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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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         | Mission 204: Die Karbid Explosion 18:00-3:00 [19:15-22:30]:
Einem päpstlichen Auftrag folgend, rief Herr Lindner die CaveSeekers-Sportkletterelite
im Vorfeld der eigentlichen Mission am Zehnerstein zusammen. Gleiches gesellt sich
gern zu Gleichem - und so kam es, dass am Felsen der Schöpfer des Rotpunktkletterns,
Kurt Albert, angetroffen wurde. Nach ausgiebiger körperlicher und nervlicher Verausgabung
wurden bei anständigem Körpergeruch noch fünf Schnitzel und viel Bier vertilgt, um
dann um 18:15 Uhr zum Hohlraum vorzurücken.
|  | Mission 203: Der lustige Jesus 11:04-15:14 [9:00-20:10]:
Der Besichtigungstermin war schon ein Jahr im Voraus bekannt.
Die Veranstalter jedoch hofften auf allgemeines Vergessen. Nicht auszudenken, wenn
da CaveSeekers dabei wären...
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 | Aus dem Netz in die Glotze
Eigentlich längst überfällig: CaveSeekers im Fernsehen.
Das dachte man sich auch bei diversen Fernsehanstalten, und nahm die Strapazen in
Angriff, einen Abgesandten zum CaveSeeker werden zu lassen. Nach monatelangen Vorverhandlungen
geschah dies nun am Samstag. Den ganzen Tag fuhr man umher, überprüfte diverse Löcher
und speiste in fränkischen Edelrestaurationen. Der Höhepunkt wurde
erreicht, als wir unsere gemeinsame Audienz bei einem der zahlreichen fränkischen
Höhlen-Schreiner wahrnehmen durften. Mit viel Adrenalin und noch mehr Löwenzahn verlief
dann jedoch alles zur Zufriedenheit aller beteiligten Parteien. Man darf gespannt
sein auf das Ergebnis - den ersten HDTV-Film über fränkische Höhlen mit echten Franken
in den Hauptrollen.
|    | Mission 200: Drauf geschissen 16:34-03:38 [17:19-17:55]:
Es gibt nicht viel, was den Franken in der Oberpfalz überrascht. Aber ausgerechnet
hier eine Zeitung vorzufinden, wirft sein gesamtes Weltbild gehörig durcheinander.
|     | Mission 202: Die Leiden des jungen O. 17:33-03:28 [22:43-00:51]:
Zu den ungeschriebenen Gesetzen der CaveSeekers scheint das
Folgende zu gehören: Die jeweils letzte Mission darf nicht vor Mitternacht beendet
werden. Das Osterloch war nun nicht gerade abendfüllend. Um sich dort bis zur Geisterstunde
aufzuhalten, gab es nur die Möglichkeit mit Hilfe eines Fundgegenstandes Blindekuh
zu spielen oder aber den Ort des Geschehens zu wechseln.
|     | Mission 201: Die Sonnenbrille 16:34-03:38 [19:43-21:24]:
Die Namensvielfalt der oberpfälzer Höhlen stellte die CaveSeekers
vor schwerwiegende Kommunikationsprobleme. So kam es vor, dass eine Höhle mehrmals
bekrochen wurde, weil es sich tatsächlich um dasselbe Osterloch handelte.
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 | Kallmünz
Von einem Hohlraum zum anderen hetzend, war kurz Zeit, sich einen Überblick über
Kallmünz - kurz vor Regensburg - zu verschaffen. Und so schön die fränkische Schweiz
auch sein mag - in der Oberpfalz gibts auch korrekte Ecken. Z.B. in Kallmünz. Wer
Kallmünz noch nicht gesehen hat, der kann sich da ruhig mal hinbegeben. Immerhin
läßt sich eine als Haus getarnte, zugemauerte Höhle im Ortszentrum bewundern. Beweißfoto
liegt bei.
|     | Mission 199: Der Kaffeekranz 19:11-02:52 [21:26-1:12]:
Mancher kann nicht verstehen, welche geheimnissvolle Kraft Menschen antreibt, die
nach einem 12 stündigen Arbeitstag noch freiwillig ins tiefste fränkische Hinterland
reisen, um sich in einem dunklen, engen und kalten Loch mit Kaffeetrinken
zu beschäftigen.
|  | Mission 198: Peinlich vermessen 10:00-21:00 [11:00-20:10]:
Alles war super durchorganisiert. Zur Hohlraumvermessung wollten
sich 11 Höhlenforscher in 3 Gruppen um 10 Uhr am Eingang des Hohlraumes treffen.
Was in der Theorie einfach, ist in der Praxis doch tatsächlich kompliziert. Der erste
Seilbahn sollte um 9 Uhr fahren, verschwiegen wurde jedoch, dass der Anschluss, eine
zweite Seilbahn, welche zum Gipfel fährt, erst um 9:30 Uhr abfährt. Trotz riesiger
Schilder auf denen die Abfahrzeiten der Bahn stehen, wurde das geplante Treffen vermasselt.
|    | Mission 196: So solls sein 7:15-20:35 [11:34-12:57]:
Die direkte Aufforderung von Frau Fitzner an ihren holden Gatten, doch was zu unternehmen,
während sie sich am Samstag bis 20:00 Uhr die Füße in der Apotheke plattsteht, kam
ein bißchen überraschend. Und es war nicht die Steuererklärung oder der Garten gemeint!?
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