| Höhle: |
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Oswaldhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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283 - Der Kot der Wanderer |
| Datum: |
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  [Freitag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
18:22-02:37 [20:52-22:02] |
| Nettozeit: |
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1:10 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Härtlmobil |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Fünf CaveSeekers und ein Härtlmobil. Auf dem Programm stand zur Vervollständigung des „Oswaldhöhlen-,
Wundershöhlen-, Witzenhöhlenkomplexes“ die Oswaldhöhle.
Nach tagelanger Vorbereitung und Planung konnte die Mission, diesmal mit deutlich mehr Personal, in die
Tat umgesetzt werden.
„Pünktlichkeit ist die Kunst abzuschätzen, um wieviel sich die Anderen verspäten.“ Herr Bugelmüller wollte es
diesmal wissen und musste feststellen, dass die gute alte CaveSeekers-Pünktlichkeit noch immer
vollumfänglich gelebt und als solche beinahe vorausgesetzt wird.
Nachdem man sich gesammelt hatte, und der Aufschlagpunkt geklärt war, wurde das Härtlmobil unverzüglich
mit sämtlichen Ausrüstungsgegenständen bestückt. Die Fahrt in die Fränkische Schweiz und der anschließende
internationale kulinarische Gaumenschmauß ließ uns nur kurzzeitig Träge werden. Aufgesattelt und die
letzten Meter gefahren – schon war man am Ziel!
Nach einer obligatorischen, aber diesmal recht kurzen Diskussion über Zecken, wurde sich eingeschlazt
um sich wiederum anschließend dem schweren Aufstieg hinzugeben. Herr Wolfram erwies als
Einzelkämpfer besonderen Ehrgeiz und bezeugte Interesse an "Nordic Walking" - einer weiteren Ausgleichssportart für
älter werdende CaveSeekers.
Unser Späher nahm sofort die Witterung zur Oswaldhöhle auf, und führte uns im Eiltempo zielgerichtet zur selbigen.
Dort angekommen wurde damit begonnen, in alle Richtungen auszuschwärmen, um das Loch schnellstens
zu erkundigen. Höhlenbesucher die unter Koprophobie ( so bezeichnet der Fachman die übersteigerte, ja gar
zwanghafte Angst vor der Berührung von Fäkalien ) leiden, sollten diese Höhle aufgrund der
Notdurft diverser Wandersmänner meiden. Lediglich Dosensucher kommen in diesem Hohlraum voll auf ihre
Kosten. Des Weiteren findet man neben zahlreichen unschönen und unspektakulären Steingebilden noch
eine künstlerisch gestaltete Höhlenmalerei aus dem vierten Jahrhundert in Form einer Frühform des inzwischen
stark aus der Mode gekommenen Reichsadlers.
Schnell wurde die Kamera gezückt um mit Hilfe von drei Blitzschlampen den
Hohlraum schnellstmöglich abzulichten. Gesagt getan. Das Blitzlichtgewitter war erst wieder vorbei,
als auch der letzte Haufen, abgelichtet war.
Fazit: Hervorragende Höhle für Familien mit Kindern. Für alle anderen stellt diese dann wohl eher einen
buchstäblichen Griff ins Klo dar. Wenngleich Menschen mit Sprechdurchfall hier schnell Freunde finden werden.
        
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| Bilder: |
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