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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Rostnagelhöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 265 - Der Krüppelverein
Datum: [Sonntag]
Zeitrahmen: 10:17-19:21 [11:18-18:12]
Nettozeit: 6:54 Stunden
Prozentsatz: 45%
Mobil: allerhand
Mannschaft:
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mark Weiss interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Arendt interne Verknüpfung.Verknüpfung
Dirk Heumann interne Verknüpfung.Verknüpfung
Adrian Schneider interne Verknüpfung.Verknüpfung
Stephan Bunk interne Verknüpfung.Verknüpfung
Stine Krannich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Christian Bugelmüller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Härtl interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Vorher.Von Motivationstief mag zunächst niemand reden - aber es ist eindeutig in den verquollenden Gesichtern zu erkennen.

Die Mauern sind, nach erster Bestandsaufnahme, noch etliche Steinreihen zu niedrig, die zweite Tür ist zu hoch, und die Kabeltrommel ward in Nürnberg vergessen.

In der Baugrube herrscht Chaos. Steine, Schaufeln, Kanister, etliche Grilleinrichtungen. Nur zur Arbeit kann sich niemand aufraffen.

Bereits vor Baubeginn wurden folgende körperliche Beschwerden zu Protokoll gegeben:

Wipplinger - unbeweglich
Heumann - Wadenzerrung rechts
Weiss - Kniebeschwerden links, schmerzendes Handgelenk links
Arendt - übermüdungsbedingte unangenehme Geschichtsblässe

Geisteswissenschaftler mit elektrischem Hammer.Einzig der Schwarze strotzt vor Kraft, pisst aus Leibeskräften und klaut Nahrungsmittel. Typisch. Alles wartet auf Herrn Härtl, welcher verdächtigt wird, Motivation für alle mitzubringen.

12:14 Uhr: Offene Maurer-Meuterei. Streitpunkt ist die Richtung, in welche sich die zweite Tür öffnen wird. Der Alkoholspiegel der beteiligten bestimmt, wer recht bekommt - die klareren Gedanken setzen sich durch.

Die Herren aus Ingolstadt und München befassen sich geisteswissenschaftlich mit Immanuel Kant, während sie einen Qubikmeter Dreck nach dem anderen auf den zukünftigen Schutzwall wuchten. Die Kameradschaft aus Neumarkt begeht unter der Führung von Herrn Härtl ein Wunder nach dem anderen. Frau Arendt sorgt - wie so oft - für anständige Verpflegung, während alle anderen das tun was sie am Besten können: Bei bestem Wetter lästern, maulen und saufen. Schön eigentlich.

Schrittprobleme.Das Ende: Die Tür ist - zumindest teilweise - eingemauert. Die Mauer ist auf zwei Seiten wieder einen halben Meter höher und - was das Wichtigste ist - die Tür geht nach außen auf. Ein furioser Sieg der Vernunft über die Faulheit.

Jetzt, wo das Höhlenlabor ca. 30m³ groß ist, können die Planungen für die Einrichtung beginnen: Höhlen-WebCam, vollautomatische Fledermauszählvorrichtung, Fernseher für langweilige Stunden, Schreibtisch, Kassenhäuschen, Ofen und Eckenchristus um Andersgläubige abzuhalten.

Bilder: Vorher.Hääärteeeel!Historische Ausgrabung?Geisteswissenschaftler mit elektrischem Hammer.Schrittprobleme.Profis beim setzen der Tür.Nachher.
 
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