START
LINKS
KARTE
NEUES
HÖHLEN
KRASSES
KONTAKT
ÜBER UNS
DER BAATZ
STATISTIK
UNHÖHLEN
IMPRESSUM
KAMERADEN
HÖHLENBUCH
SCHAUHÖHLEN


GAST
ANMELDEN

Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Osterloch Rohrbach interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 201 - Die Sonnenbrille
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Freitag]
Zeitrahmen: 16:34-03:38 [19:43-21:24]
Nettozeit: 1:41 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Höhlenpuma und anderes
Mannschaft:
Michael Härtl interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Thomas Lindner interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Arendt interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Großmeister H. Man beachte die Handschuhe - peinlich das. Die Namensvielfalt der oberpfälzer Höhlen stellte die CaveSeekers vor schwerwiegende Kommunikationsprobleme. So kam es vor, dass eine Höhle mehrmals bekrochen wurde, weil es sich tatsächlich um dasselbe Osterloch handelte.

Zu dieser Mission wurde bereits eine Vorexkursion der Oberpfälzer veranstaltet, die trotz genauer Beschreibung 'beim Zeckenschild 25 m den Berg rauf' längere Zeit mit der Suche des Eingangs beschäftigt war.

Bei der beschriebenen Mission wurde aber dann aufgrund der Vorkenntnisse, der Eingang schnell und zügig gefunden. Lediglich beim beteiligten Franken trat beim Anblick des Zeckenwarnschildes kurzfristige Panik auf. Oberpfläzer werden von eingeborenen Zecken verschont.

Schnell wurde in die Höhle eingekrochen und sich selbst großzügig verteilt. Zwei übernahmen die fotographische Dokumentation, die beiden Anderen die Befahrung des sehr viel versprechend aussehenden Schachtes mit der Nummer 11.

Irgendjemand hatte am 11er Schacht in einem Anfall von Wichtigmacherei einen dicken, weißen Pfeil (Pfeil zeigt nach unten) an die Wand gemalt (vielleicht soll es aber auch ein schlechter Scherz sein). Der motivierte Höhlengänger folgt natürlich. Bei der Vorexkursion siegte noch die Vernunft, so dass diesmal ein Seil mitgeschleppt wurde. Trotzdem war es Scheiße! Fluchend, weil das Drecksseil ständig irgendwo hängenblieb und über zig scharfe Felskanten lief, wurde der sandige Boden des Schachtes erreicht. Tatsächlich tat sich hier noch ein Loch im Boden auf, nur leider waren wir zu fett um durchzuschlufen. Also wurden ein paar Steinchen reingeworfen, die lustig weiterkullerten. Es wurde noch ein bisschen von der Großhöhle geträumt und wieder zum Rückzug geblasen.

Sollte irgendjemand wirklich durch das Loch da unten passen, leidet er entweder an Zwergwuchs oder an Magersucht. Uns wird dieses Loch wohl auch in Zukunft wurscht sein, weil in der Oberpfalz gibt’s besseres!

In Ermangelung von echten Ereignissen, und weil dadurch die Namensfindung dieser Mission eher schwer fiel, wird kurz erwähnt, dass sich Herr Härtl nun in Besitz einer im Hohlraum aufgefundenen Sonnenbrille befindet.

Anmerkungen: Einbringen! Sprung zum CaveSeekers Wikilink
Bilder: Der Eingang - erreichbar nach nur etwa 25 kreilschen Metern.Haupthalle: Großer Verbruchhaufen.Geheimnissvoll fotografiert - allerdings nicht wirklich spannend.Und nochmal.Überall Spalten, durch die abgeklettert werden kann.Mancher mag sich auch nach oben orientieren.Oder nach links...Großmeister H. Man beachte die Handschuhe - peinlich das.Unterleuchteter Spalt.Die Wahrheit: Hier schläft einem das Gesicht ein.Am End' dann doch noch ein paar Versinterungen.