| Höhle: |
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Osterloch Rohrbach Verknüpfung |
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| Mission: |
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201 - Die Sonnenbrille |
| Datum: |
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[Freitag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
16:34-03:38 [19:43-21:24] |
| Nettozeit: |
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1:41 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenpuma und anderes |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Die Namensvielfalt der oberpfälzer Höhlen stellte die CaveSeekers
vor schwerwiegende Kommunikationsprobleme. So kam es vor, dass eine Höhle mehrmals
bekrochen wurde, weil es sich tatsächlich um dasselbe Osterloch handelte.
Zu dieser Mission wurde bereits eine Vorexkursion der Oberpfälzer veranstaltet, die
trotz genauer Beschreibung 'beim Zeckenschild 25 m den Berg rauf' längere Zeit mit
der Suche des Eingangs beschäftigt war.
Bei der beschriebenen Mission wurde aber dann aufgrund der Vorkenntnisse, der Eingang
schnell und zügig gefunden. Lediglich beim beteiligten Franken trat beim Anblick
des Zeckenwarnschildes kurzfristige Panik auf. Oberpfläzer werden von eingeborenen
Zecken verschont.
Schnell wurde in die Höhle eingekrochen und sich selbst großzügig verteilt. Zwei
übernahmen die fotographische Dokumentation, die beiden Anderen die Befahrung des
sehr viel versprechend aussehenden Schachtes mit der Nummer 11.
Irgendjemand hatte am 11er Schacht in einem Anfall von Wichtigmacherei einen dicken,
weißen Pfeil
(Pfeil zeigt nach unten) an die Wand gemalt (vielleicht soll
es aber auch ein schlechter Scherz sein). Der motivierte Höhlengänger folgt natürlich.
Bei der Vorexkursion siegte noch die Vernunft, so dass diesmal ein Seil mitgeschleppt
wurde. Trotzdem war es Scheiße! Fluchend, weil das Drecksseil ständig irgendwo hängenblieb
und über zig scharfe Felskanten lief, wurde der sandige Boden des Schachtes erreicht.
Tatsächlich tat sich hier noch ein Loch im Boden auf, nur leider waren wir zu fett
um durchzuschlufen. Also wurden ein paar Steinchen reingeworfen, die lustig weiterkullerten.
Es wurde noch ein bisschen von der Großhöhle geträumt und wieder zum Rückzug geblasen.
Sollte irgendjemand wirklich durch das Loch da unten passen, leidet er entweder an
Zwergwuchs oder an Magersucht. Uns wird dieses Loch wohl auch in Zukunft wurscht
sein, weil in der Oberpfalz gibt’s besseres!
In Ermangelung von echten Ereignissen, und weil dadurch die Namensfindung dieser
Mission eher schwer fiel, wird kurz erwähnt, dass sich Herr Härtl nun in Besitz einer
im Hohlraum aufgefundenen Sonnenbrille befindet.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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