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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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       | Mission 245: Der lange Arm 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
Direkt im Anschluß an den furchtbaren Aufstieg aus dem Schusserschacht
entstand ein Entscheidungsvakuum der besonderen Art: Welches der hundert Löcher in
unmittelbarer Nähe mit einer Gesamtlänge von über 2 Kilometer sollte als nächstes
beschritten werden?
|  | Mission 244: Iggitz 09:00-18:19 [11:04-12:14]:
Diese Mission musste vertraulich link alleine durchführen. vertraulich link
wollte lieber im Auto wartend ein Buch lesen. Mit 40m Seil, ein paar Karabinern,
dem 12m Seil und Laschen ging vertraulich link los. Der Verkünder hatte den Weg sehr
detailiert beschrieben. Es fand sich alles.
|  | Mission 243: Rentnerhöhle slowenisch 10:34-16:38 [11:11-15:07]:
Die Mission könnte auch einen anderen, treffsicheren, Titel
tragen: Herr Müllers Fotoschachtel. Letztere durfte durch keinen
Mitreisenden berührt werden. Das Ausmaß des Dramas zeigte sich an der ersten schönen
Versinterung. Frage: "Richard, kannst Du ein Bild von dem Tropfstein machen?" Antwort:
"Nein, keine Zeit, außerdem reichen dann die Bilder nicht." Naja, war ja nur noch
ein leerer GIGABYTE CHIP übrig.
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    | Tkalca Jama
Im Rahmen des Slowenien-Besuchs kommt keiner an dem wunderbaren Park Rakov Škocjan
vorbei. Er bietet dem Höhlengänger die Tkalca Jama - ganz nah am Strassenrand. Also
raus aus den Autos und rein ins Loch. Allerdings rückte zunächst das Portal ins Auge,
in dem der Fluß verschwindet. Ein Fehler, der zwar einen netten Ausflug bescherte,
aber nicht den unmittelbaren Erfolg brachte. Nur weil Herr Konopac nicht aufgab,
konnte der Eingangstrichter entdeckt werden, der mit bequemen Stufen ausgestattet
in die Eingangshalle der Höhle führte. Dort experimentierte Herr Müller ausgiebig
mit der CaveSeekers Fotoschachtel, dem neuen Leihutensil, welches die CaveSeeker
photografiesüchtigen Höhlengängern mitgeben. Immerhin gelang von gefühlten 200 Aufnahmen,
eine einzige. Das Warten war schon recht anstrengend und wie eben geschrieben zudem
auch noch völlig vergebens.
Wer auf den Fotografen nicht warten will kann flußaufwärts wandern und vor dem nächsten
Torbogen links über einen Pfad zurück zum Fahrweg kommen. Oder man
folgt dem Wasser in die Höhle bis zum Siphon, aber wer will das schon, da es in der
anderen Richtung viel grüner und schöner ist.
|          | Mission 242: Eingeschissen 05:00 - 21:00 [12:00 - 19:00]:
Es war endlich so weit. Die CaveSeekers fanden sich am Samstag
Vormittag am Schlangenschlund ein. Zu diesem Zeitpunkt war die Motivation oberflächlich
betrachtet noch sehr groß und es wurde begonnen, das Seilgeländer zur Abseilstelle
einzubauen. Da dies aber über eine Stunde dauerte, war klar, dass Zeit geschunden
wurde um sich selbst zu schonen. Die Augen wurden größer und die Muffe ging. An der
Einstiegsstelle wurde die Stimmung immer besser und es wurden sogar Randgruppenwitze
erzählt - um noch mehr Zeit zu schinden.
|        | Mission 241: Der Eierlauf 18:00-23:00 [18:30-21:30]:
Es gibt 3 Bezeichnungen für diese Höhle.
Dementsprechend herrschte totale Verwirrung beim Vortrupp in Kocina, bestehend aus
Frau Tirge und Herrn Konopac. 3 PKW Ladungen CaveSeekers befanden sich im Anrollen,
zwar noch auf der Fahrt durch den Karawankentunnel, aber dennoch - diese Massen würden
sich bald auf den Parkplatz des Motels ergiessen und eine anständige Höhlenbefahrung
einfordern.
|         | Slowenien 2007
Die Welt ist klein. Slowenien ist noch kleiner. Anders ist es nicht zu erklären,
dass unser zügiges Vorankommen durch einen mittelgroßen Siemens-Bus kurz vor Adelsberg
- also mitten in Slowenien - behindert wurde. Besonders behindert fühlte sich Herr
Wipplinger mit Frau Schnurer - normalerweise, da immer streng gesetzteskonform, selbst
ein Hindernis - von den Herren vertraulich link, Wolfram und den ausnahmsweise busfahrenden
Bahnfahrer Arendt. An der Wettfahrt nach Slowenien beteiligte sich noch das Fahrzeug
von Herrn Kreil mit Frau Heidenreich und der Höhleneinsatzwagen des Herrn Weiß mit
Herrn Hankel als Beifahrer. Herr Konopac und Frau Tirge saßen bereits in der Cafeteria
des autobahnnahen Motels in Kocina, als Herr Müller in Erlangen mit seinem Biodiesel
auf die Autobahn auffuhr.
Der Leser ahnt es schon, Höhlenforschung ist zuallererst Motorsport. Das sich anbahnende
unaufhaltsam kommende Klimaoptimum mit den höheren Temperaturen wird sich sehr positiv
auf das Tropfsteinwachstum auswirken. Man fährt also für den Sinter. Deshalb auch
kein schlechtes Gewissen, denn zumindest der Tropfstein wird fetter, wenn der Mensch
eine 3 mm dicke schwermetalreiche Schicht im Sediment hinterlässt. Die dummen Schreckechsen
haben es auf meterdicke Schichten gebracht, jedoch kaum relevanten Sinter erzeugt.
Das Engagement für den Tropfstein wird mit 0,1 Punkten pro Teilnehmer belohnt.
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     | Mutantencheck
Nürnberger Volksfest - Signal für alle Mutanten, ihre Bude zu verlassen, und ihre
deformierten Körper am Reichsparteitagsgelände umherzuschaukeln. Schlimme Bilder,
die sich in die Netzhaut einbrennen.
Wer darf da nicht fehlen? Genau.
Zunächst war geplant im Schlaz anzureißen - aber es war glücklicherweise zu warm.
So wurde zu weniger offensiven Uniformen gegriffen.
Nachdem bei den Herren Kreil und Hankel jede Sicherung durchgebrannt war, ließen
sie sich für jeweils 13 Euronen kurzerhand am Bungeeseil gen Himmel schießen - als
Übung für den Absturzfall. Der ganze Platz wusste nachher, wer da unterwegs war.
Trotz mehrerer Provokationsversuche wollte sich keine andere Mutantengruppe auf eine
Schlägerei einlassen. So vertiefte man sich ins Studium der zahlreich feilgebotenen
Biere.
|      | Mission 240: Neuraleptikum 11:11-20:53 [13:33-20:11]:
Der vorerst letzte Tag in Slowenien. Am Vortag wurde bereits
vereinbart, dass man "teilweise gemeinschaftlich" die Krizna Jama besichtigen wolle.
Doch es kam anders.
|      | Mission 239: Heumann der Große 19:05-23:34 [20:35-21:43]:
Zecken! Alles voller Zecken. Da hilft kein Baseballschläger und keine
Kürzung der Sozialleistungen - Zecken überall.
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