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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerDer VerkünderOliver WolframRoland KonopacSandra SchnurerMark WeissOliver Arendt

Mission 245: Der lange Arm
15:34-06:38 [19:51-22:07]: Direkt im Anschluß an den furchtbaren Aufstieg aus dem Schusserschacht entstand ein Entscheidungsvakuum der besonderen Art: Welches der hundert Löcher in unmittelbarer Nähe mit einer Gesamtlänge von über 2 Kilometer sollte als nächstes beschritten werden?

Roland Konopac

Mission 244: Iggitz
09:00-18:19 [11:04-12:14]: Diese Mission musste vertraulich Vertrauliche Informationlink alleine durchführen. vertraulich Vertrauliche Informationlink wollte lieber im Auto wartend ein Buch lesen. Mit 40m Seil, ein paar Karabinern, dem 12m Seil und Laschen ging vertraulich Vertrauliche Informationlink los. Der Verkünder hatte den Weg sehr detailiert beschrieben. Es fand sich alles.

Roland Konopac

Mission 243: Rentnerhöhle slowenisch
10:34-16:38 [11:11-15:07]: Die Mission könnte auch einen anderen, treffsicheren, Titel tragen: Herr Müllers Fotoschachtel. Letztere durfte durch keinen Mitreisenden berührt werden. Das Ausmaß des Dramas zeigte sich an der ersten schönen Versinterung. Frage: "Richard, kannst Du ein Bild von dem Tropfstein machen?" Antwort: "Nein, keine Zeit, außerdem reichen dann die Bilder nicht." Naja, war ja nur noch ein leerer GIGABYTE CHIP übrig.

Roland Konopac

Der Ausgang zur StraßeEingangshalleHerr Müller nicht zu bremsenDer bequeme Eingang

Tkalca Jama
Im Rahmen des Slowenien-Besuchs kommt keiner an dem wunderbaren Park Rakov Škocjan vorbei. Er bietet dem Höhlengänger die Tkalca Jama - ganz nah am Strassenrand. Also raus aus den Autos und rein ins Loch. Allerdings rückte zunächst das Portal ins Auge, in dem der Fluß verschwindet. Ein Fehler, der zwar einen netten Ausflug bescherte, aber nicht den unmittelbaren Erfolg brachte. Nur weil Herr Konopac nicht aufgab, konnte der Eingangstrichter entdeckt werden, der mit bequemen Stufen ausgestattet in die Eingangshalle der Höhle führte. Dort experimentierte Herr Müller ausgiebig mit der CaveSeekers Fotoschachtel, dem neuen Leihutensil, welches die CaveSeeker photografiesüchtigen Höhlengängern mitgeben. Immerhin gelang von gefühlten 200 Aufnahmen, eine einzige. Das Warten war schon recht anstrengend und wie eben geschrieben zudem auch noch völlig vergebens.

Wer auf den Fotografen nicht warten will kann flußaufwärts wandern und vor dem nächsten Torbogen links über einen Pfad zurück zum Fahrweg kommen. Oder man folgt dem Wasser in die Höhle bis zum Siphon, aber wer will das schon, da es in der anderen Richtung viel grüner und schöner ist.

Roland KonopacAntje HeidenreichMichael KreilJürgen WipplingerSandra SchnurerMark WeissOliver WolframOliver ArendtDer Verkünder

Mission 242: Eingeschissen
05:00 - 21:00 [12:00 - 19:00]: Es war endlich so weit. Die CaveSeekers fanden sich am Samstag Vormittag am Schlangenschlund ein. Zu diesem Zeitpunkt war die Motivation oberflächlich betrachtet noch sehr groß und es wurde begonnen, das Seilgeländer zur Abseilstelle einzubauen. Da dies aber über eine Stunde dauerte, war klar, dass Zeit geschunden wurde um sich selbst zu schonen. Die Augen wurden größer und die Muffe ging. An der Einstiegsstelle wurde die Stimmung immer besser und es wurden sogar Randgruppenwitze erzählt - um noch mehr Zeit zu schinden.

