| Höhle: |
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Angerlloch Verknüpfung |
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| Mission: |
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194 - Todesschreie |
| Datum: |
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[Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
10:15 - 18:00 [11:30 - 15:30] |
| Nettozeit: |
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4:00 Stunden |
| Prozentsatz: |
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90% |
| Mobil: |
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zwei Höhlengölfe |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Dieser Text entstand als sich Herr Schneider über die fehlende Augustmission verwundert
zeigte. Wohlgemerkt mehr als ein halbes Jahr nachdem er als verantworlicher Texter
einen Bericht hätte liefern sollen. Damit nun nicht noch weitere Zeit verstreicht
wurden die Geschehnisse von anhand der Bilder rekonstruiert.
Das Treffen erfolgte einigermaßen pünktlich. Beim üblichen Herumtrödeln
während des Umziehens wurden die ersten Überlegungen angestellt, ob man auf dem Rückweg
durch den unteren Ausgang gehen könnte. Die Mehrheit freute sich schon auf das Wasser
- sofern es den da sein würde. Auf dem Weg zur Höhle besichtigte man ausführlich
die Hochwasserschäden aus 2005, die beträchtliche Veränderungen, vor allem in der
Entwässerung des Angerlochs, verursachten.
Im Angerloch mußte der aquaphile Herr Fitzner erst mit dem
alten Surfbrett herumspielen, bevor die Anderen in die lehmigen oberen Teile weiterdurften.
Die Sackgasse mit dem kleinen Tümpel ließ sich trotz Kletterübungen nicht verlängern.
Herr Fitzner zeigt hierbei besonderen Mut. Seine Kletteraktion fand an seifenglatter
Wand genau über der Pfütze statt. Passiert ist leider nichts. Er konnte trocken weiterkriechen.
Der Weiterweg war wie im Angerloch üblich und zigfach beschrieben. Deshalb keine
weiteren Worte hierzu. Einzig beim Rückweg gab es noch eine erwähnenswerte Einlage
von Herrn Fitzner:
Mehrheitlich entschieden sich die Teilnehmer dazu den unteren
Ausgang zu nutzen, da dieser ordentlich Wasser aufwies. Als man jedoch bis zu den
Hüften in dem kalten Wasser stand, schwanden alle Vorsätze. Herr Fitzner schritt
kurzentschlossen voran. Unter schrecklichen Lauten, sinngemäß "Uahhh Uaaaa Uahhh
Uaaaa Uahhh" sprach er sich selbst Mut zu und verschwand mit dem Kopf im Wasser.
Kurze Zeit Stille, da der Kopf unter Wasser war, dann wieder "Uahhh Uaaaa Uahhh Uaaaa
Uahhh". Wunderbarerweise hörten die Zurückgebleiben diese Schreie jedoch nicht von
direkt überhalb des Wassers, sondern aus einem Spalt etwa 2m darüber. Ebenso kurzentschlossen
ließen die Kameraden Herrn Fitzner im Wasser und nahmen - nicht ohne Häme - den trockenen
Weg.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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