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Höhle: |
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Osterloch Rohrbach |
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Lage: |
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Oberpfalz, Regensburg, Kallmünz, Rohrbach |
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Koordinaten: |
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N49°11.442' E11°56.196' [400m] Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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vollständig verbrochenes Trockenloch |
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Länge: |
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ca. 99 Meter |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
1 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
12 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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nix |
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Getier: |
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uninteressant |
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Verschlossen: |
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nein |
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Gesamtzeit: |
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1:41 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Bereits am Namen der Höhle lässt sich vom Kenner erahnen wo die Höhle liegt: in der schlimmen Oberpfalz.
Der Oberpfälzer, von Natur aus maulfaul und katholisch, bezeichnet Höhlen schlicht als „Loch“. Diese „Löcher“ werden dann
wahlweise mit dem Prefix „Wind...“, „Hohl...“ oder „Oster...“ geschmückt und fertig ist der Höhlenname!
Bekanntermaßen ist die Oberpfalz nicht klein. Höhlen gibt es auch nicht wenige. Deshalb gibt’s in der
Oberpfalz gleich mehrere Osterlöcher.
Da in der Umgebung wirklich sehr schöne Höhlen zu finden sind, erwartet man hier natürlich auch was
Spektakuläres. Leider wird man aber enttäuscht.
Die Höhle ist zwar zu groß für eine Unhöhle, hat dafür aber wenig zu bieten - oder besser: nichts.
Eine zentrale Halle, die aber längst wieder eingestürzt ist, erinnert ein bisserl an das „Alfelder
Windloch“, im Gegensatz zu diesem ist das Osterloch aufgrund der überschaubaren Räumlichkeit aber auch
Leuten zu empfehlen, deren Orientierungssinn beim Konsumieren von Formel Eins Übertragungen hoffnungslos
verkümmert ist.
Mit optischen Reizen geizt der Hohlraumes auf sehr hohem Niveau, schmucke Tropfsteine sucht man
vergebens, nur im hinteren Bereich der Höhle trauern ein paar unglückliche Alt-Versinterungen unter
einer Rußschicht ihren abgebrochenen Freunden nach.
Irgendjemand hat mit deutscher Gründlichkeit die Höhle vermessen und alle Messpunkte mit roter Farbe
an die Wand gepinselt. Deshalb kann man - gleich einer Schnitzeljagd - die Nummern der Reihe nach
abklappern und landet somit in einem einigermaßen spannenden Schacht der sowohl nach oben als auch
nach unten führt.
Runterzu hat irgendein Wichtigtuer einen weißen Pfeil an eine recht enge Spalte gepinselt. Mutige
Gestalten quetschen sich einfach so nach unten, die etwas vorsichtige Natur flucht gewaltig, da das
Seil ständig an irgendwelchen Verbruchblöcken hängen bleibt. Unten jedenfalls stellen beide dasselbe
fest: man ist einfach zu fett für das verlockende Loch im Boden.
Noch oben verliert sich der triste Eindruck ein wenig, leider verkündet schon relativ bald die verwurzelte
Decke das obere Ende des Hohlraums.
12 Punkte bei Anspruch wegen des krassen Zustiegs und einen Punkt bei Optik wegen des tollen Zeckenschilds.
Ende. Sogar Gute Zeiten, Schlechte Zeiten ist spannender.
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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| Ähnliches: |
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Fuchsloch Scharling [1 Punkte] Verknüpfung A9 Höhle [10 Punkte] Verknüpfung Klammhöhle [4 Punkte] Verknüpfung Oswaldhöhle [3 Punkte] Verknüpfung Saugartenhöhle [9 Punkte] Verknüpfung Schweigelhöhle [2 Punkte] Verknüpfung Spitzenfelsenschacht [4 Punkte] Verknüpfung
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