| Höhle: |
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Anton-Völkel-Grotte Verknüpfung |
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| Mission: |
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237 - Hohlraumfilmrausch |
| Datum: |
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  [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
15:34-06:38 [19:51-22:07] |
| Nettozeit: |
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2:16 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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An einem dunklen Tag zu einer dunklen Stunde machte sich eine Gruppe von künstlerisch ambitionierten
Damen und Herren in Richtung Anton Völkl Grotte auf, um diese erst vor kurzem von Hollywood entdeckte
Höhle zum einen zum Schauplatz grosser Ereignisse zu machen und diese - parallel dazu - im Stile der
CaveSeekers zu erfassen.
Nachdem die Hemmschuhe Schneider und Bunk einige Filmszenen am Parkplatz gedreht hatten, marschierte eine
seltsame Kolonne finsterer Gestalten durch den nächtlichen Wald. Auffällig in schicker Lacoste Golfkleidung
- selbstverständlich nicht am Polenmarkt erstanden - gewandet hob sich Hr. Bunk aus der Masse der
anderen Teilnehmer ab, welche in bunten Schlazen, die großflächig mit gedeckt Erdfarbenem überzogen
waren, vorneweg marschierten. Nachdem weitere lästige Kameraeinstellungen vorgenommen worden waren,
quetsche sich die Gruppe durch den Hohlraum - was Herrn Bunk, aufgrund der doch etwas
unhandlichen Golfausrüstung, einige Schwierigkeiten bereitete.
Herr Arendt verzichtete aufgrund plötzlich eintretender Menstruationsbeschwerden in den Bartspitzen auf
die Befahrung und bildete einen wichtigen Aussenbeobachtungsposten vor der Höhle, um den Weg zu weisen, sollten
die Männer mit den weissen Jacken vorbeischauen.
In der Höhle entfaltete sich nun hohes künstlerisches Potential - oder schlimmer Schwachsinn. Je nach Betrachtungsweise.
Während Herr Kreil ernsthaft und phototechnisch anspruchsvoll den Punkt für die Befahrung
einsammeln wollte, wirbelte die Hollywoodfraktion im Schein der Filmlampen und dem Kreischen nackter Groupies im
Hohlraum umher, um ein heroisches Kapitel Filmgeschichte zu schreiben. Es blitze und blinkte und Hr. Kreil hatte Mühe
sich die lästigen Filmleute vom Leib zu halten. Er arbeitete durchaus ernsthaft. Nach einem ausführlichen
Bestaunen des Hohlraums und den üblichen philosopisch wertvollen Monologen wie 'uh' und 'ah' und 'schön' und 'aha',
drehte man noch eine Schlusszene ,bei welcher Herr Weiss einen Golfball verschlucken durfte. Danach quälte man sich
wieder aus dem Loch, wo Herr Arendt - mit ein wenig Blut am Bart - bereits eingeschlafen war.
Die angedachte Anschlusbefahrung der Breitensteiner Bäuerin fiel aufgrund tiefer Erschöpfung aus
- der Abend wurde dennoch mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" abgeschlossen.
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| Bilder: |
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