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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Zoolithenhöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 43 - Der totale Hohlraum
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Samstag]
Zeitrahmen: 8:45 - 18:10 [11:03 - 14:41]
Nettozeit: 3:38 Stunden
Prozentsatz: 66%
Mobil: Höhlenford
Mannschaft:
Sven Sindel interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jens Nehls interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Termin war um 8:30 Uhr. Die Abfahrt konnte dann tatsächlich kurz vor 9:00 Uhr gefeiert werden. Nach weiteren Verzögerungen trafen wir in Burggailenreuth ein, fanden jedoch den Austragungsort nicht, weil geschickt auf das Mitführen der (funktionierenden) GPS Hardware verzichtet wurde. Um 10:30, also nur 30 Minuten zu spät, aber glücklicherweise gerade noch rechtzeitig waren wir - nach mehreren Wutanfällen - dann doch am Ziel.

Kamerad Sindel litt diesmal nicht an hungerbedingten Ausfällen und verblüffte durch das Mitführen diverser Nahrungsmittel, die dem Bodybuilder zu strammen Waden verhelfen sollen. Der Höhlenfotoapparat wurde stark strapaziert (243 Bilder...) , und geht nun unaufhaltsam seinem verdienten Ruhestand entgegen.

Wir bedanken uns bei der Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken - insbesondere bei Bernhard Nerreter - für die freundliche Einladung und die sehr interessante Führung!

Voller Erfolg!

Bilder: Der Eingang: Gut gegen Eindringlinge geschützt durch Holzzaun, Stahlzaun, Stacheldraht, Gitter, 10cm Stahltür, Mauer und etwa 15 Schlösser. Zusätzlich finden Trinker im Umkreis von etwa einem Kilometer kein Wirtshaus.Herr Sindel im Glück.Drei Menschen vor großem Tropfstein - unbekannter Meister.Exzentrische Versinterungen. Noch immer glauben wir fest an Anomalien im Erdgravitationsfeld.Diese exzentrische Versinterung zeigt nach Mekka.Nicht ganz so groß wie der Kölner Dom, aber ähnlich der Sebalduskirche in Nürnberg.Eingesindelt.Der auf diesem Bild zu erkennende Abschnitt des Tropfsteienes ist etwa 5 Meter hoch...Haifischzahnsinter mit Leiter.Hier hat er den Handschuh noch.Plumbaquatsch.Starke Warzenbildung am Rande eines Sinterbeckens.Extrem hohe und sehr dünne Tropfsteine.Offenbar wurde hier eine Fledermaus vom Sinter überrascht.SinterbeckenEher selten: Hier wäscht das herabtropfende Wasser mulden in existierende Tropfsteine. Steter Pingel höhlt den Stein. (Scherz für Insider / FH Nürnberg).Sinterbecken. Das Wasser ist nicht zu erkennen, es war aber da.Man beachte die aussergewöhnliche Gestaltung des Tropfsteines in der Bildmitte.Die Stahltür.Blick durch den Stacheldraht. Für Westdeutsche ein eher ungewohnter Anblick.
 
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