannte Gesichter und der Messias um Flaschenzüge, eine Seilbahn und viele Sicherungen einzubauen. Ach ja, gerettet und geborgen wurde auch: Insgesamt 2 Personen. Die Rettung funktionierte jedoch so perfekt, dass dies auf diesen Seiten keinen interessiert. Auf die seriöse Literatur des Schlaz , der Presse des VHM sei verwiesen.

Mark WeissJürgen WipplingerMichael HärtlMichael KreilAntje HeidenreichOliver WolframClaudia Hirsnig

Mission 275: Der Minibagger
09:00-21:03 [11:00-20:00]: Ein herausragender Tag in der langen Geschichte der Rostnagelhöhle war der von Herrn Weiss organisierte "Tag des Minibaggers". Um 11:00 Uhr rückte ein mit Hänger beschwerter Neuwagen an, auf dem sich ein Miniplastikkettenbagger befand. Herrn Wolframs Freude war groß: Schaufel zurück ins Auto, mehr Platz für Bier auf der Baustelle.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtDirk HeumannMichael HärtlMichael KreilSandra SchnurerAntje HeidenreichDer Verkünder

Mission 274: Ägyptisch
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Hin und wieder fragt man sich in diversen poplärwissenschaftlichen Printmagazinen - aber auch im ZDF und in 'Der Spiegel' - wie es die alten Ägypter geschafft haben, ihre tollen Pyramiden zu basteln.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtMichael KreilAntje HeidenreichDer Verkünder

Mission 273: Der Fledermaustunnel
9:55-21:11 [10:57-20:07]: Primärziel war - wie eigentlich schon immer - die endgültige Fertigstellung der Maurerarbeiten. Eklatanter Steinmangel und die physikalische Präsenz vereinzelter fettleibiger Kameraden in unmittelbarer Mauernähe hatten oftmals dazu geführt, dass Herr Weiss nur sehr eingeschränkt seiner Kunst nachgehen konnte.

Oliver WolframMichael HärtlNorman ZimmerClaudia Hirsnig

Mission 272: Der Bömbel des Todes
06:45-20:31 [10:51-16:34]: Es hat zwar ein wenig länger gedauert, aber endlich konnte die finale Befahrung des Todsburger Schachtes in Angriff genommen werden. Bepackt mit Laschen und Seilen im Überfluss ging es auf ins Nachbarbundesland - ungeachtet der Fledermaustollwut.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtDirk HeumannAdrian SchneiderStephan BunkMichael HärtlMichael KreilAntje Heidenreich

Mission 271: Der Krüppelverein
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Von Motivationstief mag zunächst niemand reden - aber es ist eindeutig in den verquollenden Gesichtern zu erkennen.

Michael HärtlJürgen WipplingerMarkus OßwaldOliver Wolfram

Cheftaucher Wolfram mit Material.Cheftaucher Härtl mit Material.Auch schön.Umringt vom Flaschen:Cheftaucher Osswald mit Material.

Der traurige Barsch
Nach einer aberteuerlichen Anreise durch alle Teile der Oberpfalz und der panischen Angst, am See vor Tauchern das Wasser nicht erreichen zu können, konnte in geliehenem Fahrzeug nach einigen Stunden endlich das Wasser erreicht werden.

Der erste Eindruck des 'Strandes' war für die anwesenden Mittelfranken eine Art Offenbarung. Auch ohne Flugreise kann sauberes, hellblaues Wasser erreicht werden.

Die zahlreichen Neon-Taucher und Flaschenzombies, die im und am Wasser umherwankten, schmälerten den Ersteindruck dann aber dann doch recht eindrücklich.

Im Wasser angekommen konnte als erster Höhepunkt ein kleiner Flußbarsch beobachtet werden, wie dieser sich völlig emotionslos dem davonschwimmen widmete - er sollte das einzige beobachtbare, nicht menschliche Lebewesen unter Wasser bleiben. Weitere Höhepunkte schlossen sich an, bis dann endlich - 8 Stunden später - der finale Höhepunkt in Form von gegenseitigem ins-Tauchlog-Buch-geschreibe den Abschluss bildete.

Zwei Tauchgänge zu je 45 Minuten in unterschiedlichster Konfiguration bei verschiedensten Atemgasen wurden überlebt.

Jürgen WipplingerSandra SchnurerMichael Härtl

Mission 270: Nachfotografie
18:30-01:47 [20:11-00:33]: Stress in der Arbeit und noch mehr Stress in der Freizeit. Besonders viel Stress in den Zeiten, die der Gesetzgeber eigentlich zur Erholung vorgesehen hat - im Urlaub.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtDirk HeumannOliver WolframMichael KreilAntje HeidenreichClaudia Hirsnig

Mission 269: Frauenarbeit am Fenster
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Familie Arendt vor Ort. Mit Pavillion. Sonst niemand. Noch ist es kalt. Noch regnet es nicht.

Jürgen WipplingerStephan BunkAdrian Schneider

Mission 268: Der Lehmsack
20:03-01:34 [21:31-00:44]: Dunkel war die Nacht und der Mond schien helle als die CaveSeekers getarnt durch Sonnenbrillen im Auto saßen, um die beeindruckende Schönheit eines Naturdenkmals aus Fliegen, Lehm und Suizidübungsgängen unter Wasser zu erkunden. Alter Tradition folgend schlazte man sich zügig an und vergaß dabei unwesentliche details - wie z.B. die Kamera vor Ort. nachdem das Ritual der höhlenspezifischen Einkleidung und das Neopren die Fettröllchen auf ein ansehliches Gardemass an Schönheit, irgendwo zwischen Helga Federsen, Angela Merkel und Hella von Sinnen reduzierte. Dann kletterte man enthusiastisch den Schlund an rostigen Eisenleitern mit Tauchflaschen am Rücken hinab und der Großinquisitionhöhlenmeister und Darkroomphotograph Hr. Wipplinger gab sich beim Fotografieren mit seinen Models sehr großzügig und lebensbehjahend nach dem motto "jürgen ich kann mich nicht mehr halten - die eine Aufnahme noch dann kannst abstürzen".