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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Meanderhöhle V. interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 194 - 800MB in 55 Minuten
Datum: [Donnerstag]
Zeitrahmen: 18:00-00:34 [19:42-21:39]
Nettozeit: 1:57 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Salatölaudi, Höhlenpuma, Großraumbenz
Mannschaft:
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Norman Zimmer interne Verknüpfung.Verknüpfung
Dirk Heumann interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Auch schön.Die mit großem Abstand schönste Höhle in Franken, die bisher gesucht - und wie unschwer zu erraten - auch gefunden wurde. Es gibt wohl nichts korrekteres.

Das Finden an sich gestaltete sich wie immer ein wenig schwierig: Ca. 50 Zecken im Larven- und eine im Nymphenstadium wurden aus dem Wald und anschließend aus der Haut gezogen, mehrere Liter Schweiss vergossen und eine Dose Autan und zwei Dosen Red Bull aufgebraucht. Nachdem auch noch eine tolle Tarnvorrichtung vom Höhleneingang entfernt worden war - ließ man sich ins Loch gleiten, um direkt am Eingang bereits merkwürdige Sinterformen zu erblicken.

Der Kindergarten rutschte zügig vorraus, während Herr Wipplinger zusammen mit der geborenen Blitzschlampe sehr langsam und schwerfällig hinterher blitzten. Überwältigt von den in Franken einmaligen Sinterformen und zahlreichen Sinterkrüppeln wurde der Marsch zum Höhlenende immer mehr von ausuferndem fotografieren behindert. Dabei spielte die Angst gleich eine doppelte Rolle:

Angst #1: Keinen der im Weg herumhängenden Krüppel abbrechen, oder sich an einem das herunterhängende Kinn aufreißen.
Angst #2: Es war ein neues - bisher ungetestetes - Weitwinkelobjektiv im Einsatz. Die Qualität der entstehenden Bilder war also unbekannt.

Just als die Alten mit der Dokumentation des einzigen größeren Raumes - die Halle der Hundert Brüste - zu Rande gekommen waren - kamen auch schon die Jungen wieder aus den Tiefen des Lochs zurück, und beschwerten sich ab diesem Zeitpunkt noch ca. 90 Minuten lang darüber, dass offenbar jeder Zentimeter des Lochs fotografiert werden musste. Und genauso war dem. Es entstanden kurzfristig ca. 300 Bilder...

Am Höhlenausgang angekommen, konnte nicht - wie sonst üblich - schnellstmöglich der Rückzug eingeleitet werden. Nein, es musste noch 10 Minuten lang der Eingang verschlossen und anständig getarnt werden. Anschließend wurden beim nahegelegenen Burger King noch einige Markierungen in diversen Landkarten angebracht - eine davon markiert die Position der guten Meanderhöhle B. ...

Bilder: In der ersten Kammer. Allerlei gesinter - noch eher normal gewachsen.Aber schon erste Anzeichen von verstärktem Brustwachstum lassen sich ausmachen.Der erste Krüppel - äh Excentriker.Es hängt. Um sich eine Vorstellung der Größe dieser Teile machen zu können: Sie passen angenehm in große Hände.Es hängt.Ausschlag.Der Blutegel. Ca. 50 cm lang.Unübersichtliches.Meanderhöhlenprofil - es meandert.Meanderhöhlenprofil - es meandert.Excentrikersuchbild. Wer zählt die meißten?Nochmal ein wenig größer.Herrlich.Auch schön.Meanderhöhlenprofil - es meandert stellenweise sogar sehr.Excentriker.Kristall oder Bärenschliff?Eingeweide.Die Hauptverkrüppelung.Gar filligran.Seepferd?Man beachte den extrem weißen Neu-Sinter.Bild zeigt eine Wand. Zu erkennen am kleinen transparenten Maccaroni rechts im Bild.Gedärm.Meanderhöhlenprofil - es meandert. Nur selten kann der Blick weiter als 5 Meter schweifen.Eine der ganz wenigen 'normalen' Sinterformen. Nur irgendwie größer.Krank.Vielerlei Sinterfahnen.Alien.Professionelle Sinterfahnen.Im Eingangsbereich: Die wohl längste Sägezahnsinterfahne Frankens.
 
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