Roland KonopacJürgen WipplingerSandra SchnurerOliver WolframMark WeissDer VerkünderOliver Arendt

Mission 241: Der Eierlauf
18:00-23:00 [18:30-21:30]: Es gibt 3 Bezeichnungen für diese Höhle. Dementsprechend herrschte totale Verwirrung beim Vortrupp in Kocina, bestehend aus Frau Tirge und Herrn Konopac. 3 PKW Ladungen CaveSeekers befanden sich im Anrollen, zwar noch auf der Fahrt durch den Karawankentunnel, aber dennoch - diese Massen würden sich bald auf den Parkplatz des Motels ergiessen und eine anständige Höhlenbefahrung einfordern.

Roland KonopacAntje HeidenreichMichael KreilJürgen WipplingerSandra SchnurerMark WeissOliver WolframOliver Arendt

Slowenien 2007
Die Welt ist klein. Slowenien ist noch kleiner. Anders ist es nicht zu erklären, dass unser zügiges Vorankommen durch einen mittelgroßen Siemens-Bus kurz vor Adelsberg - also mitten in Slowenien - behindert wurde. Besonders behindert fühlte sich Herr Wipplinger mit Frau Schnurer - normalerweise, da immer streng gesetzteskonform, selbst ein Hindernis - von den Herren vertraulich Vertrauliche Informationlink, Wolfram und den ausnahmsweise busfahrenden Bahnfahrer Arendt. An der Wettfahrt nach Slowenien beteiligte sich noch das Fahrzeug von Herrn Kreil mit Frau Heidenreich und der Höhleneinsatzwagen des Herrn Weiß mit Herrn Hankel als Beifahrer. Herr Konopac und Frau Tirge saßen bereits in der Cafeteria des autobahnnahen Motels in Kocina, als Herr Müller in Erlangen mit seinem Biodiesel auf die Autobahn auffuhr.

Der Leser ahnt es schon, Höhlenforschung ist zuallererst Motorsport. Das sich anbahnende unaufhaltsam kommende Klimaoptimum mit den höheren Temperaturen wird sich sehr positiv auf das Tropfsteinwachstum auswirken. Man fährt also für den Sinter. Deshalb auch kein schlechtes Gewissen, denn zumindest der Tropfstein wird fetter, wenn der Mensch eine 3 mm dicke schwermetalreiche Schicht im Sediment hinterlässt. Die dummen Schreckechsen haben es auf meterdicke Schichten gebracht, jedoch kaum relevanten Sinter erzeugt.

Das Engagement für den Tropfstein wird mit 0,1 Punkten pro Teilnehmer belohnt.

Michael KreilAntje HeidenreichSandra SchnurerMark WeissMichael HärtlOliver WolframJürgen WipplingerOliver ArendtClaudia Hirsnig

Der Härtl halt: Bier und Bunnies.Ohne Worte.Angstbiere kurz vorm Abschuss.Der Blick schweift in die Ferne - den Gedanken an eine bessere Zeit hinterher.Ohne Worte.

Mutantencheck
Nürnberger Volksfest - Signal für alle Mutanten, ihre Bude zu verlassen, und ihre deformierten Körper am Reichsparteitagsgelände umherzuschaukeln. Schlimme Bilder, die sich in die Netzhaut einbrennen.

Wer darf da nicht fehlen? Genau.

Zunächst war geplant im Schlaz anzureißen - aber es war glücklicherweise zu warm. So wurde zu weniger offensiven Uniformen gegriffen.

Nachdem bei den Herren Kreil und Hankel jede Sicherung durchgebrannt war, ließen sie sich für jeweils 13 Euronen kurzerhand am Bungeeseil gen Himmel schießen - als Übung für den Absturzfall. Der ganze Platz wusste nachher, wer da unterwegs war.

Trotz mehrerer Provokationsversuche wollte sich keine andere Mutantengruppe auf eine Schlägerei einlassen. So vertiefte man sich ins Studium der zahlreich feilgebotenen Biere.

Antje HeidenreichMichael KreilDer VerkünderOliver ArendtOliver Wolfram

Mission 240: Neuraleptikum
11:11-20:53 [13:33-20:11]: Der vorerst letzte Tag in Slowenien. Am Vortag wurde bereits vereinbart, dass man "teilweise gemeinschaftlich" die Krizna Jama besichtigen wolle. Doch es kam anders.

Jürgen WipplingerOliver WolframMichael HärtlDirk HeumannClaudia Hirsnig

Mission 239: Heumann der Große
19:05-23:34 [20:35-21:43]: Zecken! Alles voller Zecken. Da hilft kein Baseballschläger und keine Kürzung der Sozialleistungen - Zecken überall.